Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Das frappierendste am "Heute Journal" Bericht zur Britenwahl war ja der Kommentar vom ZDF-Intendierenden Peter Frey. Ohne auch nur im Ansatz rot zu werden, bezeichnete er Boris Johnson frank und frei als "Lügner".
Ja, da muss ich meinem lieben Kollegen Klebt recht geben. Das war auch unser Aufmacher. Die Wahl in Old England war keine Wahl für Johnson, sondern eine Wahl gegen Corbyn. Deshalb hatte Johnson gewonnen, weil die etwas zurückgebliebenen Briten nicht für Corbyn gestimmt haben, obwohl sie eigentlich Johnson verhindern wollten.
Das war unser Aufmacher in unserer Sendung. Das musst Du erstmal so sehen können.
Verstehste, Schätzelein?
Mit dem Zweiten zieht es besser.
Doch, lieber @3DMüller, wir haben in meiner kleinen Gute-Nacht-Sendung "Vorgestern Journal" etwas dazu gemacht: Das Problem bei diesem engen Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Tories und Labour war ganz klar, dass das britische Wahlsystem nicht dazu geeignet ist, den wahren Willen der Brittinnen und Briten zum Ausdruck zu bringen.
In Wahrheit wollten sie alle links, Klima, Migration, ZDF und so was, aber das Wahlrecht mit seinem antiquierten Mehrheitssystem versagt hier. Das hatte sich auch schon im Vorfeld der Wahl angedeutet: Unsere ZDF-Politbarometer-Umfragen haben klar gezeigt, dass die Stimmen für Corbyn von 10% auf 20% angestiegen waren, also eine Zunahme um Schulz-Zug-100%. Diese 100% werden durch die Wahl am Donnerstag nirgendwo abgebildet. Das ist das eigentliche Problem am Problem.
Interessiert sich hier niemand für die Briten? Also ich komme vor lauter Begeisterung gar nicht dazu, den #Dialekt-@Mitdebattanten zu antworten (sorry!). Bin auch etwas beschwipst, daher heute nur noch mein Standard-Bekenntnis in zeitgemäßer
Kanak Sprak:
Ey, isch libbe die Brexit, nur muss hart sein, verschdesdu, Alda?!
Drama in Kalifornien +++ Tausende angeschwemmte Penisfische entpuppen sich als Überreste einer Genderanpassungsaktion der Grünen +++ "Wir haben uns alle selbst entmannt", so Robert Habeck. "Hiermit vermelde ich vor der Deutschen Geschichte die erste Partei im Deutschen Reich mit 100 Prozent Frauenanteil". Die Vorsitzenden der SPD, Eskia und Walter gratulierten und versprachen, dass sie die große Koalition platzen lassen, wenn die CDU das nicht nachmacht.
faz.de vermeldet:
„Strafe wegen Diskriminierung: Mann muss 1000 Euro zahlen, weil er nur „an Deutsche“ vermieten wollte. Mit seinem Inserat hat ein Vermieter (81) aus Augsburg Ausländer offen benachteiligt. Das Augsburger Gericht ist nun deutlich geworden: Das sei „schlichtweg nicht hinnehmbar“.“
Sehr gut. Ich bin ja selber Vermieter und vermiete wohlweislich ausschließlich an schwarze Neubürger. Erstens wegen der Mietsicherheit (Amt), zweitens wegen der Buntheit und drittens als Zeichen gegen die Mühlen. Obwohl Letzteres mir keinen einzigen Cent einbringt.
@Sachsen lacht nicht mehr
Sorry, Sie haben Recht: der OB von Augsburg schreibt sich ohne 'e'. Alle anderen Angaben stimmen, siehe Original-Traueranzeige z.B. in den Acta diurna/Michael Klonovsky vom 12.12.2019.
Die Aussage von Prof. Pfeiffer habe ich einem TE-Artikel entnommen:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zu-augsburg-befremdet-experte-pfeiffer-mit-old-shatterhand-vergleich/
Werter 3DMüller, Vorsicht mit den Pauschalurteilen. Die Norddeutschen, die Sie "Fischköpfe" zu nennen die Uncharmanz haben, können sehr wohl Dialekte lernen.
Denn Hund san mir scho und Saug'lump verreckts, süddeutsches!
Zumal Ihr Euch allzu oft mit dem Franzmann, unserm Erbfeind, gegen uns Preußen verbündet.
Seite 3771
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Juni 2026
Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
Der erste Teilerfolg für die Koalition vor dem Start in die Sommerpause. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsame Möglichkeiten finden und die Bereitschaft haben, sie umzusetzen», sagte Jens Spahn zu Carsten Linnemann im ZZ-Podcast.
Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
Jüdisches Leben in Palästina muss möglich sein, wenn es nicht in Zionismus umschlägt. Zu dieser klaren Position bekannte sich der Parteitag. «Stalin war das Bollwerk gegen den stalinistischen Personenkult, die historischen Wahrheiten dürfen nicht von Faschisten uminterpretiert werden», sagt die Doppelspitze den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.
Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.
Die menschengemachte Sommersonnenwende ist der letzte Warnruf
Die Tage werden wieder kürzer, was von interessierter Seite für Instrumentalisierung gegen demokratische Politiker ausgenutzt wird. Fakt ist, die Politiker verlieren langsam die Lust und Motivation, sich für die undankbaren Wähler einzusetzen. Wer möchte es ihnen verdenken. Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller. Wenn die wegbricht, erodieren die Fundamente unseres Zusammenhalts. Daran sollten wir denken, wenn die Nächte länger werden.
ZZ verkündet Verhaftung von Briten-Premier Starmer
Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.