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Danke, ZZ! Jetzt weiß ich, warum meine Nachbarin immer so vorwurfsvoll rübergeguckt hat! Und das völlig zu Recht. Ich hab die ja am gestreckten Arm verhungern lassen. Deshalb bin ich einfach gleich rübergegangen, statt bloß anzurufen, und hab sie stante pede gepoppt. Morgen ist sie gleich wieder dran. Schätze, das hält eine Weile, und wenn nicht, kriegt sie halt ein Abo. Ich bin ja nicht so.
Insider Zentrum der Finsternis (ZDF) 16.04.20
Seite 912
Prof. Karl Lauterbach begibt sich in freiwillige Selbstquarantäne ins ZDF-Studio +++ "Ich muss jeden Abend im Studio aufkreuzen, einmal als Corona-Experte, dann als Klima-Experte, dann als Sozial- und Armuts-Experte. Da kann ich ja gleich dort einziehen", so der Professor für Gesundheitsexpertisen im ZZ-MensHealth-Interview.
Kollegin Prof. Kempfert hat sich bereit erklärt, die Pizzalieferungen zu übernehmen.
Ja, das Bild ist realistisch. Aber der Text irritiert. Fast 100 Worte und kein einziges Mal
der Begriff "Steuererhöhung". Da kann es sich
nicht um Saskia Esken handeln.
nzz.ch vermeldet:
„In Italien ist eine ganze Generation weggewischt. Über 15000 Menschen sind vom Coronavirus in Italien dahingerafft worden. Eine horrende Zahl. Wir geben ihr ein Gesicht und erzählen die Geschichte von fünf Verstorbenen – aus der Sicht ihrer Kinder.“
Das ist Meta-Mathematik, die wird nur von ganz wenigen Menschen beherrscht, z. B. von Journalisten. Innerhalb der Meta-Mathematik besteht nämlich eine ganze Generation eines 60-Millionen-Volks (nämlich Italiens) aus nur 15000 Leuten. Immerhin gibt es aufgrund dieser metaphysischen Datenlage auch erfreuliche Nachrichten für die Italiener, denn wenn bei ihnen 15000 Leute eine ganze Generation ausmachen, verfügt Italien immerhin über 4000 Generationen (60 Millionen : 15000 = 4000). Dieser Generationensegen wiederum bedeutet, das selbst wenn das Coronavirus pro Monat eine italienische Generation auslöscht, die Italiener immer noch 333,33 Jahre für Amore und Weinpanschen übrig haben (4000 Generationen/Monate = 333,33 Jahre), bevor die endgültig letzte italienische Generation vom Coronavirus dahingerafft wird. Zeit ist also kein großes Problem.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. August 2026
Dozentin bereitet sich auf Semesterauftakt vor
Von Auftakt möchte sie aber nicht sprechen, denn: «Erstens sagen alle ‚Auftakt‘ und zweitens ist es nie einer, sondern eine vollständige Veranstaltung und meine so auch», sagt sie der ZZ. Eine echte Literaturexpertin eben.
Der islamische Sozialismus kann nicht falsch umgesetzt werden
Mit den Arbeitern ist der Sozialismus nicht zu kriegen, aber mit den muslimischen Menschen, da hat die französische Linke recht. Der Vorteil ist, dass es erst im Paradies so richtig sozialistisch wird. Wer das nicht glaubt, spaltet die Gesellschaft und ist Bremser, der ein anderes Land will.
Gesundheitsministerium mit Warnung vor Long-Eclipse
Die Folgen einer Sonnenfinsternis können dauerhaft sein, besonders, wenn es schon die zweite oder dritte war. Betroffenen wird empfohlen, die Panik zu bewahren und nicht in Ruhe zu verfallen.
Nächster SPIEGELK-Titel: Lars Klingbeil, der ungefährlichste Mann unseres Landes
Das bekannte Nachrichtenmagazin zündet die nächste Stufe der Recherche und wirft ein Schlaglicht auf den beliebten Finanzminister und Halbvorsitzenden der SPD. «Er hat Gutes vor», so begründet der Chefredakteur gegenüber der ZZ den nicht umstrittenen Titel, der die Wogen des Aufsehens glättet.
Grünen-Chef im ZZ-Sommerinterview: «Wir können den Menschen nicht mehr Geld versprechen, als sie erarbeiten»
Neue Tön aus der Grünen-Chefetage. Realismus hält Einzug in das Wahlprogramm. Zugleich warnte der Grünen-Chef vor Streitereien innerhalb der Partei. «Unser Kurs geht in die richtige Richtung», so sein klarer Befund.