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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1860 


          Seite 3768          

Bedenket doch
22.09.19
Seite 822

 

Da sich im 17. Jhd. der Tabak in Europa ausbreitete,
steht vermutlich auch auf einer Seite der damaligen ZZ : Wir paffen dies !

 

Schorse Diez
22.09.19
Seite 822

 

Meine (Ex-)Kollegin stokowski hat wie immer sehr schön treffend kommentiert, aber sie hat versäumt zu betonen, dass wir noch viel mehr gegen den Kapitalismus

 

Herz
22.09.19
Seite 822

 

Schönes Foto zum Geschlechterwandelartikel, bloß es zeigt nicht alles. Denn im nächsten Moment (wir sind ja in Schland) kommt unweigerlich ein Drecksköter, beschnüffelt mit seiner schmierigen Nase das lesende Fräulein und setzt dann in drei Meter Entfernung einen stark riechenden Scheißhaufen ins Gras. Da ist dann die Leseidylle natürlich vorbei, aber Klagen hilft ja nicht.

 

Finde den Fehler
22.09.19
Seite 822

 

Steinmeiers Problem : Er hat keinen Elektroantrieb.

 

Kleynes Borstenvieh
22.09.19
Seite 499

 

Möcht jemand ein Häflein Schwedentrunk?

 

Dieter D. D. Müller
22.09.19
Seite 821

 

Werte Antwort, ich habe keinerley Zweiffel daran, daß anno 1649 der ZZ-Leitartickler tathsächlich geschrieben hat: "Wir schaffen dies". Allein, mir fehlt der Glaube, daß er's hierbey hat bewenden laßen. Mußt er nicht auch schreiben, daß, dreißig Jahr zuvor, die höchst wertige ZellerZeytung den Krieg zuverläßig vorausgesagt? Und daß diese gar des Krieges Ursach präcis herausgebracht, noch eh der erste Schuß gefallen, nämlich: jene garstig speculationes, welche nothwendig in Haß und Hetze sowie teufflisch Kriegsgeschrey übergiengen? Wär ich selber der Preßbengel gewest, ich hätt's gewiß geschrieben!

 

Schuppe aus dem Auge
22.09.19
Seite 821

 

@Sehr kluger Leser

Vor dem Landgericht Berlin wäre der Akif Pirinçci in den Angelegenheiten gegen Frau Prof. Dr. Elisabeth Tuider u.a. sicher wesentlich besser davongekommen.

 

Schuppe aus dem Auge
22.09.19
Seite 821

 

@Antwort:
"Wir schaffe dies."

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber war das nicht auch die Schlagzeile der "Zeller Zeytung" am Anfang des Jahres 1618?

Antwort:
Die schwedische Ausgabe.

 

Schuppe aus dem Auge
22.09.19
Seite 821

 

@Dieter D. D. Müller

Das maskulinistische Pendant zur feministisch-musikalischen Darbietung des radioaktiv verstrahlten Gemüses wäre dann ja wohl ein Quartett, in Interaktion mit Glatze-Mütze-Glatze-Mütze, zum "Säbeltanz" von Aram Chatschaturjan?

 

Kerosin-Katha (Bayern, Grüne)
22.09.19
Seite 821

 

Fünf Kabinettsmitglieder reisen in vier Flugzeugen – Kritik der Grünen: "Bei uns wäre das nicht vorgekommen, dass man nicht auf fünf zählen kann. Bei uns wären fünf Kabinettsmitglieder natürlich in fünf Flugzeugen geflogen.

 

          Seite 3768          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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