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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1832 


          Seite 3764          

Sehr kluger Leser
23.06.19
Seite 614

 

Jetzt darf man den Scheiß, den Politiker reden, schon nicht mal mehr zitieren, dann ist es "hatespeech".

Schlage statt 'Goldstücke'
Fellachen und Kuffnucken
vor.

 

Dörfler
23.06.19
Seite 783

 

Wenn Margarete Stokowski unter den Aktivisten gewesen wäre, hätte sie sich bestimmt angebaggert gefühlt.

 

Ritt
23.06.19
Seite 782

 

PS:
Also Goldstücke geht nicht mehr, aber wie wärs mit Goldkronen? Silberstücke? Silberlinge? Platinmedaillen? Kupfermünzen? Bronzescheiben? Zinnteller? Eisenerz? Manganknollen? Diamanten? Brillanten? Seltene Erden? Also es sollte doch möglich sein, ein passendes nichthassendes, ja liebevolles Synonym für unsere Neubürger zu finden.
Und nein, der Vorschlag „Schwarze Perlen“ geht gar nicht. Außerdem wären dadurch ja die Neg…, also die männlichen schwarzen Mitbürger ausgegrenzt. Gewiss, es sollte auch männliche schwarze Perlen geben, müsste im Singular eigentlich Perlo heißen, Plural dann Perlos, aber da kommen wir wieder ins tückische Fahrtwasser der ZZ-Nazigrammatiker. Und wer will das schon.

 

Ritt
23.06.19
Seite 782

 

lvz.de vermeldet:
"„Landgericht Bremen: Ausdruck „Goldstück“ kann Hetze sein. (...) Die Verwendung sarkastischer Begriffe wie „Goldstücke“ kann Hassrede sein. (…) Der Begriff „Goldstücke“ wird in asylkritischen und flüchtlingsfeindlichen Kreisen sarkastisch für Flüchtlinge gebraucht. Er geht auf einen Satz des SPD-Politikers Martin Schulz zurück, der 2016 sagte: „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold. Es ist der unbeirrte Glaube an den Traum von Europa.“ (…)„Es ist gerichtsbekannt, dass Anhänger der rechten Szene Flüchtlinge als „Goldstücke“ bezeichnen“, ist im Urteil vermerkt."

Da habt ihrs, ihr hassenden Hassleugner. Denn wenn ich "zellerzeitung.de" "Goldstück" gurgele, bekomme ich fast 100 Ergebnisse. Das bedeutet: Diese vielen Goldstückschreiber sitzen jetzt schon mit einem Bein in der JVA Tegel ein. Das andere Bein wird später nachgeliefert, das spielt aber keine Rolle, denn es kann ja auch in einer anderen JVA die Strafe absitzen. Nennt sich dualer Vollzug.

Antwort:
Goldstücke können eben nicht wertvoller als Gold sein, darum ist das herabsetzend.

 

Grzondziel
23.06.19
Seite 782

 

Satire Zeitung? Geben Sie auf! Die Realität ist lustiger als jede ausgedachte Satire. Herr Leyendecker deklarierte, dass die Kirche politischer sein muss. Vulva und Politik? Jawohl, kennen Sie noch die geheimnisvolle Raute-Geste der mächtigsten Frau der Welt? Bingo! Diese Geste sollte die Big Vulva darstellen.

 

Finde den Fehler
23.06.19
Seite 782

 

Bedford-Storno

 

Peter Groepper
23.06.19
Seite 782

 

Was wäre, wenn Bedford-Strohm nicht Bedford-Strom wäre? Wäre er dann ein besserer Bedford-Strohm?

 

Ende_Gelände
23.06.19
Seite 782

 

Schluß mit Pillepalle sagt die Mutti allen Klimaleugnern. Dübeln statt Grübeln heißt die Devise. Jetzt werden Klimanägel mit Köpfen gemacht. Wir schaffen das!

 

OttoOtto
22.06.19
Seite 782

 

Zitterpartie

Trump twittert
Merkel zittert
Putin schlittert
Macrönchen fritt(i)ert
Nahles verbittert
Sozis zerknittert
AfD rittert
AKK bibbert
Ich bin erschüttert

 

Grzondziel
22.06.19
Seite 782

 

Satire Zeitung? Geben Sie auf! Die Realität ist lustiger als jede ausgedachte Satire. Herr Leyendecker deklarierte, dass die Kirche politischer sein muss. Vulva und Politik? Jawohl, kennen Sie noch die geheimnisvolle Raute-Geste der mächtigsten Frau der Welt? Bingo! Diese Geste sollte die Big Vulva darstellen.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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