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Studie (WDR mit Bertelsmann) belegt eindeutig: Der gelegentliche Gebrauch von Messern zum Nachteil von Opfern hat zu einer unerträglichen Verzerrung der Wahrnehmung von mit Messern ausgeführten Handlungen geführt. Die überwältigende Mehrheit der Messereien spielt sich der Studie zu Folge in Küchen und an Esstischen ab. Es werden Stullen zubereitet und es werden Dinge mit Messern getrennt, die nicht zusammengehören. Dass es in statistisch sehr seltenen Fällen (weit unter 0,01 Promille der Messerhandlungen) zu unachtsamem und nachteiligem Gebrauch von Messern kommt liegt an unseren nachlassenden oder nicht ernsthaft genug betriebenen Integrationsbemühungen. Hier richtet sich die Herausforderung an uns selber. Wir müssen bei uns selber anfangen. Nur so wird ein gut ausgehandeltes Miteinander daraus.
Das Wahrheitsministerium informiert 31.12.19
Seite 865
Langsam begreifen unsere Qualitätsmedien, wie sehr sie den Nazzzis durch sensations-hysterische Berichterstattung in die Hände spielen.
Nahezu vorbildlch hat das Redaktionsnetzwerk Deutschland über den Mordversuch in Aue mit beruhigenden Worten informiert:
"Bei einer Weihnachtsfeier in Aue-Bad Schlema ist ein 51-Jähriger durch einen Stich mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt worden".
Perfekt politisch korrekt wäre jedoch diese Wortwahl gewesen:
'Bei einem Winterfest in Aue-Bad Schlema wurde ein weißhaariger alter Mann möglicherweise durch einen spitzen Gegenstand in seinem Wohlbefinden etwas beeinträchtigt.'
Studie (WDR mit Bertelsmann) belegt eindeutig: Der gelegentliche Gebrauch von Messern zum Nachteil von Opfern hat zu einer unerträglichen Verzerrung der Wahrnehmung von mit Messern ausgeführten Handlungen geführt. Die überwältigende Mehrheit der Messereien spielt sich der Studie zu Folge in Küchen und an Esstischen ab. Es werden Stullen zubereitet und es werden Dinge mit Messern getrennt, die nicht zusammengehören. Dass es in statistisch sehr seltenen Fällen (weit unter 0,01 Promille der Messerhandlungen) zu unachtsamem und nachteiligem Gebrauch von Messern kommt liegt an unseren nachlassenden oder nicht ernsthaft genug betriebenen Integrationsbemühungen. Hier richtet sich die Herausforderung an uns selber. Wir müssen bei uns selber anfangen. Nur so wird ein gut ausgehandeltes Miteinander daraus.
Wünsche mir im nächsten Kalenderjahr mehr solche leichten Meldungen von ZZ-Variety (wie die von Luke Skywalker), nicht immer so schweres politisches Zeug wie mit den dunklen Strömungen, den rechten Händen, den populistischen Mühlen usw. Eine Rubrik mit beantworteten Leserbriefen von Lesern und Leserinnen in Not, so wie früher in der TINA, wäre auch gut, so a la „Ich liebe heimlich meinen Schwager, was soll ich tun?“
Man weiß: Wem Gott ein Amt gibt, dem(!) gibt er auch Verstand. Gilt das auch für Amtsträgerinnen? Man weiß es nicht. Erlauben sich seine Unergründlichkeit in solchen Fällen vielleicht einen bösen Scherz? Und mit CR als Bundestagsvizepräsidentin einen ganz besonders bösen? Weil er Frauen in der Politik saukomisch findet? Nicht Umweltsauen, sondern Politiksauen? Man weiß es, wie gesagt, nicht.
Der Breitscheidplatz kann nichts für Vorfälle und hat das Recht auf Ruhe vor Aufmärschen, denn Vorfälle und Vorkommnisse können jeden Platz aufsuchen, der anders heißt als der Breitscheidplatz, der nichts für seinen Namen kann.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Juni 2026
Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
Der erste Teilerfolg für die Koalition vor dem Start in die Sommerpause. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsame Möglichkeiten finden und die Bereitschaft haben, sie umzusetzen», sagte Jens Spahn zu Carsten Linnemann im ZZ-Podcast.
Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
Jüdisches Leben in Palästina muss möglich sein, wenn es nicht in Zionismus umschlägt. Zu dieser klaren Position bekannte sich der Parteitag. «Stalin war das Bollwerk gegen den stalinistischen Personenkult, die historischen Wahrheiten dürfen nicht von Faschisten uminterpretiert werden», sagt die Doppelspitze den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.
Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.
Die menschengemachte Sommersonnenwende ist der letzte Warnruf
Die Tage werden wieder kürzer, was von interessierter Seite für Instrumentalisierung gegen demokratische Politiker ausgenutzt wird. Fakt ist, die Politiker verlieren langsam die Lust und Motivation, sich für die undankbaren Wähler einzusetzen. Wer möchte es ihnen verdenken. Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller. Wenn die wegbricht, erodieren die Fundamente unseres Zusammenhalts. Daran sollten wir denken, wenn die Nächte länger werden.
ZZ verkündet Verhaftung von Briten-Premier Starmer
Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.