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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1934 


          Seite 371          

Kämpfen bis zum letzten FDPler*in
02.06.26
Seite 1872

 

Strack-Zimmermann sollte ihre guten Beziehungen spielen lassen und die 60% Parteitagsdelegierten, die gegen sie gestimmt haben, an die Front in die Ukraine schicken. Erfahrungsgemäß überleben die wenigsten 24 Stunden. Dann stände einem Neuanfang in der FDP nichts mehr im Wege!

 

Yes
01.06.26
Seite 1873

 

... ich trage meine grünen Socken immer auf links.

 

ZZ Frage
01.06.26
Seite 1873

 

Gibts hier eigentlich auch Linksgrüne?

 

Zap
01.06.26
Seite 1873

 

Mich hat noch nie jemand gefragt, ob ich überhaupt zu diesen Menschenden gehören will. Die Antwort würde nicht jedem gefallen! Ich identifiziere mich anders!

 

Flieg doch einfach in die Luft!
01.06.26
Seite 1873

 

Sch. Urine!

 

@Wirklich alles
01.06.26
Seite 1873

 

Ganz ehrlich?! Gottseidank. Dann kann ich ja wieder CDU wählen.

 

Die Regierenden
01.06.26
Seite 1873

 

Für die Menschenden würden sie alles tun, wenn sie nicht immer so viel regieren müssten. Wirklich alles.

 

Vorschlag
01.06.26
Seite 1873

 

Man könnte die lästig langen Fahrzeiten bzw. Ladedezeiten der EU-Bonzen auf ihren Fahrten von Brüssel nach Straßburg dadurch abfedern, indem man ihnen einfach am Ladepunkt ein zweites E-Fahrzeuge zuteilt.

 

Хай живе Україна
01.06.26
Seite 1872

 

Ja, die Hummel, die am Morgen in Riedlingen an einer Mohnblüte vorbeifliegt, ist auf dem Weg in die Ukraine. Was die Drohnen schon seit langem machen, diesem gerechten Kampf wollen sich nun auch die Bienen anschließen. Хай живе Україна summen sie todesmutig auf dem Weg in die Schlacht!

 

@Hölderlin sprach
01.06.26
Seite 1873

 

Ja genau! Das wurde ihm zum Verhängnis.

 

          Seite 371          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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