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Bundesverband Örtlicher Leserinnen 15.04.20
Seite 912
Der örtliche Leser liest in der WeLT: "Die nächste Phrase birgt für Merkel noch größere Risiken"
Anfrage an die ZZ-Abtg. Zeichensetzung 15.04.20
Seite 912
Wo bleibt in der ZZ die Zeichensetzung? Der Deutsche Journalistenverband hat beschlossen, dass jede Zeitung in Deutschland künftig mindestens 40 Prozent gesetzte Zeichen enthalten muss.
Na endlich, Jungmann und Winkeljunge sind jetzt die Chefs bei der Taz, nachdem das Startup „bed & ride“ dichtmachen musste. Jungmann (oder war es Winkeljunge?): „Einer musste schließlich den Anfang machen.“ Jedenfalls verschwenden sie, wie das Bild zeigt, ihre Zeit nicht beim Friseur, der ohnehin zu hat, sondern schreiben sich einen Tag übern andern von zu Hause aus den Leserbrief. Danach sind sie mit Zeichensetzen ausgelastet.
Kanzler Kurz lässt Österreicher wieder frei rumlaufen!Wer schmuggelt mich über die Grenze in seinen Kofferraum für Baumarkteinkauf ! Will auch gleich zur Kosmetik,ne schöne Maske machen lassen.
Das Wetter ist nicht zu unterschätzen. Es ist immer härter als das Klima.Und spürbarer als jede Seuche.
Und gerade im April meldet es sich zurück! Danke Dr.Zeller für Ihre immer wunderbaren ZZ-News!
welt.de vermeldet:
„„Es ist absurd“ – Trumps bizarre Show im Weißen Haus. (…) Bei seinem Pressebriefing ist der US-Präsident heftig mit anwesenden Reportern aneinandergeraten. (…) Denn Trump lieferte sich heftige Wortgefechte mit den anwesenden Reportern – und versuchte, Kritiker mit einem Video umzustimmen, das prompt Propaganda-Vorwürfe laut werden ließ.“
Gewiss, es muss Vertretern der Presse bizarr vorkommen, wenn man sich mit Vertretern der Presse Wortgefechte liefert – diesen Frevel an den gebenedeiten Journalisten begeht. Geschenkt. Übrigens sagte Trump im oben erwähnten Corona-Briefing (macht Merkel eigentlich auch tägliche Briefings?) zu einer CNN-Journalistin ganz sachlich: „You are a fake, your whole network is fake“. Unübertrefflich.
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17. August 2026
Dozentin bereitet sich auf Semesterauftakt vor
Von Auftakt möchte sie aber nicht sprechen, denn: «Erstens sagen alle ‚Auftakt‘ und zweitens ist es nie einer, sondern eine vollständige Veranstaltung und meine so auch», sagt sie der ZZ. Eine echte Literaturexpertin eben.
Der islamische Sozialismus kann nicht falsch umgesetzt werden
Mit den Arbeitern ist der Sozialismus nicht zu kriegen, aber mit den muslimischen Menschen, da hat die französische Linke recht. Der Vorteil ist, dass es erst im Paradies so richtig sozialistisch wird. Wer das nicht glaubt, spaltet die Gesellschaft und ist Bremser, der ein anderes Land will.
Gesundheitsministerium mit Warnung vor Long-Eclipse
Die Folgen einer Sonnenfinsternis können dauerhaft sein, besonders, wenn es schon die zweite oder dritte war. Betroffenen wird empfohlen, die Panik zu bewahren und nicht in Ruhe zu verfallen.
Nächster SPIEGELK-Titel: Lars Klingbeil, der ungefährlichste Mann unseres Landes
Das bekannte Nachrichtenmagazin zündet die nächste Stufe der Recherche und wirft ein Schlaglicht auf den beliebten Finanzminister und Halbvorsitzenden der SPD. «Er hat Gutes vor», so begründet der Chefredakteur gegenüber der ZZ den nicht umstrittenen Titel, der die Wogen des Aufsehens glättet.
Grünen-Chef im ZZ-Sommerinterview: «Wir können den Menschen nicht mehr Geld versprechen, als sie erarbeiten»
Neue Tön aus der Grünen-Chefetage. Realismus hält Einzug in das Wahlprogramm. Zugleich warnte der Grünen-Chef vor Streitereien innerhalb der Partei. «Unser Kurs geht in die richtige Richtung», so sein klarer Befund.