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Wenn lt. ZZ die kath. Kirche mehr weltoffene Vielfalt anstrebt, würde sie so auch der Fahnenflucht aus den eigenen Reihen wirksam begegnen. Da genügt aber nicht nur das Kirchenasyl für Abschiebegefährdete auszuweiten. Die Kirche könnte z. B. ihre Beichtstühle mit Scharia-Geistlichen besetzen, bei kirchlichen Veranstaltungen noch mehr auf Wahrung der Getrenntgeschlechtlichkeit achten oder das kirchliche Leben insgesamt halaler gestalten.
... WAS? Die Uckermarxe?! Das ist pervers. Das ist mehr als nur richtig unappetitlich. DAS ist ... :-)
Szenen einer Literaturverfilmung 26.03.26
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Gerade wirft sich der Pahl-Rugenstein-Mullah zu seiner besonders widerlichen Rede in Pose, da tönt es:
"CUT CUT AUS ... wo sind die Flaggen?? Palästiner, Regenbogen, Revolutionsgarden, die haben im Klassenraum zu stehen, BEVOR dieser Typ da reinkommt. Das muss staats-tra-gend aussehen, sonst leiert da nur ein alberner Greis seine Parolen runter - hier hat Joe Biden die Messlatte gesetzt. Unappetitlich ja, aber wir wollen RICHTIG unappetitlich! ... Okay, Frankwaldi, hopp gleich nochmal rein ins Zimmer, und Du, Fotzibärchen, auch noch mal rein bei der Kreischinneck. Oooch, jetzt heul nicht, nur weil die aussieht wie Wand vom Bahnhofsklo. Das ist Hardcore hier! Alle auf die Plätze UUND ACTION!"
"'ne Eins im Aufsatz! 'ne Eins im Aufsatz – nicht vergessen, Professor!", kreischt Kreischinnek, den FotzFritz vögelnd. Betrüblicher- und peinlicherweise kommt ausgerechnet in diesem Moment der Hausmeister ins Klassenzimmer, ... Moment, das ist nicht der Frankspalter.
Darsteller:innen und Crew starren wie versteinert zur Tür, von der stinkende Schwaden wehen. In der Tür steht ... gespielt von ihr selbst (und Ihnen freundlicherweise präsentiert von Ihrer Sozialistischen Einheitspartei. SED - so macht Kommunismus Spaß!) ... das Grauen, die Nemesis, Germaniae finis Europaeque in personam ... der unappetitlichste, widerlichste Feudel der Uckermark, ... die, deren Namen nicht genannt werden darf.
Geifernd grunzt sie etwas kaum Verständiches. Es ist unappetitlich, und es ist von Grönemeyer.
Schülerin Heidi Kreischinnek (gespielt von ihr selbst) prostituiert sich, um dem strengen Prof. v. Otzen eine "Eins" im Deutschaufsatz abzutrotzen. Nach der Unterrichtsstunde bleibt sie im Klassenzimmer und bietet dem verblüfften Professor ganz direkt einen Quickie an. Von Otzen ist sprachlos und starrt entgeistert auf die Tattoos der entschlossen sich entkleidenden Kreischinnek, was diese geistesgegenwärtig ausnutzt: Sie fasst v. Otzen zwischen die Beine und beginnt ohne zu zögern mit einer sehr nachdrücklichen Massage der darunter befindlichen Bio-Objekte. Gleichzeitig gelingt es ihr, mit der freien Hand ihre restlichen Kleidungsstücke abzustreifen und Prof. v. Otzen die nämliche Prozedur angedeihen zu lassen, ja sie schafft es sogar noch, die Grönemeyer-CD anzuwerfen.
Jetzt ist die Stimmung vollständig sexualisiert, und es kommt daher unvermeidlicherweise zum Koitus auf dem Lehrerpult. Von Otzen, der unten liegt, hat längst jegliche Distinguiertheit hinter sich gelassen und gibt sich, vor Lust stöhnend, hemmungslos der jungen Hetäre hin; Kreischinnek reitet ihn mit derber Heftigkeit und ruft bei jedem Stoß: "'ne Eins im Aufsatz! 'ne Eins im Aufsatz – nicht vergessen, Professor!"
Betrüblicher- und peinlicherweise kommt ausgerechnet in diesem Moment der Hausmeister ins Klassenzimmer, Herr Stein (gespielt von Frank-Walter Steinmeier), bleibt wie angewurzelt stehen und sagt dann in klaren Worten ein paar unvergessliche Sätze, die erst so richtig unappetitlich sind!
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4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.