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Sorry, ich dachte, Claus Klebt schwafelt mal wieder dummes Zeug, aber nein, es stimmt Alles haargenau:
"Die Reiter müssen Praxis nachweisen, den Deutschen Reitpass besitzen und ein "geeignetes Verhältnis" zur Konstitution des Pferdes haben: "Das Gewicht Reitender darf nicht mehr als 15 Prozent des Pferdegewichtes betragen."
Wer noch nicht genug hat und mehr von dem Wahnsinn des kranken, dekadenten Irrenhauses Deutschland lesen möchte, hier findet er es:
https://www.welt.de/vermischtes/article205468129/Pferde-im-Karneval-Richtlinie-gegen-uebergewichtige-Reiter-erlassen.html
@Dann
Nachdem der Harnstoff-Zusatztank (der zum reinpinkeln) des T34 von den Besatzungen schon mal mit dem Trinkwassertank verwechselt wurde, ging bei Kursk dann alles schief: es gab nicht einmal Meßgeräte um die Überschreitung der Feinstaubgrenzwerte zu ermitteln. Die Panzerschlacht hätte mutmaßlich überhaupt nicht stattfinden dürfen!
Wirtschaftsminister Peter Altmaier tief bestürzt: "NRW-Ministerium will Reitverbot für übergewichtige Karnevalisten"
Das Land Nordrhein-Westfalen reagiert auf Debatten über Pferde in Karnevalsumzügen: Das Landesumweltministerium hat Leitlinien für Behörden und Vereine erstellen lassen, die „einen größtmöglichen Schutz der Pferde und die Sicherheit von Beteiligten und Zuschauern“ gewährleisten sollen. Dazu gehören ein Handyverbot, Dopingkontrollen und ein Verbot von übergewichtigen Reitern.
"Ich war noch nie gedopt, auch wenn meine Reden zur Energiewende auch von einem Karnevalisten hätten gehalten werden können. Das trifft mich sehr. Das Verbot kommt einem Berufsverbot gleich", so Altmaier zur ZZ-Cavalry in einem Hintergrundgespräch bei Glühwein und Pferdeäpfeln am Kamin. "Niemand kann von einem Politiker verlangen, gescheidt daher zu reden."
Die DFB-Legende Rainer Calmund pflichtete seinem Sparingspartner bei.
Der sensible Umgang mit Räubern, Kuhjungen und Indianischen Indigenen verlangt von unseren Sprösslingen eine kultursensible Kostümierung als Finanzbeamte, Biolandwirte und Kulturredakteurinnen (m/w/d).
Tichy hat auch schon so eine Maske auf (siehe Spaet-Nachrichten vom 28.Januar). Ich weiß aber nicht, ob er Erster war. Und das war auch nicht in einem China-Restaurant, sondern nicht mal in einem Zug-Restaurant. Und auch keine Karikatur. Aber sonst passt alles haargenau.
Nur mal so am Rande und aus aktuellem Anlass, aber auch der russische T-34 war ein ziemlicher CO2-Produzent, ganz abgesehen von der riesigen Rußfahne, die der hinter sich herzog, vom fehlenden Kat mit Harnstoffeinspritzung (AdBlue) ganz zu schweigen. Gut, diese Mängel haben damals keinen gekümmert, z. B. bei der Panzerschlacht von Kursk ´43, aber dadurch wurde es ja nicht weniger klimaschädlich. Wir sehen ja, was wir heute davon haben, und die Korallen vor Australien leiden ja sogar doppelt darunter, einerseits der alte CO2-Überschuss und andererseits die Rauchschwaden von den Bränden.
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26. Juni 2026
In der Zivilgesellschaft ist das Parteiverbot schon gelebte Praxis
Ein formales Parteiverbot fällt in die formale Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Gut so. Abe die gelebte Demokratie erfordert mehr, zumal sie nicht so lange warten kann, bis die Mühlen der Justiz ins Mahlen gekommen sind. Die Prioritäten des Mehrheitswillens haben in einem demokratischen Rechtsstaat Vorrang vor juristischen Formalitäten, auf die wir natürlich nicht verzichten können.
Einigung auf Maßnahme: Ministerpräsidentenkonferenz verbietet Sonnenbrillen, damit der Ernst der katastrophalen Lage bemerkt wird
Die Menschen müssen erkennen, um was für eine ernste Lage es sich handelt, diese Begründung haben die Gesundheitsministerinnen der Bundesländer parat, wenn es um die nächsten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung geht, nämlich jetzt. Virtuelle Schirmherrin ist die KI-generierte Kanzlerin, die das Vertrauen der Medien genießt. «Und deshalb sage ich in aller Klarheit, es wird kein Pillepalle mehr geben», so die virtuelle Angela Merkel im ZZ-Hintergrundgespräch.
EU warnt vor App, die für Abwechslung bei den Vogelstimmen sorgt
Immer wieder das Einheits-Einerlei von Amseln und Tauben, das kann ganz schön auf die strapazierten Nerven gehen. Klar, dass man gern zu der App greift, die in Echtzeit Variationen vornimmt. Doch die EU sieht hier ein klares Verbot verletzt. «Vogelstimmen sind die Walgesänge der Lüfte, darum bedarf jeder Eingriff einer Sondergenehmigung», heißt es vom EU-Parlamentsbeirat auf Anfrage der ZZ.
Kleinstadt in Angst vor Vorverurteilungen
Der Bürgermeister hat klare Worte gegen Vorverurteilungen gefunden, aber reicht das, um die Gefahr von Vorverurteilungen zu bannen? Nein, meint die örtliche Antidiskriminierungsstelle, die potenziellen Rassismus sieht, denn: «Der mutmaßliche Täter hätte auch ein anderer sein können, und dann wäre ein Fall von Rassismus auf der erneuten Tagesordnung zu verzeichnen», so die Leiterin gegenüber der ZZ.
Madonna zieht im durchsichtigen Kleid alle Blicke auf sich
Wo Madonna auftaucht, ist Aufsehen garantiert, die bekannte Diva lässt sich keine Gelegenheit entgehen, sich zum Mittelpunkt des Geschehens zu stilisieren. Für Überschriften oder Bildtexte reicht dann die Aufmerksamkeit nicht mehr.