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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1860 


          Seite 3769          

Dann
22.09.19
Seite 821

 

Habe heute ein neues Wort gelernt, es lautet: Klassismus. Dachte erst, das Wort würde Klassizismusfanatiker beschreiben, z. B. Leute, die die gesammelten Ausgaben Goethes und Schillers auswendig gelernt hätten usw. Aber weit gefehlt, darum geht’s gar nicht. Es geht um Klassen. Und meint, wenn man nicht lieb ist zu den Prolls, wäre man ein Klassismusianer (das Wort habe ich eben erfunden, weil es ein sinngemäßes Wort noch nicht gibt, aber ihr versteht, worum es geht) und das wäre (so die Politologen) schlecht, ganz schlecht. Könnte sich später mal nachteilig auf den Lebenslauf auswirken. Also, ihr ZZ-Leerstellen, lasst lieber die Finger vom Klassismus.

 

Kann immer
22.09.19
Seite 821

 

Verstehe nicht, warum hier ständig Werbung für Viagra gemacht wird, gerade wieder von avaltedo, Endory und agrite.

Das müssen die Algorithmen doch erkennen, dass einer wie ich dieses Zeugs nicht braucht. Bringt lieber mal Kontaktdaten von Damen, die so eine Potenz aushalten, wie ich sie habe!

 

Rechercheteam linkszwodrei
22.09.19
Seite 821

 

Reporter ohne Tendenzen haben herausgefunden, dass die ZZ Unterstützung aus der Olivenölindustrie erhält.

 

Neu auf dem Büchermarkt
22.09.19
Seite 821

 

Die Prophezeihungen von Äschela.
Von 1649 bis heute.
Verlagsanstalt Depperle, 48 €.

 

Dummer Leser
22.09.19
Seite 821

 

Würd ja zu gern mal wissen, was der Leitartikler der "Allgemeinen wichtigen und höchst wertigen Zeller Zeytung" im Jahre 1649 geschrieben hat.

Antwort:
"Wir schaffe dies."

 

Sehr kluger Leser
22.09.19
Seite 821

 

Dass frau künast eine "Dreckfo..e", eine "perverse Drecksau", ein "altes grünes Dreckschwein", "geisteskrank" und "Sondermüll" ist, das wussten ja bisher nur die Beleidiger und frau Künast.
Aber nun, da sie vor Gericht gezogen und im Namen des Volkes einen Entscheid bekommen hat -
nun weiß es alle Welt.
Si tacuisses.

 

Theodor Adorno
22.09.19
Seite 821

 

Hamburger Abendblatt: "Eine Demo wird zum Festtag für Hamburgs Grüne +++ Viele führende Parteimitglieder marschieren bei „Fridays for Future“ mit."

Genial. Die Grünen demonstrieren gegen sich selbst.

Das kann nur diese Partei, nachdem sie die Logik per Dekonstruktivismus dekonstruiert hat.

 

Tanja Halali
22.09.19
Seite 821

 

WeLT: "Neueste Trump-Affäre deutet sensationelle Dimension an"

Aber dieses Mal ganz wirklich ganz echt: das ist das Ende von Trump.

 

Claus Klebt
22.09.19
Seite 821

 

WeLT: "„Schwarz-Grün ist das Zukunftsmodell für Deutschland“ Manfred Weber ist überzeugt: Nur diese Koalition könne „gesellschaftliche Konflikte befrieden“. "

Da hat er recht. Es ist auch in China so: Nur die Rote Volksbefreiungsarmee kann dort die gesellschaftlichen Konflikte befrieden.

 

Dieter D. D. Müller
22.09.19
Seite 821

 

Männer, hört auf den Kollegen @Schuppe: Beim Danisch gibt's einen feministischen Fotzen-Chor, der ist ab-so-lut untoppbar. Wenn ihr euch den nicht anguckt, lasst ihr das schwärzeste schwarze Loch des Universums links liegen, d.h. dann seid ihr selber schuld:

www.danisch.de/blog/2019/09/20/der-suedpol-als-singende-marionette/

Klar, wir als Männer stecken so was locker weg, aber der Hinweistext vom Danisch ist echt süß und sollte extra gewürdigt werden. Ich kopiere ihn auch mal rein:

"Äußerste Trigger-Warning: Traumatisierend, Mindestalter 40, davon erholt Ihr Euch nie wieder, auf keinen Fall angucken. Und sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt. Vor feministischer Kunst."

Nur: Ein Danisch-Leser hat das in den falschen Hals gekriegt. Was der schreibt, ist noch viel süßer:

www.danisch.de/blog/2019/09/20/warnungen/

Ich wünsche eine angenehme Nachtruhe! Euer D3M

 

          Seite 3769          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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