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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1831 


          Seite 3733          

Wilhelmine
08.07.19
Seite 789

 

I like Bundespräsident Lübke!

 

Eine
08.07.19
Seite 789

 

I like Regierungspräsident Lübcke.

 

ZZ-Fan
08.07.19
Seite 789

 

@Antwort: Tja... wieder maal so eine Antwort, über die ich länger nachdenken muss. Würde ich irgendwas gegen das staatstragende Merkelsystem (DDR 2.0) unternehmen, wenn es die antidepressive Wirkung von ZZ nicht gäbe? Würde ich auf z.B. die Straße gehen mit einem "Merkel muss weg"-Schild undmich dafür von der Antifa anspucken lassen?
Wenn ich ehrlich bin, wohl kaum. Das Einzige, was ich gegen das staatstragende Merkelssytem mache: Ich wähle die Oppositionspartei. Zu mehr bin ich leider nicht fähig.

Antwort:
Was, heute sind Wahlen?

 

ZZ-Fan
08.07.19
Seite 789

 

Die Seite 789 finde ich einfach super! Jeder Artikel ein Volltreffer (zumindest für meinen Geschmack). In Zeiten wie diesen ist die ZZ für mich das beste Antidepressivum, das ich mir denken kann.

Antwort:
Danke,
also staatstragend und systemstabilisierend.

 

Einfaltsmann
08.07.19
Seite 789

 

gärtnerisieren = aus dem Nichts einen Wortsalat erschaffen

Antwort:
– und in dicker Soße ersticken.

 

Dummer Leser
08.07.19
Seite 789

 

"Alan Kurdi" ist doch schon sehr schön.
Ich finde, das nächste deutsche Rettungsschleuserschiff könnte jetzt mal
'allahu akbar' heißen.
Vielleicht mit Kapitänin Aishe Bombe an Bord?

 

Jeanne d’Arc
07.07.19
Seite 789

 

Fürs Protokoll: Titten hin Titten her; diese... Rackette ist keine und wird nie eine von uns werden.

 

Kleines Ferkel
07.07.19
Seite 789

 

Apropos, Frau FLACH: Nomen est omen, n'est ce pas?
Nur kein Neid.

 

Habaerbeckbock alias Klein Pippi
07.07.19
Seite 789

 

Der Juli 2019 ist jetzt schon der heißeste Juli aller Zeiten.
Wer was anderes glaubt oder fühlt, ist Nazi.

 

Kleines Ferkel
07.07.19
Seite 789

 

Bei solchen Möpsen geht es mit den Mädels ab wie eine Rakete.

 

          Seite 3733          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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