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Es ist eine große Freude, zu lesen, wie punktgenau die Grünen mal wieder ein Thema platzieren, welches ganz Deutschland tief bewegt.
Als nächstes sollte Herr Habeck eine Liste veröffentlichen, die all jene Lebensmittel benennt, welche zu Blähungen führen. Die gehören sofort verboten, werden dabei doch ungeheure Mengen schädlicher Gase freigesetzt.
Nur wenn wir Alle Opfer bringen, können wir die Welt vielleicht noch retten.
Den Tipp von Robert Habeck zum Ausklopfen der Mülltonne finde ich super. Das wird bestimmt der Trend der Saison. Ich frage mich aber auch, wie denn die Plastiktüte früher aus dem Container ins Meer gekommen ist. Da entstehen doch erhebliche Transportkosten.
"Liebe ZZ-Leser, auch wenn Herr Restle und andere uns das einzureden versuchen: Die polit-mediale Blase ist keine Vertretung des Volkes und es geht auch nicht um "den demokratischen Wählerwillen". Seibert, Restle, Riedel, Relotius & Co. pflegen ein Narrativ, auf das nur noch eine Bezeichnung passt: Lügenmärchen."
"Kinder an die Macht" hatte ich schon vor vielen Jahren gefordert:
"Die Armeen aus Gummibärchen
Die Panzer aus Marzipan
Kriege werden aufgegessen
...
Es gibt kein Gut, es gibt kein Böse
Es gibt kein Schwarz, es gibt kein Weiß
...
Immer für 'ne Überraschung gut
Gebt den Kindern das Kommando
Sie berechnen nicht was sie tun
....
Sie sind die wahren Anarchisten
Lieben das Chaos, räumen ab
Kennen keine Rechte, keine Pflichten"
Genversuch II: Um die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung in Zukunft doppelt so effektiv umsetzen zu können sollte Bundeswirtschaftsminister Altmaier in einem geheimen Regierungslabor geklont werden. Leider schlug der Versuch fehl da ein Witzbold im Klonierungsgefäß bei der letzten Weihnachtsfeier Fischsuppe gekocht hatte und das Gefäß danach nicht ordnungsgemäß gereinigt wurde:
https://bizarrocentral.files.wordpress.com/2013/09/blobfish.jpg
AfD-Wähler sind unentbehrlich. Die gehen alle richtig arbeiten und zahlen effektiv Steuern, also nicht "linke Tasche-rechte Tasche". AfD-Politiker haben den gleichen ökonomischen Hintergrund, deshalb wollen die ja auch den allgegenwärtigen rot-rot-grünen Pilotfischprojekten die Mittel kürzen oder auch ganz streichen. Vom Ansatz her ist das gar nicht mal so übel. Von wegen der Gerechtigkeit und so.
Sinnvoll weitergedacht, ist daher der Pool für Tierversuchsersatzleister mit der um die Anifa zu ergänzenden rot-rot-grünen Klientel gesellschaftlich unauffälliger. Um es Zweigen-verständlicher darzustelllen: Sollten sich z.B die Pegida-Gänger in Dresden einmal zum etwas längeren Streik entschließen, so fällt das schon am nächsten Tag sehr unangenehm auf - es gibt keine frischen Brötchen, der Müll wird auch nicht abgeholt und die verstopften Toiletten laufen über. Sollten sich dagegen sämtliche Genderfakultäten Deutschlands zum Streik aufraffen, so fällt das selbst nach 5 Jahren niemandem auf.
nzz.ch vermeldet:
„Miniorgane statt Tierversuche: Wie Schweizer Forscher das Leiden der Mäuse beenden wollen“
Wieso nimmt man für Tierversuche nicht einfach AfD-Politiker, und wenn die nicht ausreichen, dann zufällig ausgewählte AfD-Wähler. Das wäre erstens preiswert, zweitens praxisnah und würde drittens auch der Buntheit im Lande dienlich sein, denn Braun ist ja keine Farbe.
Focus meldet: Sachsens strahlender Wahlsieger musste sich monatelang verstellen, aber nun hat er endlich sein Coming-Out und bekennt sich zu seiner perversen Vorliebe des politischen Cuckoldings:
"Ministerpräsident Kretschmer stellt sich demonstrativ an die Seite der Parteivorsitzenden AKK und misst ihr ausdrücklich einen entscheidenden Anteil an seinem Wahlerfolg zu. Bei 'nicht einem Thema' seien sie unterschiedlicher Meinung"
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. April 2026
Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.
Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.
Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.
Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.