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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1914 


          Seite 374          

Stehendes Stück Vollholz
27.03.26
Seite 1845

 

Örtliche Typen sind halt auch nur Schlappschwänze, es gibt ja auch gar Niemanden, der ihn so zum stehen bringen könnte, gut die Fützchen in der ZZ, nein die auch nicht.

 

Bundeswalleiter
27.03.26
Seite 1845

 

(Hamburger Abendblatt, 27.3.): "Reporterin schildert Buckelwal-Einsatz: „Dieses Tier hat mein Herz berührt“ - Timmendorfer Strand/Hamburg. Abendblatt-Redakteurin begleitet spektakuläre Rettung des Meeresgiganten an der Lübecker Bucht. Mittendrin kommen ihr die Tränen."

Reporterin schlägt vor, den Wal auf den Namen "Robert H. Beck" zu taufen.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
27.03.26
Seite 1845

 

Schade, dass der persische Schah-Sohn keinen Mumm hat.
Sonst wäre er doch schon nach Teheran geflogen, um nachzusehen, ob die Massen hinter ihm stehen.
Prinz Reuß würde ihm das Sonderflugzeug "Deutsche Lufthansa" ausleihen.

 

Büro Putin
27.03.26
Seite 1845

 

Der neue Ayatollah und Assad verstehen sich prächtig, hier bei uns im Exil.

 

Neuer Ärger
27.03.26
Seite 1845

 

Eilmeldung +++ Unglückliches Versehen: Grüne protestieren gegen Abschiebung des Ostsee-Wals aus der Lübecker Bucht durch Küstenwache +++ "Wir hätten die Mittel gehabt, die Ostsee auszubaggern und so genügend tiefes Wasser für ihn zu schaffen - notfalls bezahlt mit einer Wal-Notfall-Umlage für Immobilienbesitzer in Deutschland", so die Grünen-Politikende Frau Hasseldröge am Abend im Bundestag zur ZZ-Reporterin

 

Auch das steht im Reformpaket
27.03.26
Seite 1845

 

SPD und CDU einigen sich auf Wegzugssteuer
für Buckelwale.
Wir schließen damit eine Gerechtigkeitslücke,
was für unsere Hochsensiblität spricht,
sagte C. Linnemann der Münchener
Lokalausgabe der ZZ, die als Zeller Zaytung bekannt ist und aus lokalen Gründen öfters
Bilder von Nachbarn publiziert.

 

Colli
27.03.26
Seite 1845

 

Ja, ja mit 44 Jahren kommen schon die ersten Alterserscheinungen. Da hilft doch die eine oder andere Visualität.

 

hessundhatze
27.03.26
Seite 1845

 

Heißt der Magnat Klingbeil?

 

So geht regieren
27.03.26
Seite 1845

 

Bundesumweltminister präsentiert neue Gesetzesvorlage: Schwimmverbot für Buckelwale in der Ostsee +++ "Damit lösen wir das Problem der gestrandeten Wale", so der Ministernde am Abend zum Bundeswalleiter +++ Protest vom BUND: "Wir brauchen die Regelung, dass Buckelwale nur noch einmal am Tag, und zwar um 12 Uhr mittags, in der Ostsee schwimmen dürfen", so der Sprecher zur ZZ +++ Ministerndes zeigt sich offen für Gesetzesnovelle "Gutes-Wal-Gesetz"

 

Bundeswalleiter
27.03.26
Seite 1845

 

Eilmeldung +++ Friedrich, der Ostsee-Wal macht über Nacht den Friedrich - er ist einfach abgetaucht.

 

          Seite 374          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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