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Frechheit
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zu Seite 1862 


          Seite 3750          

Kebele Zudummdu
11.10.19
Seite 829

 

Oi oi, nobel preis! Isse Onkel Abiy von Kebele!

 

OMG!
11.10.19
Seite 829

 

Voller Trauer und Enttäuschung lese ich in der Relotius-Presse, dass ein Neger aus Äthiopien den Friedensnobelpreis erhalten hat.

Was für ein Schmerz! Tiefste Verzweiflung überfällt mich, wurde doch meine geliebte Klima-Gretel, die so selbtlos ihr unscheinbares Asperger-Dasein in den Dienst der Menschheit gestellt hat, rüde und kalt hinweggemerkelt!
Pfui!

 

Maiskolben
10.10.19
Seite 829

 

Auch die nzz.ch. meldet:
„Der wegen Mordes an seiner Ex-Freundin Mia im deutschen Ort Kandel verurteilte Mann aus Afghanistan ist tot in seiner Zelle in der Jugendstrafanstalt Schifferstadt aufgefunden worden.“

Bin zutiefst erschüttert, ja entsetzt und fassungslos. Immerhin hoffe ich auf ein würdiges Begräbnis des Buben, am besten im Geiste der Ökumene; vielleicht kann ja Bedford-Strohm eine Rede halten? Das wäre schön. Davon abgesehen hat der Bube durch seinen Selbstmord leider viele Übersetzer, Sozialtherapeuten, Psychologen, Psychotherapeuten, Sozialpädagogen, Psychiater und Sozialarbeiter um tausende zukünftige bezahlte Arbeitsstunden gebracht, das ist ziemlich unfair. Was sollen die jetzt machen, denn viele davon haben bloß befristete Verträge.

Antwort:
Wenn er misstrauischer gewesen wäre, würde er noch leben.

 

Ghostwriter
10.10.19
Seite 829

 

"Die DDR war kein Unrechtsstaat" und
"Wir sind Rechtsstaat".
Folglich: Wir sind DDR.
Oder?

Antwort:
Hauptsache nicht das Volk.

 

Old white man
10.10.19
Seite 829

 

Jenseits aller Satire:
Wer Synagogen angreift, der soll zur Hölle fahren und verflucht sein bis ans Ende aller Tage.

Antwort:
So ist es ja auch.

 

Highway to hell
10.10.19
Seite 829

 

„Der Mörder von Mia aus Kandel ist tot in seiner Gefängniszelle gefunden worden. Ersten Erkenntnissen zufolge hat sich Abdul D. in der Jugendstrafanstalt Schifferstadt erhängt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten.“

Antwort:
Der Selbstmordassistent hat es bestätigt.

 

Sau-dick Khan
10.10.19
Seite 829

 

Wenn Halle eine Großstadt wäre, wäre es normal.

 

Besseres
10.10.19
Seite 829

 

spiegel.de vermeldet:
„Reformen für den Nobelpreis. Der Nobelpreis hat ein Frauenproblem. Dieselbe Prozedur wie im letzten Jahr: Bei den Nobelpreisen wurden wieder nur ältere, weiße Männer ausgezeichnet. Erst 2069 wird man erfahren, ob überhaupt Frauen nominiert waren.“

Wie wahr. Vielleicht sollte man zum Trost einen alternativen Nobelpreis gründen nur für Wissenschaftsfrauen. Ich denke da z. B. an die Preiskategorien „Dicke Busen“, „Lange Beine“ und „Sexy im Laborkittel“. Das werden sie doch wohl können. Hier ein attraktives Beispiel, sogar schon aus dem Jahr 1968:
https://cdn.shopify.com/s/files/1/1021/8371/products/YMMA3_114.jpg?v=1524300901

 

Kleines Ferkel
10.10.19
Seite 829

 

Die obere Hälfte der Mussnixe ist sehr schön gezeichnet.
Aber die untere betrachtend denkt man: Was hat man schon davon.

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
10.10.19
Seite 829

 

@Watt nu: Kann man für menschengemachte Taubheit im Ohr (wo sonst?) demonstrieren? Bzw. dagegen? Vielleicht sich auf dem Potsdamer Platz anketten? Und wenn die Polizei mit Bolzenschneidern kommt, dann sagen: Wä?

 

          Seite 3750          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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