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Völlig unerwartet und gänzlich überraschend ist in Leipzig eine Demonstration von Linksradikalen 'aus dem Ruder gelaufen', wie unsere Leitmedien maulen.
Wie konnte das nur geschehen?
So etwas ist doch noch nie passiert?
Bestimmt war das Konzept der Polizei falsch, gell Frau S.Esken?
Die hat sicher wieder provoziert.
Die Nachricht, dass es 13 verletzte Polizisten gab, ist Hass und Hetze
und spielt nur den Falschen in die Mühlen.
@Besserwisser,
wenn ich an einer rechten Demo teilnehmen würde und einen Böller auf Polizisten würfe, bekäme ich einen Terrorprozess mit allem Pipapo inkl. langjähriger Haftstrafe. Deshalb werfe ich Böller stets nur aus dem schwarzen Block heraus, als Joschkaist. Das bleibt nämlich straffrei und außerdem kann ich später noch Karriere machen. Doch so oder so, Hand aufs Herz, eigentlich ist es mir egal, warum ich Böller auf Leute werfe, Hauptsache ich werfe.
Hallo, ihr miesepetrigen abgehängten Nazis, wir leben doch in einer Demokratie.
Wenn einem da was nicht gefällt, dann kann man
- einen Leserbrief schreiben
- die Regierung abwählen
- eine Demonstration organisieren
- selber eine Partei oder eine Bürgerinitiative gründen.
Oder?
Aus gegebenem Anlass: Warum macht die ZZ-Mediengruppe eigentlich kein KZ-Special? Vielleicht würde ein Politiker das mahnende Vorwort liefern, oder dieser andere, komme jetzt nicht auf den Namen. Oder wenigstens eine Pfarrerin, oder ein Klimajugendlicher. Nein, Letzteres passt wohl nicht, dann eben doch jemand mit Doppelnamen, vielleicht aus dem sozialen Bereich. Oder ein Historiker, die wissen ja wohl am besten über diese Dinge Bescheid.
Wann endlich wird die weiße Omerta der ZZ-Mediengruppe durchbrochen, wann endlich kann man auf den ZZ-Redaktionssitzungen auch mal Buntheit statt Weißheit sehen, wann endlich stellen die ZZ-Personalchefs auch mal Satire-Neger ein?
Habe bei spd-Steinmeiers klaren Worten der nichts zu wünschen übrig lassenden Eindeutigkeit gelesen
"Antialkoholocaust-Feier" und schäme mich jetzt ganz fürchterlich.
Zumal er vor Antisemitismus im Gewand der Israel-Kritik gewarnt hat.
Also zum Beispiel J.Fischers Teilnahme an einem PLO-Kongress zur Vernichtung Israels. Oder Gabriels Behauptung, in Israel herrsche ein Apartheidsystem.
Die schämen sich nicht.
Der Schein trügt nicht: Saskia Esken steht, der Anagrammatiker sieht es sofort, für Assi Keesnak. Der hatte früh die mit Frauenquoten verbundenen Karrieremöglichkeiten entdeckt und sich diese zunutze gemacht – mit Erfolg. Nicht ganz koscher, die Sache, aber unter Sozialisten drückt man schon mal ein Auge zu. Jedenfalls kann bei ihm von „Unansehnlichkeit“ oder gar „Diskriminierung“ keine Rede sein. +++ Bleibt der somit nicht zu überwindende Geschlechtergraben der SPD-Abwicklungsdoppelspitze als Problem. Vielleicht aber auch nicht, denn wer könnte sagen, was sich hinter Norbert Walter-Borjans verbirgt? Ich will jetzt nicht spekulieren, es zählen allein die Fakten.
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26. Juni 2026
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