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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1905 


          Seite 3780          

Hause
13.03.20
Seite 898

 

faz.de vermeldet:
„„Ich bin immer gegen Deutschland“. Daniel Cohn-Bendit ist Ikone der 68er-Bewegung, Politiker und Publizist. Hier schreibt er über die Bitterkeit in seinem Herzen, linken und rechten Fußball und Spieler, die sich einmischen.“

Das geht in Ordnung mit seinem Dagegensein, wenn er nur für das Wohl der Kinder ist. Und bei Gott, das ist er zweifellos, das ist ja wohlbekannt. Ja, die Kinder liegen ihm sehr am Herzen, seine Neigung zum Kindeswohl ist heftig - je jünger die Kinder, je heftiger seine Neigung. Er ist und bleibt mit seiner heftigen Kinderliebe beispielhaft für das neue, das fortschrittliche Europa.

 

Gretas 12. Jünger
13.03.20
Seite 898

 

Das Coronavirus befällt auch Muselmänner und -männinnen und ist also definitiv nicht islamophob. Sogar in Flüchtlingslagern sind jetzt schon die ersten Fälle nachgewiesen.

Da sollten sich die Rechtspopulisten inshallah mal eine Scheibe von abschneiden! Wieso reden alle über Virusbekämpfung statt über den wirklich wichtigen Kampf gegen die AfD-Nazis?

 

Claus Klebt
13.03.20
Seite 898

 

Samse Tschebli schließt ab heute bis auf weiteres

 

Ausgefallener Gast(m/f/d) in Quatschformat
13.03.20
Seite 898

 

Die Person innen aus der wsr al eine schöne Farbe Partei können logischerweise nicht mehr eingeladen werden, weil ihr Phrasenvorlagengeber (m/f/d) weiß, daß die per Einzugsdienst Verpflüchtigten in den aktuellen Zeiten wie sie jetzt nu mal sind, seine/ ihre/ sag ich doch Einlassungen als den/die das Gewäsch entlarvten, was Er Sie Es in der Regel ohne Ausnahmefall mu mal ist.
Marmorstein und Eisen brechen, aber diese Regel nicht.

 

Brummbrabbel
13.03.20
Seite 898

 

Die Theaterkünstler sollten sich bei ihren Geisterspielen nicht nur
an ihrer eigenen Hingabe delektieren, sondern den Buchhalter ihres Hauses auch mal auf die GEZ hetzen, die finanzieren sowas gerne.

 

Was wir nur vermuten können ...
13.03.20
Seite 898

 

... das Pflaster unter dem Mundschutz und die
Handschellen auf dem Rücken ...

 

Frage an den ZZ-Leserdienst
12.03.20
Seite 898

 

Seltsam, in den aktuellen Talkshows dieser Woche zu Corona fehlen landauf landab plötzlich sämtlich die Grünen und die Linken. Stattdessen sitzen Professoren, Wissenschaftler und echte Experten da.

Woran liegt das? Sind die Grünen am Ende doch ahnungslos, wenn es drauf ankommt? ZZ, können Sie hier helfen?

Antwort:
Die wollen nicht mit Problem in Verbindung gebracht werden.

 

Er
12.03.20
Seite 897

 

+++ Eilmeldung +++
+ Robert-Koch-Institut meldet: Wer schon mal Tripper hatte, ist immun gegen das Corona-Virus. +

Ich bin aus dem Schneider.

Antwort:
Nein, nur die Gonokokken sind immun.

 

Dreister Leser
12.03.20
Seite 897

 

Im Angesicht der vielen Ereignisse, ist es recht schwierig, sich als Bürger eine realistische Meinung zur aktuellen Lage zu bilden, wenn Leitmedien keine Neuigkeiten bringen.

 

Scherz, Satire, Ironie …
12.03.20
Seite 897

 

… und tiefere Bedeutung?
Die Verschiebung des Tellkamp-Bestsellers auf 2020 war doch eine genial weitsichtige Strategie. Jetzt übernimmt CoV-19 und gibt dem Buch den Rest, und Suhrkamp hat alles richtig gemacht. Sind die vielleicht die initialen CoV-19-Superspreader mit Dependance in Wuhan und lachen sich schlapp? Wenn Herr Xi das herausfindet …
Nebenbei:
Deutschlands intellektuellster Grosssatiriker (geil! 3 mal s!), Dieter Nuhr ist neuerdings auch noch Epidemiologe: "Die Corona-Infektionsrate in Deutschland beträgt 0,0001 Prozent. Ich will am Samstag auftreten!" – Rrrichtig! Das ist mal Satire vom Feinsten. Nuhr also mit 10 Metern Abstand auf der Bühne, betrachtet am Samstag seine multimorbiden, hustenden, fieberglühenden Fans und legt langsam und lächelnd ein Ganzkörperkondom an. Applaus. Abgang.

 

          Seite 3780          




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14. August 2026


Diogenes-Verlag mit Gewinnspiel: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin?
Klassiker bedürfen gelegentlich einer Auffrischung, sonst versteht sie keiner mehr, der einen aktuellen Zeitbezug hat. Der Diogenes-Verlag hat darum den Ideen-Wettbewerb ausgeschrieben: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin? Nur Einzel-Nennungen sind möglich. Einreichungen mit vollständiger E-Mail-Absenderadresse an info@diogenes.ch.

Berliner fragen sich, nach welchen Kriterien die Volksbühne feststellen will, wer zur schwarzen Community gehört
Auch wenn die Bademeisterei nicht direkt zur Volksbühne gehört, stellt sich den Berlinenden die Frage, wie festgestellt werden soll, wer zu der für Schwarze vorgesehenen Planschzeit hereingelassen werden kann. Diese nicht zu beantwortende Frage sowie unzureichende Vorbestellungen sollen der Grund sein, warum das Vorhaben vor dem Aus steht.

Wale und Riesenhaie werfen Frage auf: Gibt es einen Tunnel in die Ostsee?
Dass Wale und Riesenhaie in der Ostsee nisten würden, ist nicht bekannt. Wie also kommen immer wieder Exemplare der übergroßen Arten hinein? Drohnen können nicht das Transportmittel sein, auch Schleppende würden auffallen, daher schlagen Forscher Probealarm, es muss einen Tunnel geben, der die Passage ermöglicht. «Da er mit #Wasser gefüllt sein müsste, wäre der Größe kein Limit gesetzt», sagen Experten auf Anfrage der ZZ. Die Suche läuft auf Mitteltouren.

Problembundesländer bekommen EU-Zuschüsse für Zuhörbeauftragte
Wenn die Demokratie auf der Kippe steht, liegt das oft an dem Gefühl weiter Ränder der Gesellschaft, kein Gehör zu finden. Darum sollen mehr Stellen geschaffen werden für gut erreichbare Zuhörbeauftragte, die den besorgten oder aufgehetzten Bürgern ein Ohr leihen. Der Aufwand soll zeitnah umgesetzt werden, was mit Fördermitteln von EU und Familienministerium geschieht. «Das Geld wird nicht anderen Projekten weggenommen», sichert Karin Prien zu.

Luisa Neubauer mit klarer Meinung: Hisbollah zu einseitig israelfreundlich
In einem Gastkommentar für das ZZ-Magazin übt Luisa Neubauer klare Kritik an dem aus ihrer Sicht zu israelfreundlichen Kurs der Hisbollah. «So wird das nichts mit Frieden in Nahost oder auch nur zwischen Fluss und Meer», so ihr Befund. Reaktionen von der Hisbollah stehen bislang aus, es ist aber davon auszugehen, dass die Kritik nicht unbeachtet verhallt.

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