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zu Seite 1831 


          Seite 3729          

Merkel
10.07.19
Seite 789

 

Aus aktuellem Anlass:

Mein Lieblingslied!

https://www.youtube.com/watch?v=8KKQDotECdg

 

Leutra- Taler
10.07.19
Seite 789

 

@ Seniorinfluencer

Ich bin der festen Überzeugung: wer das Morgenmagazin schaut, dem fällt sowieso nicht auf, dass er die gleiche Sendung noch einmal sieht. Ob das am Intellekt des Konsumenten oder am Gehalt des Programmes liegt, lasse ich mal dahingestellt...

Antwort:
Aufgefallen wäre der Streik, und ausgerechnet der war nicht zu sehen.

 

Tünchen
10.07.19
Seite 789

 

Mir scheint, das EMI hat nicht nur Probleme mit der Metrik, sondern auch mit den ZZ-Leserbriefwerten. Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.

 

Poeta nocturnus
10.07.19
Seite 789

 

Vorhin dachte ich, es geht nicht besser, aber nun ist mir doch noch eine ganz simple, populistische Lösung zugefallen. Deshalb erlaube ich mir, die klangbereinigte Endfassung zu präsentieren:

Grunzen fürs Klima.

Sind die Sommernächte lau,
int'ressiert es keine Sau.
Sind sie aber glühend heiß,
grunzen alle Klimascheiß.

So, jetzt knattert das anständig, denke ich.

 

Poeta nocturnus
10.07.19
Seite 789

 

Gottfried in den Keller ging,
sah, daß dort ein EMi hing,
kappte flugs den Strick und sah,
daß noch Leben in ihm war.

"Himmel!", sprach er leichenblaß,
"EMi, warum tatst du das?"
EMi sprach: "Ach, Rettersmann,
weil ich halt nicht reimen kann!"

 

Gottfried Keller
09.07.19
Seite 789

 

Ist das EMI blau, reimt es einen Scheiß.

 

Ghostwriter
09.07.19
Seite 789

 

Das klingt nach EMi...
Weder Reim noch Metrum.

 

Der Poet
09.07.19
Seite 789

 

Sind endlich die Blauen lau,
werden Sommernächte grün.
Sind wieder Nächte Scheiß,
lauter werden reden heiß.

 

Der eilige Geist
09.07.19
Seite 789

 

Sind die Sommernächte heiß,
reden Grüne lauter Scheiß.
Sind die Grünen endlich blau,
werden Nächte wieder lau.

 

Granulat
09.07.19
Seite 789

 

Die Toten Hosen von Mallorca sind ins Freitagsgebet von Rapper Ezhel aus Ankara aufgenommen worden: "Türkischer Rape ist hier in Deutschland geboren!"(ZEIT.online)
Der Tempelberger Kirchenfürst Brettvorm-Stroh schlägt vor, die vier Lausbuben sollen als Wiedergutmachung ein Zeichen gegen rechts setzen, "und dann muss auch mal gut sein, sagen uns unsere christlichen Werte!"

 

          Seite 3729          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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