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Die Rückfrage von @Antwort, werter @Ghostwriter, hat aus irgendwelchen Gründen den Impuls bei mir ausgelöst, den besagten WELT-Artikel mal selber in Augenschein zu nehmen. Und was sehe ich? Der Papa auf dem Foto ist eindeutig ein Muslim. Gucken Sie selbst:
Radio Lausitz meldet, die rechte Hass-Kriminalität im Nazi-Sachsen wird immer schlimmer:
"Ein Iraker hat auf dem Bautzener Kornmarkt einen 39-Jährigen verletzt. Er griff den Deutschen mit einem zuvor gestohlenen Cuttermesser an, so die Polizei. Der 27-jährige Asylbewerber wurde festgenommen. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung wurden aufgenommen. Der Iraker muss sich außerdem wegen eines auf seiner Hand tätowierten Hakenkreuzes verantworten."
faz.de vermeldet:
„Vollstreckerin der Europäer. Ursula von der Leyen stellt ihren „Green Deal“ vor, und auch die Demokraten in Amerika scheuen sich nicht vor großen Worten – für eine Trump-freie Zukunft.“
Trump-frei, sehr gut. Aber wie stets mit Journalisten-frei? Oder Beamten-frei? Deutschen-frei? Neger-frei? Politiker-frei? Arschpickel-frei? Also da gäbe es viele mögliche Freiheiten, diesbezüglich erwarte ich von Ursula der Vollstreckerin, der FAZ und natürlich von den US-Demokraten noch so manche Anregung.
WeLT online: "Flugscham erreicht Deutschland - Zahl der Kurzstreckenflüge sinkt"
So kann man auch einen Einbruch der Wirtschaftszahlen schön reden.
Noch besser wäre: "Flugscham erreicht bei Arbeitslosen und Hartz-IV Empfängern neuen Rekord"
So würde es die taz oder die Alpen-Prawda machen.
Das Berliner Zeitung würde schreiben: "In der DDR machte die Flugscham die Reisen in den Westen unnötig".
ZDF-Redaktion (Zentrum der Finsternis) 19.12.19
Seite 859
Unsere lieben Freunde von der WeLT schreiben: "Trump - Ein Präsident, vor dem die Gründerväter gewarnt hatten"
Genau genommen ist es noch viel schlimmer. Bereits der Prophet hat vor ihm gewarnt. Auch wurde die Warnung von Kaiser Karl V vor Trump wiederholt, leider hörten die Amerikaner aber nicht auf den sympathischen Kaiser.
Das hat unsere ZDF-Redaktion Weltgeschichten unter Prof. Tilo Kopp herausgefunden.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Juni 2026
Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
Der erste Teilerfolg für die Koalition vor dem Start in die Sommerpause. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsame Möglichkeiten finden und die Bereitschaft haben, sie umzusetzen», sagte Jens Spahn zu Carsten Linnemann im ZZ-Podcast.
Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
Jüdisches Leben in Palästina muss möglich sein, wenn es nicht in Zionismus umschlägt. Zu dieser klaren Position bekannte sich der Parteitag. «Stalin war das Bollwerk gegen den stalinistischen Personenkult, die historischen Wahrheiten dürfen nicht von Faschisten uminterpretiert werden», sagt die Doppelspitze den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.
Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.
Die menschengemachte Sommersonnenwende ist der letzte Warnruf
Die Tage werden wieder kürzer, was von interessierter Seite für Instrumentalisierung gegen demokratische Politiker ausgenutzt wird. Fakt ist, die Politiker verlieren langsam die Lust und Motivation, sich für die undankbaren Wähler einzusetzen. Wer möchte es ihnen verdenken. Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller. Wenn die wegbricht, erodieren die Fundamente unseres Zusammenhalts. Daran sollten wir denken, wenn die Nächte länger werden.
ZZ verkündet Verhaftung von Briten-Premier Starmer
Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.