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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 3736          

Blick
24.10.19
Seite 835

 

faz.de vermeldet:
„CO2 und Nachwuchs: Müssen wir uns das Kinderkriegen verkneifen? Wär’s besser, wenn nichts entstünde? Für die Rettung der Erde scheint jedes Mittel recht. Jetzt wird wieder der Verzicht auf Nachwuchs nahegelegt.“

Bin auch dieser Meinung. Und bei dieser Gelegenheit würde es den populistischen Mühlen ihr rechtes Wasser abgraben, wenn Deutschlands Mohammedaner als Zeichen ihrer guten Integration und ihrer CO2-Behutsamkeit mit dem Kinderverzicht anfingen. Denn immerhin produzieren die Mohammedaner überdurchschnittlich viele Kinder, weit mehr als die deutschen Biokartoffeln, ergo wäre dort der richtige zielgruppenorientierte CO2-Vermeidungsansatz. Denn was nutzen all die Kinder, wenn sie später ja doch in der Klimakatastrophe umkommen? Das sehen die Mohammedaner sicherlich ebenso. Und falls nicht, müssen sie eben sanft aufgeklärt werden, von Pro Familia.

 

Besserwisser
24.10.19
Seite 835

 

Soll doch sicher heißen:
"Ort der feilen Forschung und Lehre".

 

Gretas 12. Jünger
24.10.19
Seite 835

 

Wenn der Kommunismus erstmal eingeführt ist, dann sind alle Kinder gleich arm und zur Belohnung fürs gemeinsame Protestieren gibt es dann auch noch eine leckere warme Bockwurst wie damals in der DDR - heute aber natürlich vegan.

 

Renato Kinast
24.10.19
Seite 835

 

Fleischwende
23.10.19
Seite 835
"Grüne warnen vor AFD-Lupinen"
Vermutlich falsch geschrieben.
"Grüne warnen vor AFD-Lumpen***innen"
Is ja auch nicht einfach bei dem ganzen Genterquatsch
Isam est verum
analog zu:
Ceterum censeo Carthaginem esse delendam

 

Dieter D. D. Müller
24.10.19
Seite 835

 

Das, lieber Granulat, ist selbstverständlich klar wie Kloßbrühe, aber ich habe mich nicht getraut, es so direkt ... ich meine, Herr Steiner ist doch neu auf der Leserbriefseite, und da dachte ich ... oder hätte ich es doch gleich hinhauen sollen? Klar, LET'S HETZ klingt super, gar keine Frage, das macht echt was her ... und ehrlich ist es auch ... hmmmm ... na gut, ich geb's zu, das war ein Fehler von mir. Soll nicht wieder vorkommen.

 

Granulat
24.10.19
Seite 835

 

Lieber Trippeldi Müller,
damit eins klar ist: Das unveränderbare, ewig gültige und allezeit zu beachtende Langzeit-Motto der ZZ mit Ewigkeitswert lautet:
LET'S HETZ!!

 

Dieter D. D. Müller
24.10.19
Seite 835

 

@Kurt Steiner, #Kotz-Würg-Gefühl

Lieber Herr Steiner,

ich kann die Worte meines langjährigen Kollegen @Old white man nur bestätigen. Wir alle hier haben das Kotz-Würg-Gefühl und leiden schwer darunter, aber da geteiltes Leid nun mal besser erträglich ist, reichen wir einander die Brechbecherchen und kotzen uns frei. Das funktioniert wirklich, aber man muss es regelmäßig machen, um einen soliden Effekt zu erzielen. Außerdem muss man es hier in der ZZ machen, weil mit Humor alles besser geht, aber der ist nur hier in ausreichender Dosis vorhanden. Und schließlich: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Daher ZZ! Motto: #Gemeinsam kompensieren!

 

Fleischwende
23.10.19
Seite 835

 

Grüne warnen vor AFD-Lupinen.

 

Ernährungsturbulenzen
23.10.19
Seite 835

 

Veghan Merkle ?

 

Frau Altmaier
23.10.19
Seite 835

 

Peter Altmaier auf Diät +++ "Das ist gelebte Fleischwende", so Frau Merkel zur ZZ-Vergan.

 

          Seite 3736          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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