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zu Seite 1833 


          Seite 3785          

Pferd
10.06.19
Seite 776

 

faz.de vermeldet:
„Mann aus Gewahrsam entlassen. Die Polizei hat einen im Fall des getöteten Kasseler Regierungspräsidenten in Gewahrsam genommenen Mann wieder entlassen. Die Person stand offenbar in privater Beziehung zu dem CDU-Politiker.“

Aha. Übrigens, steht denn schon fest, dass der Herr Regierungspräsident wirklich an der Schussverletzung gestorben ist? Denn er war ja alt und übergewichtig, folglich gesundheitlich möglicherweise vorgeschädigt. Überdies: Sind wir nicht alle gesundheitlich vorgeschädigt? Ergo war vielleicht gar nicht die Schussverletzung hauptverantwortlich für sein Ableben, sondern ein fast gleichzeitig aufgetretenes Herzversagen, das möglicherweise sowieso früher oder später eingetreten wäre. Ist ein solches, fast natürliches Ableben eines gesundheitlich Vorgeschädigten, nicht als Köthener Infarkt bekannt? Der läge hier vielleicht auch vor und würde dann vom Gericht sicherlich mit einer sehr milden Strafe berücksichtigt werden. Wäre ja sonst Ungleichbehandlung.

 

Leser
10.06.19
Seite 776

 

FCK SPD

 

Kein Fehler
10.06.19
Seite 776

 

Hochinteressant ist doch, daß die ZZ beim Staatsbesuch von einem nichtoffiziellen Äffchen spricht, das heißt, es muß auch offizielle Affen
gegeben haben.

 

Wege
10.06.19
Seite 776

 

- Das Märchen vom goldenen Busen -

Eine Tages ging ein goldener Busen usw. Danach usw. Und wenn er nicht gestorben ist usw.

 

Claus Klebt
09.06.19
Seite 776

 

@Old white man: Ist die Reihe nicht eher so: Ulbricht - Honnecker - Künert?

Antwort:
Die Reihe ist noch nicht beendet.

 

Samse Tschebli
09.06.19
Seite 776

 

Was? Bundespräsident Steinmaier mahnte in einer Rede zur Besoffenheit??

 

ZZ-Leser
09.06.19
Seite 776

 

@Auchdasnoch: Es ist schon irre, welche Vorkommnisse mittlerweile für den "Kampf gegen Rechts" instrumentalisiert werden. Die London Bewohnenden scheinen wegen Brexit, Trump und Boris Johnson in der Tat ein wenig angespannt und nervös zu sein. Da hat Zeller wohl Recht :-)

 

Auchdasnoch
09.06.19
Seite 776

 

Nach diesem lesbischen Frauenpaar in London musste ich erst mal googeln, weil ich ja sonst keine Bildzeitung lese. Die jungen Männer, von denen die beiden verprügelt wurden, waren RECHTSPOPULISTEN, sagt eine der beiden angegriffenen Frauen im Video, weil Rechtspopulismus die Wurzel allen Übels ist.
Dann hatten die jungen Männer also wohl kein "südländisches! Aussehen, sondern wirkten eher wie Fußballrowdies. Wenn es "Südländer" gewesen wären, wären die beiden Frauen ganz bestimmt nicht an die Öffentlichkeit (in London!) gegangen, um kein Öl in das Feuer der rechtspopulistischen Rassisten zu gießen.
Das lese ich natürlich alles nur zwischen den Zeilen, wo sonst.

 

Kl. Ferkel
09.06.19
Seite 776

 

Hab ich das richtig verstanden:
Sie sind Jungmieterin und Leser mit Glied??
Schau, schau...

 

Dach
09.06.19
Seite 776

 

Die faz.de vermeldet:
"Kramp-Karrenbauer: Möchte wissen, wer kommentiert. Die CDU-Chefin kritisiert Online-Kommentare zum Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Sie sei fassungslos über Hass und Häme. „Wir müssen darüber reden, ob im Netz alles erlaubt sein darf.“"

Klare Kante von Karre. Auch ich verurteile auf das schärfste Kommentare, die zu klammheimlicher oder offenen Freude anstacheln. Es gibt Themen, insbesondere bezüglich Staatsdienern, die sollen und dürfen nicht durch die rechten Verhetzungsmühlen geleitet werden. Ich habe auch viel Humor, aber nicht dafür!

 

          Seite 3785          




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27. Februar 2026

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Studie liefert Bestätigung: Alle Politiker sind miteinander verwandt
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Neuausrichtung: Berlinale soll noch berlinaler werden
Die in die Kritik geratene Berlinale soll wieder aus er Kritik herausgeraten, so sieht es das Eckpunktepapier der zuständigen Stellen vor. Die Fördergelder sollen weniger auf das Filmische gerichtet werden, sondern mehr die Stärkung der Werte von Vielfalt und Verständigung in den Fokus nehmen. Die Filmschaffenden fühlen sich verstanden.

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Die Einstufung als gesicherten Fall hat das Gericht verworfen. Gut so. Damit bleibt es beim Verdachtsfall, und der erfordert viel schärferes Hinsehen und eine noch konsequentere Geschlossenheit aller zivilgesellschaftlichen demokratischen Kräfte. Ein Zurücklehnen kann es nicht geben, dieses klare Zeichen geht von der Entscheidung aus.
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Kirchen empfehlen für Fastenzeit, nach Sonnenuntergang der Völlerei zu frönen
Ein breites Bündnis aus Katholischer Kirche, EKD, Synodalem Weg und Großtanten gegen steuerbord spricht die bindende Empfehlung aus, die Fastenzeit tagsüber strikt durchzuhalten, indem gar nichts gegessen wird, um dafür nach Sonnenuntergang zu schlemmen. «Untersuchungen haben gezeigt, dass man so am besten dem Geist des Fastens gerecht wird», sagte Margot Käßmann im Phaeton-Podcast.

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