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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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zu Seite 1862 


          Seite 3733          

Habe aus
27.10.19
Seite 836

 

dem AfD-nahen Umfeld Drohungen erhalten. Thüringer sollten lieber CDU wählen.

 

A.Schmidt-Ohren
27.10.19
Seite 836

 

Harry Hirsch
der rasende Reporter, läßt grüßen!

 

Tür
27.10.19
Seite 836

 

- Kontemplatives zum Sonntag -
Liebe Freunde, da jetzt immer mehr Mitbürger ihre Frauen oder Freundinnen ans Auto binden und totschleifen, oder erstechen, oder abschlachten oder zerhacken, frage ich mich wirklich, warum ich es nicht auch getan habe. Ich meine, Gründe genug hat man ja wohl immer. Z. B. an dem Tag, als Hedwig ihren Eisbecher auf den Beifahrerautositz hat fallen gelassen (der Fleck ging nie mehr raus und hat mich 3 Jahre später beim Autoverkauf 200 Euro gekostet), hätte ich ihr eigentlich sehr gerne den Kopf abgeschnitten, schön langsam, oder sie zerhackt. Und so viele Beispiele, auch mit anderen Weibspersonen. Mich an all diese verpassten Gelegenheiten erinnernd, muss ich mit Bitterkeit konstatieren, ich habe nicht gelebt. Jedenfalls nicht wie andere.

 

Poeta nocturnus
27.10.19
Seite 836

 

Auf den Hund gekommen (3), oder: Eine besorgnis-
erregende suizidale Begebenheit im Tierreich.

Tragisches Poèm, kombiniert mit etwelchen leichten Fingerübungen zwecks Erlernendung des Partizips.


Ein Kläffender ward kläffensmüde,
obgleich er noch ein junger Rüde
und strotzend vor Gesundheit war.
Mit einem Wort: 's war sonderbar.

Drum nahm sein weinend' Herr*in_X_chen
das letzte Kläffendensparbüchschen
und ging mit ihm – ach was: es flog
mit ihm zum H u n d e p s y c h o l o g .

Der Heilende versetzte sinnend:
Hier ist ein Lebendes verrinnend –
Ob Cis, ob Trans, ob Er, ob Sie.
Hier hilft auch keine Therapie.

Er war dem Herr*in_X_chen sagend
soeben, daß es an- nicht klagend
i h n schauen solle bittschön an,
als just ein Kläffen drang heran,

die Lauschenden zuhöchst beglückend,
ja jauchzen lassend und verzückend!
Doch was so pumperlnd klang gesund,
war leider bloß – des Nachbars Hund.

+ Finis tragicus. +

 

Poeta nocturnus
27.10.19
Seite 836

 

Richtig so? (Auf vielfache Bitte nachgegendert)

C i s g e n d e r c h e n sind Haltende
von Kläffenden, die "Hunde" heißen,
so lang sie nicht als Waltende
ihr's Amtes jene Kläffer beißen.

Dann nämlich sind sie Beißende,
die keine Kläffenden verdienen,
sprich: Kläffenden-Zerreißende.
Ab hinter schwedische Gardinen!

 

Prolex-Sawse
27.10.19
Seite 836

 

Schschschscheeeeebli schprischt man das, ey!

 

Chebli, mit Rollex
26.10.19
Seite 7

 

Ham Sie die Frage vastandn, Frau Rottmann?
Also ich nich, aber ich hör grad, es ist gar keine gestellt worden.

 

Tasche
26.10.19
Seite 836

 

Hier sind viele drängende Fragen offen, liebe Problemschnitzel-Liebhaber. Aber das sind sie ja eigentlich immer.

Antwort:
Es gibt keine offenen Fragen, es gibt nur offene Antworten.

 

Peter Groepper
26.10.19
Seite 836

 

Keiner denkt darüber nach, Uwe Steimle beim MDR rauszuwerfen.

 

Finde den Fehler
26.10.19
Seite 836

 

Schulz hat die Glatze im Denken.

 

          Seite 3733          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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