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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1914 


          Seite 378          

Hass-Poesie
26.03.26
Seite 1844

 

HateAid, stolze Staatsschranzenfregatte,
deine Reise ist bald zu Ende.
Seicht und brackig schwappt das Wasser
des Rechtspopulismus dir unterm Kiel,
nicht lange noch, doch unwiderruflich.
An freie Fahrt ist nicht mehr zu denken.
Nostalgisch umflattern letzte Möven
dich, deinen Untergang vorausfühlend.
Er wird dich mit Ballon und Hodensack
ereilen, o grüne Vorfeldorganisation,
denn auch so darf man dich, HateAid, nennen.
Und wenn dich dann die Wehmut ereilt
und die große, bittere Frage "Warum?",
dann, so glaube mir, ist die Antwort diese:
Du, HateAid, hast es zu weit getrieben.
Du warst zu links für diese Welt.
Ruhe in Frieden.

 

Directors Cut
26.03.26
Seite 1844

 

Expressionistische Traumszene (als Reminiszenz an den frühen Tonfilm): Dramatisch von dahingeröchelten Grönemeyerliedern untermalt kämpft Prof. v. Otzen, aka Fotzen-Fritz, in Halal-Dummjas Garderobe damit, ihren BH zu öffnen. Was sich als unmöglich herausstellt, da sie keinen trägt, weil sie eh keinen braucht.

Da drängelt sich eine pummelige Klassensprecherin dazwischen, keift: "Frauen lassen sich nicht auf ihre Tulpen reduzieren!!" und schwenkt ihr üppiges Hinterteil lasziv vor Fritzens Nase, die vom vielen Lügen schon ganz lang geworden war. Da er bekanntermaßen nicht "nein" sagen kann, wählt er den bequemsten Weg und wendet sich dem Dargebotenen zu. Unter Schleck-, Schmatz- und Stoßgeräuschen (Synchro: Christian Ulmen und sein Collie "Fernandez") wird diskret abgeblendet.

Am nächsten Vormittag wacht Fritze auf neben: Herbert Grönemeyer (in einer Dreifachrolle als er selbst und Anallena Bareback und Dummja Halali), aber so richtig unappetitlich wird es erst noch!

 

HassNews
26.03.26
Seite 1844

 

Die Linksextremistinnen und linkswoken Faschistenden von "HateAid" (deutsch: Hasshilfe) darf man ja jetzt ganz offiziell so nennen, weil a) Steinhöfel vor Gericht gewonnen hat, und b) weil sie's halt sind: Linksextremistinnen und linkswoke Faschistende. Sonst nichts. Wobei "Faschistende" besonders hübsch ist, das hat so einen dadaistischen Anflug – und "Faschistinnen" hätte Steinhöfel natürlich nicht durchgekriegt, da muss man realistisch bleiben.

Prozessbeobachter berichten jedoch, dass versucht wurde, dem Gericht die Änderung von Personennamen abzutrotzen: Anna-Lena vom Hodensack und Josephine Fesselballon. Leider wurde dem nicht stattgegeben.

 

@Remake
26.03.26
Seite 1844

 

Geil, da will ich rein. Freue mich besonders auf die Klingbeil-Doppelrolle als Shisha-Bar-Kuseng von Klassenbabo, die nonbinäre Stripperin Halal-Dummja (logisch!) und natürlich ganz besonders auf das richtig unappetitliche Ende (lechz!). Wie wird es Votzen-Fritz dabei ergehen? Wird er überleben?!

 

Prof. Unrath (Remake)
26.03.26
Seite 1844

 

Ein*e Inklusionslehrende:r von erbärmlicher Gestalt, Prof. Friedrich v. Otzen (Dr. Friedrich Merz), trägt als Zeichen gegen toxische Männlichkeit ein Toupet in Form weiblicher Schambehaarung und ist darum allenthalben als "Fotzen-Fritz" bekannt. Dies schmeichelt seinem Ego, indes legt er Wert auf die Schreibung von Votze mit "V".

Um seine Schüler "da abzuholen, wo sie sind", geht er Shisha-Bar von Kuseng von Klassenbabo (Lars Klingbeil in einer Doppelrolle). Der verabreicht ihm, was sein psychotischer Hausapotheker vom Görli (Prof. Karl Lauterbach) so alles im Angebot hat, und Fritze kann bekanntermaßen nicht "nein" sagen.

Im Rausch verfällt er den Sirenengesängen der wohlproportionierten (naja, denkt er) nonbinären Stripperin Halal-Dummja (Dummja Halali),
die in aufregender Unterwäsche (naja, denkt er) die neuesten Hits von Ina Deter bis Herbert Grönemeyer zum Besten gibt.

Am nächsten Vormittag wacht Fritze auf neben: Herbert Grönemeyer (dargestellt von ihm selbst), und ab da wird es richtig unappetitlich.

 

Für Israel
25.03.26
Seite 1844

 

Die neue VW Rakete soll V-6 heissen.

 

Gilt für #Alle Frauen
25.03.26
Seite 1844

 

Ist sie hässlich, fett und fies,
schreit sie "Täterparadies".
Ist sie linksgrün, schlank und chic,
schreit sie's auch, und zwar am Stück.

 

Nachrichten aus dem Täterparadies
25.03.26
Seite 1844

 

Wer den Mullah Steinmeier lobt, ist saudumm.
Auch wenn er Chrupalla heißt.

 

@@Haha
25.03.26
Seite 1844

 

Das liegt daran, dass die immer ihre Tage haben. Nicht was sie jetzt denken, ich meine die Tage, in denen ihnen jeder Gedanke abgeht.

 

@ Haha
25.03.26
Seite 1844

 

Die linksgrüne Frauen-Community reagiert eigentlich immer mit "übelwollendem Zweckoptimismus". Mal verhalten, mal nicht, aber meistens nicht.

 

          Seite 378          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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