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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1831 


          Seite 3740          

Granulat
05.07.19
Seite 788

 

Liebes E kel Mi ttel,

was verdient man eigentlich so als Blogwart? Spontanantwort: Ein Güllebad!
Und in echt jetzt??

Dein Granulat

 

Hans Wurst
05.07.19
Seite 788

 

Wir brauchen eine Witze-Rackete!

 

Besserwisser
05.07.19
Seite 788

 

Sprüche auf Grünen-Wahlplakaten:
"Entweder keine Kohle oder kein Klima".
"Klima ist mir heilig".

Wirklich wahr.

 

Das EMi
05.07.19
Seite 788

 

Witze sind nur ein soziales Konstrukt. Der Dekonstruktivismus meines Philosophielehrers hilft, diese machohaften Konstrukte zu überwinden. Lachen ist was für Rechte wie Euch. Wir Linke machen die Welt gut und retten das Klima und da braucht man dann nicht mehr lachen.

 

Granulat
05.07.19
Seite 788

 

Lieber anamnesis,

meine Empfehlung: Witz von einem Grundschulkind erklären lassen!

Dein Granulat

 

anamnesis
05.07.19
Seite 788

 

@Granulat
Das ist ein Beispiel für einen groben Judenwitz. Es gibt ähnliche, sehrt viel charmantere und geistreiche Varianten. Mein kleines, längst vergriffenes Büchlein "Das lacht des Rabbis Herz" gibt es inzwischen für ein paar Cents und gibt aucb eine Einführung. Habe die Ehre

 

anamnesis
05.07.19
Seite 788

 

@"Judenwitze" vs "Jüdische Witze": Erstere sind grobe antisemitische Schmähungen, zweitere sind die Witze der Juden. Da gibt es kein Vertun.

 

anamnesis
05.07.19
Seite 788

 

Die mit den voranbringenden Ideen bekommen ihr Geld, und die 7-fache von der Leyen muss von ihrem Kindergeld leben? Das hätte Martin Schulz nicht gewollt.

 

Granulat
05.07.19
Seite 788

 

Nur für robuste Naturen:
Nach 64 Ehejahren gehen Jossele und Sarah zum Scheidungsanwalt. Der ist zutiefst erschüttert: "Warum jetzt erst, nach 64 Ehejahren, warum seid ihr denn nicht früher gekommen??!!"
Die beiden: "Wir wollten warten, bis die Kinder tot sind!"

 

Im Swingerclub
05.07.19
Seite 788

 

Sagt der Ehemann zum Betreiber:

"Machen Sie mal lieber das Licht wieder an. Ich habe schon 2 mal mit meiner Frau geschlafen."

 

          Seite 3740          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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