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Der "Die Rente ist sicher"-Prophet hat seine Rentenansprüche für immer abgegeben.
Führende Investigativjournalisten recherchieren gerade, ob er nun beim Gottseibeiuns im Heizraum arbeiten muss oder doch im multikulturellen, weltoffenen und toleranten Dschanna ein bedingungsloses Grundeinkommen geniessen darf.
Die LINKE feiert Führers Geburtstag +++ Essen: Der Ortsverband der Partei DIE LINKE feierte kürzlich Führers Geburtstag als besonderes Jubiläum. "Der Kampf für Demokratie von Unten, also den Sozialismus, ist lange nicht zu Ende, auch wenn wir ihn national führen müssen!", so der Sprechende zu den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. "Unsere AntiFa-Schutztruppen haben gestern Nacht eine Ehrenwache mit Molotow-Fackeln gehalten. Sämtliche demokratischen Kräfte wurden ausgeschaltet.", so der Sprechende weiter. Die Grünen fordern eine staatliche Aufwandsentschädigung für die Schutzleute. "Ehrenwachen - auch die vom 1. Mai - können auf Dauer nicht ohne solidarische Entschädigung bleiben", so der Ehrenvorsitzende der Grünen, Trittihn, zur ZZ.
Typisch für diesen Cybert, dass er die erste Hälfte meiner Unterhosenempfehlung nicht kommuniziert hat. Nämlich: Meine ursprüngliche Abempfehlung beruhte auf schlechten Erfahrungen mit den Tangas meiner Freunde. Da sterben einem Glieder ab, über die ich als Bundesregierung nie öffentlich spreche. Auch der Jens nicht, der eigentlich zuständig wäre. Aber was heißt das schon in diesen schweren Zeiten.
Hätten die Spaßvögel in den Schaltzentralen der Ohnmacht nur mal Container aufstellen lassen, so daß die Einweg Schutzmasken als Windeln wiederverwertet werden können.
Muß ich sie waschen, bevor sie im gelben Sack landen dürfen? Sie sind sinn- und pfandfrei. Wußte ich nicht, aber hätte ich mir denken können, weil ich noch keine präsente Umfrage gesehen oder gelesen habe. Zukünftig werde ich nicht mehr für einen Freund fragen, sondern mir die Fragen selbst stellen, wenn irgend möglich auch gleich verneinen und meinen Freund briefen per Rückkopplung. Abgemacht, wir haben einen Deal?
+++ Neu-Isenburg. Die Polizei wurde gestern zu einer Eisdiele gerufen, weil ein Kunde einen „Eis-(N-Wort)“ bestellte. Stattdessen bekam er ein Eis mit Schokoladenüberzug und musste anschließend der Polizei seine Personalien angeben, wg. Verdachts auf (N-Wort)-Verhetzung. Polizeisprecher Lausig: "Es gibt viel zu wenig Beamte, aber dafür haben wir immer Zeit“. +++
Hoffe, die Zeller Zeitung Vollblut Politprofis werden das heutige Palaver in der Plattitüdenbude spätestens in der Wochendausgabe ins richtige Licht rücken. Diese Satire von <> funzt nicht ohne Übersetzung in einfache Sprache.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. August 2026
Dozentin bereitet sich auf Semesterauftakt vor
Von Auftakt möchte sie aber nicht sprechen, denn: «Erstens sagen alle ‚Auftakt‘ und zweitens ist es nie einer, sondern eine vollständige Veranstaltung und meine so auch», sagt sie der ZZ. Eine echte Literaturexpertin eben.
Der islamische Sozialismus kann nicht falsch umgesetzt werden
Mit den Arbeitern ist der Sozialismus nicht zu kriegen, aber mit den muslimischen Menschen, da hat die französische Linke recht. Der Vorteil ist, dass es erst im Paradies so richtig sozialistisch wird. Wer das nicht glaubt, spaltet die Gesellschaft und ist Bremser, der ein anderes Land will.
Gesundheitsministerium mit Warnung vor Long-Eclipse
Die Folgen einer Sonnenfinsternis können dauerhaft sein, besonders, wenn es schon die zweite oder dritte war. Betroffenen wird empfohlen, die Panik zu bewahren und nicht in Ruhe zu verfallen.
Nächster SPIEGELK-Titel: Lars Klingbeil, der ungefährlichste Mann unseres Landes
Das bekannte Nachrichtenmagazin zündet die nächste Stufe der Recherche und wirft ein Schlaglicht auf den beliebten Finanzminister und Halbvorsitzenden der SPD. «Er hat Gutes vor», so begründet der Chefredakteur gegenüber der ZZ den nicht umstrittenen Titel, der die Wogen des Aufsehens glättet.
Grünen-Chef im ZZ-Sommerinterview: «Wir können den Menschen nicht mehr Geld versprechen, als sie erarbeiten»
Neue Tön aus der Grünen-Chefetage. Realismus hält Einzug in das Wahlprogramm. Zugleich warnte der Grünen-Chef vor Streitereien innerhalb der Partei. «Unser Kurs geht in die richtige Richtung», so sein klarer Befund.