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Wir haben keinen Mangel an Meinungen 26.12.19
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Und solange sie aus dem Zentrum der Finsternis kommen oder von der Arbeitsgemeinschaft der redlichen Demagogen sind sie auch ausdrücklich erwünscht.
Don Alphonso hat auf seinem Rebellmarktblog unter
dem Thread "Der weitere Weg" (24 Dez 2019)
ein Lehrstück der journalistischen Redlichkeit verlinkt. Nach Lesen des verlinkten Beitrags("Die Zeiten sind jedenfalls generell nicht ganz einfach"), in dessen Mittelpunkt der Chefideologe, pardon oberste Faktenchecker besagter ANSTALT steht, ist mir der Appetit auf meine Meinung gründlich vergangen.
P.S. Alternativ können Sie den Vorgang auch unter www.reitschuster.de nachlesen.
Bitte um Entschuldigung, dass ich Ihnen die Jahreendstimmung verdorben habe, die die nichtssagende, aber selbstverständlich auf allen Kanälen verbreitete Rede von Mein Gott, Walter in Ihre Wohnzimmer gezaubert hatte.
spiegel.de vermeldet:
„Statt Steinmeier. Meine Ansprache zum Jahresende. Ihnen ist selbst jetzt nicht besinnlich zumute? Weil so viel Hass und Elend und Klimawandel herrscht? Dann hätte ich hier ein paar tröstliche Worte für Sie.“
Ah, es herrscht Hass und Elend und Klimawandel. Oh das ist gut, sehr gut. Das kann man sich nicht ausdenken, das muss man leben, oder zumindest dafür bezahlt werden.
Ich habe manchmal sogar ein gutes Stück Deutschland im Mund habe ich.
Lasset uns das Neue Zeitalter begrüßen 26.12.19
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Wäre es nicht wunderbar, wenn aus einer Vereinigung des Frank-Walter-Stück-Deutschlands mit der angelgleichen Raute unter Hinzufügung einiger Bedford-Käsmann-Wölki-Chromosomen der Neue Wahre Mensch geschaffen werden würde?
Voller weltoffener bunter multikultureller Vielfalt würde sich dieses Geschöpf über die ganze Welt verbreiten, um allüberall den Menschen Diversity, Toleranz, selbstbestimmtes Geschlecht und bedingungsloses Grundeinkommen zu bringen.
Halleluja - wir danken Euch politisch korrekten Führer*innen, gepriesen seiet ihr Schöpfer*innen des Paradieses auf Erden in Ewigkeit - Amen!
Grüß Gott ihr von Hass und Hetze Zerfressenen, ich weiß sehr wohl, das interessiert hier niemanden, doch trotzdem ist es mir ein Bedürfnis mitzuteilen, das jedes Mal, wenn ich im Winter zu Hause Glühwein trinke, und zwar aus einem meiner extra dafür angeschafften stilvollen Metallbecher in Kupferoptik, und ich dann den letzten Schluck Glühwein zu mir nehme und dabei zwangsläufig den Blick auf den hochglanzpolierten Innenboden des Metallbechers richte, dort stets das Gleiche erblicke, nämlich meine abstoßende, verzerrte und mit offenem Saufmund abgebildete Visage.
Kann ich jetzt endlich mein Stück Deutschland zurück bekommen?
Es ist bestimmt schon ganz schmierig und abgegrabbelt von den gierigen sozialistischen Pfoten dieses Schwein...Steinmeier.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Juni 2026
Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
Der erste Teilerfolg für die Koalition vor dem Start in die Sommerpause. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsame Möglichkeiten finden und die Bereitschaft haben, sie umzusetzen», sagte Jens Spahn zu Carsten Linnemann im ZZ-Podcast.
Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
Jüdisches Leben in Palästina muss möglich sein, wenn es nicht in Zionismus umschlägt. Zu dieser klaren Position bekannte sich der Parteitag. «Stalin war das Bollwerk gegen den stalinistischen Personenkult, die historischen Wahrheiten dürfen nicht von Faschisten uminterpretiert werden», sagt die Doppelspitze den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.
Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.
Die menschengemachte Sommersonnenwende ist der letzte Warnruf
Die Tage werden wieder kürzer, was von interessierter Seite für Instrumentalisierung gegen demokratische Politiker ausgenutzt wird. Fakt ist, die Politiker verlieren langsam die Lust und Motivation, sich für die undankbaren Wähler einzusetzen. Wer möchte es ihnen verdenken. Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller. Wenn die wegbricht, erodieren die Fundamente unseres Zusammenhalts. Daran sollten wir denken, wenn die Nächte länger werden.
ZZ verkündet Verhaftung von Briten-Premier Starmer
Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.