Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Die SPD befasst sich mit Scheiblettenkäse. Nach monatelanger Arbeit mehrerer Kompetenzteams und nachfolgender demokratischer Urabstimmung stellt sie das Ergebnis vor. Welche Beschlüsse hat sie gefasst, um das schwierige Problem zu lösen?
1. Verbot von Scheiblettenkäse
2. Umbenennung ("Sozialkäse", "Welcome-Scheiben", "Lenin-Häppchen", "Brotauflage-Elemente" etc.)
3. Genderung ("Scheiblett*innenkäse")
4. Höhere Besteuerung mit Klima-Sonderzulage
5. Verpflichtung zu kostenloser Abgabe an Frauen, Diverse, Moslems, Neger, Behinderte etc.
6. Verstaatlichung der Produktion (Enteignung)
7. Vollständiges Werbeverbot
8. Eingeschränktes Werbeverbot (keine Nacktfotos von Scheiblett*innen etc.)
9. Verschärfung der allgemeinen Käsegesetzgebung
10. Erpressung des Koalitionspartners (Drohung mit Koalitionsbruch bei Nichtzustimmung zu 9.)
11. Verpflichtung zu paarweisem Verzehr von Scheibletten ("Brot braucht die Doppelspitze")
12. Dekonstruktion von Scheiblettenkäse durch geisteswissenschaftliche Kompetenzteams
Mehrfachnennungen sind möglich. Alle Antworten sind richtig (Gleichheitsgrundsatz); die Gewinner werden demokratisch ausgelost. Es winken tolle Preise (Hauptgewinn: Andres Nahles). Der Rechtsweg ist rechts, also ausgeschlossen.
Zusatzfrage: Welche der o.g. Beschlüsse würden Sie eher von den GRÜNEN erwarten? Alle Antworten auf die Zusatzfrage werden mit einem Bundestagsmandat für die GRÜNEN belohnt.
Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Scheibletten nicht essen kann.
@ Wenn endlich der Klimawandel kommt und die erste Ananasfarm an der Ostsee aufmacht, dann werden die Letten zu leckeren Scheibletten Hawaii.
Wegen dieser menschenverachtenden inneren Haltung würde ich Sie am liebsten zu 1 Jahr Zwangsmitgliedschaft in der SPD verurteilen! Am allerliebsten sogar zu 2 Jahren!! Aber so lange gibt's die ja nicht mehr.
Mark Mammon, Präsident des Interessenverbandes deutscher Doppelverdiener 07.12.19
Seite 854
Erst wenn der letzte Lappen gelöhnt, die letzte Mark verjubelt und der letzte Groschen gefallen ist, werdet ihr merken, dass man mit Blumen und Fahrrädern nicht bezahlen kann.
Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Scheibletten nicht essen kann.
Wenn die Genossin Malu sagt:" Wir wollen auf Augenhöhe den Menschen begegnen", dann meint sie "perspektivisch", ebenso wie sie in ihrer Eröffnungsrede sagte (ich zitiere fast wörtlich): Wir wollen perspektivisch einen Mindestlohn von 12 € pro Stunde.
Nicht perspektivisch sind die vom Zentrum für politische Schönfärberei nicht anvisierten 11% mehr als realistisch.
Seite 3779
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Juni 2026
Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
Der erste Teilerfolg für die Koalition vor dem Start in die Sommerpause. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsame Möglichkeiten finden und die Bereitschaft haben, sie umzusetzen», sagte Jens Spahn zu Carsten Linnemann im ZZ-Podcast.
Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
Jüdisches Leben in Palästina muss möglich sein, wenn es nicht in Zionismus umschlägt. Zu dieser klaren Position bekannte sich der Parteitag. «Stalin war das Bollwerk gegen den stalinistischen Personenkult, die historischen Wahrheiten dürfen nicht von Faschisten uminterpretiert werden», sagt die Doppelspitze den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.
Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.
Die menschengemachte Sommersonnenwende ist der letzte Warnruf
Die Tage werden wieder kürzer, was von interessierter Seite für Instrumentalisierung gegen demokratische Politiker ausgenutzt wird. Fakt ist, die Politiker verlieren langsam die Lust und Motivation, sich für die undankbaren Wähler einzusetzen. Wer möchte es ihnen verdenken. Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller. Wenn die wegbricht, erodieren die Fundamente unseres Zusammenhalts. Daran sollten wir denken, wenn die Nächte länger werden.
ZZ verkündet Verhaftung von Briten-Premier Starmer
Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.