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Aus unbegleiteten Minderjährigen jedes Alters werden in nur wenigen Jahrzehnten unbegleitete Greise. Es ist deshalb wichtig, dass Frauen früh genug den Umnbegleiteten ihre Begleitung antragen bis sie im Pflegeheim wieder unbegleitet sind. Nicht die Frauen, aber die Unbegleiteten.
Es liegt am Mikrophon. Können Sie bei Danisch nachlesen. Miese Hardware bedarf einer ausgefeilten grölenden Sprechtechnik. Der Erfolg "spricht" für sich …
Liebe ZZ-Leserbriefkollegen, es ist ja immer vom CO2-Fußabdruck die Rede und wie man ihn verkleinern könne. Alles sehr richtig und notwendig, doch völlig unterschlagen wird bei dieser Gelegenheit der CO2-Penisabdruck. Gewiss, bei vielen Mitbürgern ist der CO2-Penisabdruck so klein, das er vernachlässigenswert ist, und z. B. Frauen haben gar keinen, Lesben und Frigide sogar einen negativen CO2-Penisabdruck. Hingegen können aber viele andere Mitbürger einen schädlich großen CO2-Penisabdruck haben. Ich denke da durchaus nicht nur an plakative Beispiele wie den vormaligen Schauspieler Long Dong Silver, sondern auch an viele gut ausgestattete neudeutsche Neg… Mitbürger. Hier ist der Gesetzgeber zwecks Reduktionen gefragt, wie bei den SUV.
Am deutschen Wesen kann die Welt genesen...das war es doch, oder?
Damals vielleicht, heute aussichtslos.
Aber damals ist man auch zum Arzt gegangen, wenn einem Influenza begegnet ist.
Damals gab es hübsche Frauen, kluge Frauen und manchmal sogar hübsche, kluge Frauen. Und die anderen natürlich auch.
Heute gibts Quotzen.
Früher waren die aufblasbaren Puppen namenlos und stumm, aber weich.
Heute heißen die Katharina, Kathrin und Annalena, quatschen ohne Punkt und Komma dummes Zeugs daher und bleiben einfach nicht mehr liegen.
Nutzloses Gewürm halt.
Früher konnte ein Hauptschüler ab der dritten Klasse ohne Stützräder freihändig deutsch reden und schreiben.
Heute hält ein Einser-Abiturient "Göte" für einen Film und weiß nicht einmal, wie lange ein Lichtjahr dauert.
Wenn ich überlege, was ich seinerzeit für Abiturnoten hatte... auweia.
Ich glaube, von meinem Abiturjahrgang (bzw. in meiner Klasse) hatte nur ein Einziger eine 2,xx als Abiturdurchschnitt. Die anderen waren alle schlechter.
Und heute nur noch Genies mit 1,xx oder 0,xx. Das ist ein revolutionärer Fortschritt in der Intelligenzentwicklung der Generationen.Deshalb können wir (bzw. die Heutigen) auch selbstbewusst sagen: "Wenn nicht wir, wer sonst." oder "wir schaffen das" oder "Am deutschen Wesen soll..." ups... das streichen wir mal lieber.
Katzenberger: Der Meeresspiegel wird perspektivisch allenfalls ihre köstlichen und von Ihnen, Herr Zeller, sehr liebevoll gezeichneten Pobacken umspielen.
Mhmm.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Mai 2026
Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.
Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.
Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»
Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage
Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.