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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1905 


          Seite 3777          

Richter
15.03.20
Seite 898

 

zeit.de vermeldet:
„In Berlin müssen alle Clubs und Bars schließen. Wer sich darüber ärgert und weitertanzen will, hat nicht verstanden, worum es in der Clubkultur geht: Solidarität.“

Und ich dachte immer, es ginge vorrangig ums Saufen, Tanzen und Bumsen. Mein Irrtum.

 

Grobkorn
15.03.20
Seite 898

 

Mich hat's ganz schwer erwischt: Das Viehrus zwingt mich zum Schreiben nach Gehör. Und seidher hab ich nur noch ficktiefen Sechs.
Ich glaub, ich bin zum Sächsist geworden.

 

Corona-Newsticker
15.03.20
Seite 898

 

Aufgrund des drohenden Mangels an polnischen LKW-Fahrern sieht die Polizei vorerst von Atemalkoholtests und Blutproben ab. Polizeioberst Müller: "Wenn Sie doch mal über die Stränge geschlagen haben *zwinker, zwinker* und die Strecke Ihnen plötzlich kurvenreicher vorkommt als sonst, dann machen Sie einfach Warnblinklicht an und fahren nur 60. Schwindelig wurde uns doch allen schon mal, dafür reißt Ihnen niemand den Kopf ab." Die PKW-Fahrer bittet er um Vor- und Nachsicht. "Die LKW-Fahrer machen einen schweren Job, damit wir nicht plötzlich vor leeren Toilettenpapier-Regalen stehen."

 

Npc
15.03.20
Seite 898

 

Ich habe einen Hass auf die Wut! Ach ne, quatsch.
Ich bin wütend wegen dem Hass!

 

@ Mein Corona-Tagebuch
15.03.20
Seite 898

 

Die vorbildlich maskierte Person WAR die Kanzlerin.
Nur der Schlag kam vom Bodyguard.

 

Spahn warnt
15.03.20
Seite 898

 

Begrüßung mit dem Ellenbogen forderte schon zahlreiche Verletzte.

 

Außerdem
15.03.20
Seite 898

 

Da die Alten wie die Fliegen an Corona sterben, könnte man doch die leergewordenen Altenheime zu Asylheimen umwidmen und die Altenpflegerinnen zu Jungenpflegerinnen umbenennen. Das wäre Win-Win.

 

Mein Corona-Tagebuch
15.03.20
Seite 898

 

Liebes Tagebuch! Am Mittwoch empfahl unsere Kanzlerin den Bürgern, sich zur Begrüßung statt eines Handschlags eine Sekunde länger als sonst in die Augen zu sehen und dabei zu lächeln. Das probierte ich gestern gleich in der Leipziger Eisenbahnstraße an einer coronamäßig vorbildlich maskierten Passantin aus. Sekunden später spürte ich einen dumpfen Schlag und kam im Krankenhaus wieder zur Besinnung. Anscheinend gibt es MitbürgerInnen, die diese vorsichtige Art zu grüßen für völlig übertrieben halten. Mhhh, ok, dann werde ich nächstes Mal einfach meinen rechten Arm zum Gruße erheben, vielleicht wird er dann erwiedert.

Antwort:
Bei einem Handschlag wäre es schlimmer ausgegangen.

 

Dümmerer Leser
15.03.20
Seite 898

 

" Manchmal ist die Natur nur das Arschloch, das einfach das Licht ausmacht, während wir ohne Toilettenpapier auf dem Klo sitzen."
Schön! Stimmt´s? Leider nicht von mir, sondern: https://www.achgut.com/artikel/knapp_wird_nicht_das_toilettenpapier_sondern_das_vertrauen

 

Lieber vögeln statt hamstern
15.03.20
Seite 898

 

FAS: "Laschet appelliert an Gemeinsinn - „Hamstern unsolidarisch“ "

Vögeln ist dagegen solidarisch!

 

          Seite 3777          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. August 2026


Diogenes-Verlag mit Gewinnspiel: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin?
Klassiker bedürfen gelegentlich einer Auffrischung, sonst versteht sie keiner mehr, der einen aktuellen Zeitbezug hat. Der Diogenes-Verlag hat darum den Ideen-Wettbewerb ausgeschrieben: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin? Nur Einzel-Nennungen sind möglich. Einreichungen mit vollständiger E-Mail-Absenderadresse an info@diogenes.ch.

Berliner fragen sich, nach welchen Kriterien die Volksbühne feststellen will, wer zur schwarzen Community gehört
Auch wenn die Bademeisterei nicht direkt zur Volksbühne gehört, stellt sich den Berlinenden die Frage, wie festgestellt werden soll, wer zu der für Schwarze vorgesehenen Planschzeit hereingelassen werden kann. Diese nicht zu beantwortende Frage sowie unzureichende Vorbestellungen sollen der Grund sein, warum das Vorhaben vor dem Aus steht.

Wale und Riesenhaie werfen Frage auf: Gibt es einen Tunnel in die Ostsee?
Dass Wale und Riesenhaie in der Ostsee nisten würden, ist nicht bekannt. Wie also kommen immer wieder Exemplare der übergroßen Arten hinein? Drohnen können nicht das Transportmittel sein, auch Schleppende würden auffallen, daher schlagen Forscher Probealarm, es muss einen Tunnel geben, der die Passage ermöglicht. «Da er mit #Wasser gefüllt sein müsste, wäre der Größe kein Limit gesetzt», sagen Experten auf Anfrage der ZZ. Die Suche läuft auf Mitteltouren.

Problembundesländer bekommen EU-Zuschüsse für Zuhörbeauftragte
Wenn die Demokratie auf der Kippe steht, liegt das oft an dem Gefühl weiter Ränder der Gesellschaft, kein Gehör zu finden. Darum sollen mehr Stellen geschaffen werden für gut erreichbare Zuhörbeauftragte, die den besorgten oder aufgehetzten Bürgern ein Ohr leihen. Der Aufwand soll zeitnah umgesetzt werden, was mit Fördermitteln von EU und Familienministerium geschieht. «Das Geld wird nicht anderen Projekten weggenommen», sichert Karin Prien zu.

Luisa Neubauer mit klarer Meinung: Hisbollah zu einseitig israelfreundlich
In einem Gastkommentar für das ZZ-Magazin übt Luisa Neubauer klare Kritik an dem aus ihrer Sicht zu israelfreundlichen Kurs der Hisbollah. «So wird das nichts mit Frieden in Nahost oder auch nur zwischen Fluss und Meer», so ihr Befund. Reaktionen von der Hisbollah stehen bislang aus, es ist aber davon auszugehen, dass die Kritik nicht unbeachtet verhallt.

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