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faz.de vermeldet:
„Mann aus Gewahrsam entlassen. Die Polizei hat einen im Fall des getöteten Kasseler Regierungspräsidenten in Gewahrsam genommenen Mann wieder entlassen. Die Person stand offenbar in privater Beziehung zu dem CDU-Politiker.“
Aha. Übrigens, steht denn schon fest, dass der Herr Regierungspräsident wirklich an der Schussverletzung gestorben ist? Denn er war ja alt und übergewichtig, folglich gesundheitlich möglicherweise vorgeschädigt. Überdies: Sind wir nicht alle gesundheitlich vorgeschädigt? Ergo war vielleicht gar nicht die Schussverletzung hauptverantwortlich für sein Ableben, sondern ein fast gleichzeitig aufgetretenes Herzversagen, das möglicherweise sowieso früher oder später eingetreten wäre. Ist ein solches, fast natürliches Ableben eines gesundheitlich Vorgeschädigten, nicht als Köthener Infarkt bekannt? Der läge hier vielleicht auch vor und würde dann vom Gericht sicherlich mit einer sehr milden Strafe berücksichtigt werden. Wäre ja sonst Ungleichbehandlung.
Hochinteressant ist doch, daß die ZZ beim Staatsbesuch von einem nichtoffiziellen Äffchen spricht, das heißt, es muß auch offizielle Affen
gegeben haben.
@Auchdasnoch: Es ist schon irre, welche Vorkommnisse mittlerweile für den "Kampf gegen Rechts" instrumentalisiert werden. Die London Bewohnenden scheinen wegen Brexit, Trump und Boris Johnson in der Tat ein wenig angespannt und nervös zu sein. Da hat Zeller wohl Recht :-)
Nach diesem lesbischen Frauenpaar in London musste ich erst mal googeln, weil ich ja sonst keine Bildzeitung lese. Die jungen Männer, von denen die beiden verprügelt wurden, waren RECHTSPOPULISTEN, sagt eine der beiden angegriffenen Frauen im Video, weil Rechtspopulismus die Wurzel allen Übels ist.
Dann hatten die jungen Männer also wohl kein "südländisches! Aussehen, sondern wirkten eher wie Fußballrowdies. Wenn es "Südländer" gewesen wären, wären die beiden Frauen ganz bestimmt nicht an die Öffentlichkeit (in London!) gegangen, um kein Öl in das Feuer der rechtspopulistischen Rassisten zu gießen.
Das lese ich natürlich alles nur zwischen den Zeilen, wo sonst.
Die faz.de vermeldet:
"Kramp-Karrenbauer: Möchte wissen, wer kommentiert. Die CDU-Chefin kritisiert Online-Kommentare zum Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Sie sei fassungslos über Hass und Häme. „Wir müssen darüber reden, ob im Netz alles erlaubt sein darf.“"
Klare Kante von Karre. Auch ich verurteile auf das schärfste Kommentare, die zu klammheimlicher oder offenen Freude anstacheln. Es gibt Themen, insbesondere bezüglich Staatsdienern, die sollen und dürfen nicht durch die rechten Verhetzungsmühlen geleitet werden. Ich habe auch viel Humor, aber nicht dafür!
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27. Februar 2026
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Wertschätzung für das ZDF und das heute-Journal. Der Grimme-Preis in der Kategorie Bester Einsatz Künstlicher Intelligenz geht an eben die. Entgegennehmen wird die Auszeichnung die Repräsentantin Dunja Hayali, weil sie für die gewürdigten Werte steht wie keine zweite oder dritte, so die Jury.
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