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Übrigens haben ALLE Bundestagsabgeordneten (naja, außer denen von einer Partei) den parteiübergreifenden Beschluß gefaßt, sich im Falle einer Corona-Erkrankung keinesfalls von einem der AfD nahestehenden Arzt behandeln zu lassen. Für Krankenpfleger gilt das gleiche.
@Glück
Wenn der Hamster aber "Haram" heißt? Ist er trotzdem halal?
Isch frag für einen Freund.
Schlechtschreibersthelfender m/w/d 17.03.20
Seite 899
"Feindinnensenderinnen"
Feindinnensendende ist im Sinne von Ockham's Razor vorzuziehen. Der alte weiße Konrad Duden rotiert in beiden Fällen im Grabe. Von den Brüdern Grimm mal abgesehen.
Wir müssen in dieser schweren Zeit auch in den kleinen Dingen sehr sorgsam vorgehen. Ein jeder m/w/d an seinem Quarantäneplatz.
welt.de vermeldet:
„Darf man Witze über Corona machen? Darf man über das Coronavirus Witze machen? Trotz kranker Menschen, drohender Insolvenzen, einer Gesellschaft im Stresstest? Im Podcast „Die Medien-Woche“ sprechen wir darüber mit Josef Engels, dem Chef-Satiriker der WELT.“
Der Mann hats geschafft, er ist Chefsatiriker des Blattes WELT. Der Mann ist on the Top.
Eilmeldung +++ Sensation: Erste Professorin für Genderwissenschaften der Universität Marburg entwickelt Impfstoff gegen Covid-19
Aktionsbündnis "Equal Virus Day" 17.03.20
Seite 899
Der Aktionstag "Equal Virus Day" macht dieses Jahr auf eine große Ungerechtigkeit aufmerksam: Es werden 60% mehr Männer von Corona angesteckt als Frauen. +++ Vielfältige Ursachen für unterschiedliche Ansteckungen +++ "Auf Augenhöhe verhandeln"
"Unsere diesjährige Kampagnenarbeit rund um den Aktionstag will erreichen, dass in der Öffentlichkeit breit über die Ursachen der Viruslücke diskutiert wird", sagt Silke Geiss-Bock, die Virusbeauftragte der Gemeinde Westermark. "In dieser Diskussion wird die Viruslücke aber auch gern der Zurückhaltung der Frauen angelastet. Oftmals wird behauptet, Frauen würden ihre Chancen insbesondere in Verhandlungssituationen seltener nutzen oder andere Prioritäten setzen." Das diesjährige Kampagnenmotto "Auf Augenhöhe verhandeln" setze deshalb genau dort an.
"Geschlechtstypisches Verhalten, das diese Verhandlungen beeinflusst, findet auf beiden Seiten des Verhandlungstisches statt und das ist oftmals durch tradierte Rollenbilder beeinflusst."
"Ohne konkrete Handlungskonzepte seitens der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, insbesondere zu den Themen Vereinbarkeit und Wiedereinstieg, werden wir da nicht wirklich weiterkommen", so Geiss-Bock. "Virusgleichheit wird nur erreicht werden, wenn wir bei dem Verhandlungsbegriff auch das Private in den Blick nehmen. Nur wenn Familien- und Sorgearbeit gleichberechtigt geteilt wird, ist die Voraussetzung für alle geschaffen, virielle Chancen voll wahrzunehmen."
Georg Brüstle (Chefagitator WDR) 17.03.20
Seite 899
Beschwerde bei unseren Kollegen von der WeLT
Diese schreibt heute online:
"Politikern der Großen Koalition in Berlin wird äußerst selten Honig ums Maul geschmiert."
Das ist klar fake news.
Wir Aktivisten von der Agitprop-Monitor und -Tagesschau-Abteilung bemühen uns Tag für Tag um Haltungsmeldungen. Das ist jetzt nicht fair, wenn unsere Kollegen uns hintergehen.
Wir loben die Regierung mehr als jeder andere in der BDR.
Seite 3774
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14. August 2026
Diogenes-Verlag mit Gewinnspiel: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin?
Klassiker bedürfen gelegentlich einer Auffrischung, sonst versteht sie keiner mehr, der einen aktuellen Zeitbezug hat. Der Diogenes-Verlag hat darum den Ideen-Wettbewerb ausgeschrieben: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin? Nur Einzel-Nennungen sind möglich. Einreichungen mit vollständiger E-Mail-Absenderadresse an info@diogenes.ch.
Berliner fragen sich, nach welchen Kriterien die Volksbühne feststellen will, wer zur schwarzen Community gehört
Auch wenn die Bademeisterei nicht direkt zur Volksbühne gehört, stellt sich den Berlinenden die Frage, wie festgestellt werden soll, wer zu der für Schwarze vorgesehenen Planschzeit hereingelassen werden kann. Diese nicht zu beantwortende Frage sowie unzureichende Vorbestellungen sollen der Grund sein, warum das Vorhaben vor dem Aus steht.
Wale und Riesenhaie werfen Frage auf: Gibt es einen Tunnel in die Ostsee?
Dass Wale und Riesenhaie in der Ostsee nisten würden, ist nicht bekannt. Wie also kommen immer wieder Exemplare der übergroßen Arten hinein? Drohnen können nicht das Transportmittel sein, auch Schleppende würden auffallen, daher schlagen Forscher Probealarm, es muss einen Tunnel geben, der die Passage ermöglicht. «Da er mit #Wasser gefüllt sein müsste, wäre der Größe kein Limit gesetzt», sagen Experten auf Anfrage der ZZ. Die Suche läuft auf Mitteltouren.
Problembundesländer bekommen EU-Zuschüsse für Zuhörbeauftragte
Wenn die Demokratie auf der Kippe steht, liegt das oft an dem Gefühl weiter Ränder der Gesellschaft, kein Gehör zu finden. Darum sollen mehr Stellen geschaffen werden für gut erreichbare Zuhörbeauftragte, die den besorgten oder aufgehetzten Bürgern ein Ohr leihen. Der Aufwand soll zeitnah umgesetzt werden, was mit Fördermitteln von EU und Familienministerium geschieht. «Das Geld wird nicht anderen Projekten weggenommen», sichert Karin Prien zu.
Luisa Neubauer mit klarer Meinung: Hisbollah zu einseitig israelfreundlich
In einem Gastkommentar für das ZZ-Magazin übt Luisa Neubauer klare Kritik an dem aus ihrer Sicht zu israelfreundlichen Kurs der Hisbollah. «So wird das nichts mit Frieden in Nahost oder auch nur zwischen Fluss und Meer», so ihr Befund. Reaktionen von der Hisbollah stehen bislang aus, es ist aber davon auszugehen, dass die Kritik nicht unbeachtet verhallt.