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zu Seite 1861 


          Seite 3755          

Sandbank
05.10.19
Seite 827

 

zeit.de vermeldet:
"Dating als HIV-Positive: “Die Leichtigkeit geht verloren”. Mit 27 bekommt Jule die Diagnose: HIV-positiv. Die Infektion hat ihr Datingverhalten verändert."

Gewiss, alles höchst ungerecht, allerdings historisch nicht ohne Beispiele – auch die Lepraträger des Mittelalters verloren die Leichtigkeit ihres vorherigen Datingverhaltens, zumal die Nicht-Lepraträger datingmässig plötzlich irgendwie nicht mehr so interessiert waren. Leider gab es damals noch keine Anti-Diskriminierungsbeauftragten, deswegen ist das Mittelalter ja auch untergegangen.

 

berlinfan
05.10.19
Seite 827

 

Automarder gegen Klimawandel, das nenne ich mal eine geniale Idee. Deshalb kann die Idee nicht vom Berliner Senat kommen, sondern nur von einem Experten.
Wenn man jetzt noch Heizungsmarder auf die Heizungen loslässt, ist das Klima auch im Winter sauber.

 

Bildbetrachter
05.10.19
Seite 827

 

Das ist gar nicht Merkel auf dem ZZ-Bild, sondern Künast. Die kann man ja im Sitzen schlecht unterscheiden, weil sich Politiker mit der Zeit immer mehr ähnlich sehen, was von 99% der Wissenschaftler bewiesen wurde. So wie bei den alten Ehepaaren oder wenn Hunde so aussehen wie ihre Herrchen und Frauchen. Die Ähnlichkeitsleugner sollen sich gefälligst danach richten.
Oder ist das nur ein Symbolbild?

Antwort:
Es ist Merkünast.

 

Meile
05.10.19
Seite 827

 

Trotz der hiesigen Unkenrufe, ich wäre so gerne ein promovierter Kulturwissenschaftler. Faust war ja schließlich letztlich auch nichts anderes.

 

Dummer Leser
05.10.19
Seite 827

 

<> sitzt? Na, endlich. Hab schon immer gesagt, die gehört hinter Gitter und nicht auf die Regierungsbank.

 

Frage an die ZZ-Bildredaktion
05.10.19
Seite 827

 

Zittert Frau Merkel nicht mehr?

Auf dem Bild jedenfalls kann man das nicht erkennen. Das sind die Hände gestochen scharf.

Oder ist das, weil sie sitzt?

 

Samse Tschebli
05.10.19
Seite 827

 

Herr Zeller, ist das ein echter Narzi auf dem Photo?

 

Dörfler
05.10.19
Seite 827

 

Bei 'Faust' wird 'Mein Kampf' quasi schon mitgedacht.

 

<>, Sprecherin des Zentral-
04.10.19
Seite 827

 

verbandes der Marxisten:
Ich war in der Sauna, als vor 30 Jahren die Mauer fiel.

 

Schon lange überfällig dieser Goethe!
04.10.19
Seite 827

 

Goethe ist ein übler Sexist.

Wir alle kennen sein Machwerk „Sah ein Knab ein Röslein steh‘n“. Wenn man 'Knab' durch 'geiler Bock' und Röslein durch 'unschuldige Vulva' ersetzt, erkennt man, dass hier ein skrupelloser Triebtäter seine Vergewaltigungsfantasien abgespritzt hat.

Wie kann es sein, dass im besten Deutschland, in dem Frau Merkel je gelebt hat, heute noch Strassen, Plätze, Universitäten und Institute nach diesem geilen weißen Lustmolch benannt werden?

Reisst sie ein, seine Denkmäler, zerstört seine Paläste und verbrennt seine Bücher! In einer weltoffenen, liberalen und multiethnischen ist kein Platz für eine solche alte Dumpfbacke!

 

          Seite 3755          




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4. Mai 2026

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Die Glaubwürdigkeit sowohl der Rundfunkanstalten als auch der sonstigen politischen Repräsentanten hat einen neuen Meilenstein erklommen. Verglichen mit den Gesprächen von Anne Will und Kanzlerin Merkel, die als Maßstab gelten, war das Gespräch von Caren Miosga und Kanzler Merz geprägt von Fragen und Aussagen, die dem Sendeplatz alle Ehre machen. «Wer jetzt nicht einen Stimmungsumschwung beobachtet, hat ein anderes Interview gesehen oder gar keins», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Verteidigungsexperten warnen vor Gefahr durch Drohnenangriffe auf unsere Sondervermögen
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Gesellschaft in Rätsel-Modus: Wer wird der nächste Wal?
Nach dem Wal ist vor dem Wal, dazwischen ist Wal. Wird der Wal es noch mal machen oder kommt ein Nachfolgewal? Die Wetten laufen heiß, die ersten Bewerber sind schon ausgeschieden. Wenn das Rennen bis nach dem ESC offen ist, wird es wohl Sarah Engels machen. Lars Klingbeil liegt bei Anhängern der SPD vorn, auch und gerade weil den niemand retten würde.

Die Forderung von Außenminister Wadephul an den Iran wird zum Gamechanger
Mit der Forderung an den Iran, alle Atome abzugeben, hat der Außenminister ein klares Zeichen gesetzt. Dasselbe fordern die USA und die anderen imperialistischen Staaten, aber mit Gewalt, während wir auf Diplomatie setzen. Damit dürfte für die Iranerinnen und Iraner in der Führung ein Weg eröffnet sein, im Sinne des Völkerrechts zu Zugeständnissen bereit zu sein. Wenn auch noch der Kanzler einsteigt, dürfte die Wirtschaft wieder wegen Klimazielen schrumpfen.

Pressefreiheit unter immer drückenderem Druck: Journalisten verdienen schlechter
Journalisten werden nicht nur immer weniger, ihre Vergütungen wachsen im Vergleich zu der Bedeutung für die Demokratie relativ rückwärts. Diesen schlimmen Befund macht die Gewerkschaft Kampf gegen Hass und Hetze nun publik. «Wenn die Förderungen nicht hoch genug sind, um ins Greifen zu kommen, sieht es düster aus», so der Ausblick, der hoffentlich gehört wird.

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