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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 3734          

ZZleser
26.10.19
Seite 836

 

Frisuren sind wahnsinnig wichtig für Politiker. Man sieht ja an Schulz, was passiert, wenn man keine Frisur hat, sondern nur eine Art Bart. Deshalb wird Schulz mit o genauso scheitern wie Scholz mit u. Das prophezeie ich hier.
Gerne würde ich Frank-Walter mit Trump-Frisur sehen und umgekehrt Trump mit Steinmeier-Tolle. Was gäbe das für ein herrliches Durcheinander, auch bei den Feindbildern.

 

Verehrter Dichter, bedenke noch ...
26.10.19
Seite 836

 

"als Cisgender werden Menschen bezeichnet, deren Geschlechtsidentität demjenigen Geschlecht entspricht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen
wurde" (Zitat Tagesspiegel). An Stelle von Herrchen
und Frauchen muß es also Cisgenderchen heißen.

 

Poeta nocturnus
26.10.19
Seite 836

 

Diverschen? Das ist die Lösung.

Von Herrchen, Frauchen und Diverschen
war jüngst ein Dichter so entzückt,
daß er sogleich ein Gender-Verschen
auf jene Grupp' hat abgedrückt:

O Haltende von Rex und Senta,
von Waldivers und Bellotrans!
Ihr werdet immer differenter,
und eines Tages seid ihr's ganz!

H a l l e l u j a .

 

Städtchen
26.10.19
Seite 836

 

welt.de vermeldet:
"Hamburg erlaubt gemeinsame Bestattung von Mensch und Tier. In Hamburg ist es es jetzt möglich, sich direkt neben seinem geliebten Haustier bestatten zu lassen. Das hat die Hansestadt mit einem entsprechenden Bestattungsgesetz beschlossen. (…) Die Grünen finden das „nur konsequent“ – „Tiere gehören sozusagen zur Familie“."

Köterrasse.

 

Gretas 12. Jünger
25.10.19
Seite 836

 

Hunde sind klimafeindlich, besonders dann, wenn sie nicht vegan ernährt werden! Allerhöchstens könnte man übergangsweise die Haltung dieser Klimakiller für kinderlose alte weiße Frauen von den Grünen weiter erlauben wenn den Kläffern operativ ein Lungenflügel zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes entfernt wird und der notariell beglaubigte Operationsbericht vom Tierarzt in zweifacher Ausfertigung bei der örtlichen Fridays-for-Future-Kindergruppe eingereicht wird.

 

SPD entsetzt
25.10.19
Seite 836

 

ZZ-Darstellung offenbart : Mit Johnson-Frisur will
Steinmeier draufgängerisch erscheinen. SPD-Kreise
befürchten, daß er auch eine Trump-Frisur bei der
ZZ in Auftrag gegeben hat. Weiteres Ungemach droht der SPD nach den Greta-Fälschungen. "Wir befürchten,
daß auch Gesine Schwan-Fälschungen im Umlauf sind",
sagte Manuela Dreyer dem Bistumsblatt "Ihr Kinderlein kommet".

 

Nicht zu vergessen
25.10.19
Seite 836

 

Dank des Einsatzes des Berliner Senates gibt es
spezielle Hundekot-Tütchen nicht nur für Herrchen und Frauchen, sondern jetzt auch für Diverschen.
Einer Forsa-Umfrage zufolge ist es 97% aller Vierbeiner jedoch egal, wer ihren Kot aufliest.
Bei AfD-Vierbeinern sind es jedoch nur 92%.

 

Antwortmail
25.10.19
Seite 835

 

Autobombe erhält E-Mail von Mike Mohring :
Sie soll CDhUch wählen.

 

@Buben
25.10.19
Seite 835

 

Bei der heutigen SPD gibt es kein hinten mehr.

 

Buben
25.10.19
Seite 835

 

- Aufgebratenes -

Weil sein Nachname mit „Z“ begann, beschwerte sich ein neugewählter SPD-Bundestagsabgeordneter bei seinem Fraktionschef Herbert Wehner („Onkel Herbert“), das er in der SPD-Bundestagsfraktion ganz hinten sitzen müsse. Woraufhin Wehner ihm entgegnete: „Dann musst du dich Arschloch nennen, dann kannst du ganz vorne sitzen.“

 

          Seite 3734          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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