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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1831 


          Seite 3748          

Ortes
01.07.19
Seite 786

 

Liebe Kunden, Kasse 3 öffnet jetzt für Sie. Bitte legen Sie ihre Waren auf das Kassenband.

 

Kevin muß mal
01.07.19
Seite 786

 

Das sawsan hat aber viel von ihrer Niedlichkeit eingebüßt auf dem dazugehörigen Bild.
Sie eher wie eine altgewordene Barbie aus auf der Schwelle zur Bitterfotze.

Finde ich aber immer noch keinen Grund, sie als Politikerin zu beschimpfen.
Denn da müßte sie ja irgendwas vorweisen können, was sie in Gang gesetzt hat.
Kann sie aber nicht.
Sie kann nur Schmollmund.

Die tut nix; die will nur spielen.
Mit und von dem Steuergeld der Nation, zu der sie nie dazugehören wird.

 

Lampedusa Kurier
01.07.19
Seite 786

 

Der 73jährige Papi nach einem Telefonat mit Tochter Carola. Sie sei „lustig und guter Dinge“ gewesen. Er sei nicht „in Panik oder voller Sorge“ um seine Tochter. Sorgen mache er sich darum, wie seine Tochter damit umgehe, dass sie ungewollt im Rampenlicht stehe. „Das mag sie überhaupt nicht. Es ist ihr unangenehm, im Mittelpunkt zu stehen“.
Wer hätt's gedacht - doch mehr der scheue, introvertierte Typ, wie Böhmermann, Klaas Heufer Umlauf oder Frank Walter der Steinerne.

 

<>
01.07.19
Seite 786

 

Alle 100 Leserbriefseiten ist ja in der Regel eine Gratulation von mir fällig, nun sind es schon 605, die sind nu mal da, aber warum soll ich mich an Regeln halten, nachdem ich die Verfassung, meinen Eid sowie die Europäischen Verträge gebrochen und das deutsche Volk wiederholt belogen habe?
Darum sag ich hier:
600 Seiten stimmen mich froh.
Zeller, mach nur weiter so.
Naja, Lyrik is noch Neuland für mich.

 

Old white man
01.07.19
Seite 786

 

Ich weiß auch einen:
Was ist der Unterschied zwischen Mut, Übermut und Schlagfertigkeit?
Mut ist es, nur mit Badehose bekleidet ins Theater zu gehen.
Übermut ist, zur Garderobenfrau zu sagen: 'Kann ich die Hose hier abgeben?'
Schlagfertigkeit ist es, wenn die Garderobenfrau antwortet: 'Wollen Sie den Knirps nicht auch gleich hierlassen?'

 

WeltraumNews
01.07.19
Seite 786

 

+++ Rakete "Carola" von Klingonen gestoppt! +++
Vorwurf: "Versuchte Einfuhr klingonenfeindlicher Kampftruppen" +++ Verteidigungsminister Krmzfgb: "Rakete Carola ist eine Trojanische Stute!" +++ Präsident Rxblzwf sieht "Kriegserklärung" und will "mit äußerster Härte" reagieren +++ STAR WARS? Experten befürchten das Schlimmste +++ Raumschiff Enterprise will Rakete Carola befreien – mit Warp 6 unterwegs! +++ Käpt'n Kirk: "Carola darf nicht der Grausamkeit der Klingonen überlassen werden" +++ Bordfunker Böhmermann ruft interstellare Friedensgemeinschaft zu Spenden auf: "Brauchen jetzt jeden Weltraumcent, damit das universelle Gute über die dunkelkosmischen Kräfte siegt" +++ Furchtbarer Verdacht: Können Klingonen mit Dunkler Materie umgehen? +++ Scotty: "Wenn ja, wären wir geliefert!" +++ KGE und AKK: "Quatsch, die machen wir trotzdem fertig – mit Heller Materie!" +++ Kardinal Marx: "Und natürlich mit Liebe" +++

 

Dieter D. D. Müller
01.07.19
Seite 786

 

Der Holzbeamtenwitz erinnert mich aus unklaren Gründen an einen Frauenwitz:

Was ist der Unterschied zwischen Frauen und Terroristen? Mit Terroristen kann man verhandeln.

Das wirft natürlich Probleme für Ehemänner auf. Aber keine Sorge, hier ist die Lösung:

"Schatz, in kann nicht einschlafen!" – "Soll ich dich bewusstlos schlagen?"

 

Hemd
01.07.19
Seite 786

 

1. Juli, internationaler Tag des antiken Beamtenwitzes. Daher:
Was ist der Unterschied zwischen Holz und Beamten? Holz arbeitet.

Oh ihr Miesepeter, über diesen Witz hat schon Bismarck gelacht, also etwas mehr Witzpatriotismus, wenn ich bitten darf.

Antwort:
Zwischendurch gab es die Variante "Unterschied zwischen Beamten und Ford? Ford – die tun was".

 

A.R.Schmidt-Ohren
01.07.19
Seite 786

 

Wie flüsterte mir W. Kempowski, als er noch unter uns weilte beim Anblick der Gesine S. zu?

Schauen Sie mal, die Dame mit dem Vogelnest auf'm Kopf!

Antwort:
Da kann Kevin brüten.

 

anamnesis
01.07.19
Seite 786

 

S. Chebli wehrt sich zu Recht dagegen, als "schillernd" weißmännisch diffamiert zu werden. Sie findet zwar die Räuber wichtig zum täglichen Aushandeln, hat sie aber bewusst nicht gelesen. "Ich kann für Klima sein, ohne den Faust geschrieben zu haben", sagte sie wörtlich im FFF-Kanal.

 

          Seite 3748          




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23. Februar 2026

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Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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