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Name 
zu Seite 1817 


          Seite 378          

Lechz
27.05.25
Seite 1714

 

Der heißeste Mai seit Anna Lena.

 

ardzdfpotsdamerklimaprofessor
27.05.25
Seite 1714

 

Hiermit wird verfügt: Der Mai '25 war der heißeste Mai seit.. na, ihr wisst schon.

 

Klimareport
27.05.25
Seite 1714

 

Der Mai 2025 war der wärmste Mai, seit Noah seine Frau fragte: "Kannst du eigentlich navigieren?"

 

Neue Schlagzeile
27.05.25
Seite 1714

 

Die Hälfte der Undeutschen ist mit Merz zufrieden.

 

Beispielloser Skandal im ÖRR
27.05.25
Seite 1714

 

Der Wetterfee des ZDF rutschte gedankenlos das klimaverbotene K-Wort heraus : "Für Ende Mai ist es etwas zu KÜHL".
Böhmermann fordert umgehende öffentliche Auspeitschung, danach Straflager untertage im Erzgebirge.
Tözden Erli fordert im Namen aller Wetterkommissare sofortige Freistellung, Verlust aller Pensionsansprüche und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit.

 

^
27.05.25
Seite 1714

 

Ich hab ja kein Kontextwissen.

 

@@Nachgefragt
27.05.25
Seite 1714

 

Früher schon gab es in Bamberg den berühmt-berüchtigten Scharfrichter Franz Schmidt (in Erbfolge) - aber nochmal Scharfrichter, nicht Schariarichter.

 

Voller Sorge
27.05.25
Seite 1714

 

Hoffentlich geht es der Nachbarin gut!? Man liest und sieht schon so lange nichts von ihr.

 

Punktum
27.05.25
Seite 1714

 

Als der Kontrolleur sagte, meine
Kurzstreckenfahrkarte sei ungültig,
habe ich listigerweise gesagt, ich hätte
die Reichweitenbeschränkung aufgehoben.

 

@Nachgefragt
27.05.25
Seite 1714

 

Es sind tatsächlich hauptsächlich Kartoffelgerichte.

 

          Seite 378          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Januar 2026

ZDF mit Paukenschlag bei «Wetten dass»: Dunja Hayali wird Außenreporterin für die Stadtwette
Den Hass, der ihr entgegenschlägt, ist sie gewohnt. Nach jeder Sendung wird sie sich bis zur nächsten Ausgabe aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Das allein schon garantiert, dass es eine nächste Sendung geben wird, heißt es aus dem ZDF gegenüber der ZZ.

Europa droht Trump mit Verschärfung der Rhetorik
«Die Schärfe der Wörter ist noch nicht ausgeschöpft», sagen maßgebliche europäische Kreise im ZZ-Hintergrundgespräch. «Wenn das so weitergeht, holen wir strengere Begriffe aus der Hinterhand, die wir in petto halten», heißt es aus der EU-Kommission. Deutlich wird Friedrich Merz: «Die Grenze dessen, was gesagt wird, muss auch dem US-Präsidenten klar sein, da ist noch längst nicht alles aufgefahren, was ich nicht will», so der Kanzler.

Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

Förderungen für falsche Ärzte kommen auf den Prüfstand
Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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