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Werter Herr Dieter D. D. Müller,
kann nichts schreiben, möchte aber fragen, ob die Polizistin Vanessa noch in der Ausbildung ist? Bei den Beamten gibt es doch wohl gewisse Dienstgrade, an denen sich auch das ungefähre Dienst-(Alter) der Person ablesen läßt.
Wie viele Jahre ist man nach Abschluß seiner Ausbildung maximal WACHTMEISTER (Klaus) bei der (Berliner) Polizei?
Muß ein Innensenator zuvor im Polizeidienst gewesen sein, oder kann das jedes beliebige A werden, der in seiner Splitterpartei die AKarte gezogen hat?
Diese drei Polizisten, die da diese Treppenstufen verteidigt haben (wie viel Stufen waren es denn genau?) und dafür höchstpersönlich vom Steini the Rock gepreiselt wurden: Das hat so was Aldolfekes; diesmal ohne Feuer.
#Corona-Roman der ZZ-Leserbriefschreibenden: Gut, ich versuch mal den Anfang, @Reichstags-Stürmer. Die erste Szene lasse ich bei der Berliner Demo spielen, damit gleich richtig Stimmung aufkommt, und danach kann man ja rückblenden auf den Beginn des Coronawahns, z.B. irgendwas mit Drosten oder Merkel oder den Chinesen (Wuhan!). Also los:
Der Mob kam immer näher. Vanessa, eine blutjunge, ausnehmend hübsche Polizistin, zückte noch ein letztes Mal den Taschenspiegel, um ihr Makeup zu kontrollieren, und zog entschlossen die Lidränder mit dem Cajalstift nach. "Gleich geht's los!!", flüsterte sie aufgeregt. Im selben Augenblick entschied sie, doch noch etwas mehr Lipgloss im Farbton "Ruby Red" aufzulegen. Man konnte ja nie wissen. Bestimmt waren unter den Demonstranten eine Menge gutaussehende Männer, und bei denen wollte sie es sich nicht vermasseln.
"Wat'n mitte Maske, Frollein?", blaffte da von der Seite ein älterer Kollege. "Ick meen, det mitte Lippenstift kannste dir schenken, det sieht doch keena, wennde so'n Lappen uffziehn musst!" Vanessa schluckte trocken. Die Maske! Natürlich! Die hatte sie ganz vergessen gehabt! Vor lauter Betrübnis über die geplatzte Selbstpräsentations-Chance merkte sie nicht einmal, dass der Kollege sie geduzt hatte. Glück für ihn, denn normalerweise hätte er jetzt eine hammerharte feministische Predigt zu hören bekommen, die ihn zweifellos – aber was war das denn nun? Da vorn, an der Absperrung? Brachen da etwa ... welche durch?
Vanessa unterdrückte den Impuls, sich die Augen zu reiben, denn das brannte immer so nach dem Schminken, und kniff sie stattdessen zusammen. Tatsächlich! Kein Zweifel! Ein paar Gestalten, allen voran eine Rastafrau – sie war ganz schön hässlich, stellte Vanessa erleichtert fest – drückten sich zwischen zwei Zaunelementen hindurch und stürmten johlend nach vorn, geradewegs auf sie zu! Reflexhaft griff Vanessa nach dem Arm des Kollegen und klammerte sich daran fest. "Ogott! W-was machen wir da jetzt?", rief sie verzweifelt, während Schweißperlen auf ihre herrlich gerundete Alabasterstirn traten.
Und das war die Stunde für Wachtmeister Klaus, den Kollegen. "Imma mitte Ruhe, Frollein", versetzte er mit sonorer, zutiefst männlicher Stimme, "nur keene Panik! Det wern wa schon schaukeln! Mit'n Mann anner Seite, da kann der doch nix passian ... ick pass schon uff dich uff, Frollein ... det wär ja noch schöna, wenn nich, wa ...", und während Wachtmeister Klaus weitere galante Sprüche absonderte und der verängstigten Kollegin nachgerade zärtlich den Rücken tätschelte, hatte er bereits den blutdurstig an seiner Seite baumelnden Schlagstock ergriffen, welchen er denn auch augenblicklich erhob und ..........
(Weiterschreiben, Männer! Wir schaffen das!)
Ein Lob auf Innensenator Geisel 01.09.20
Seite 962
Alle, die manchmal an der Wirklichkeit verzweifeln möchten, seien auf das Gute, das Schöne und Wunderbare unserer Zeit verwiesen.
Wurden früher Oppositionelle bürokratisch-schwurbelhaft als "Zusammenrottungen feindlich-negativer Elemente" verurteilt, werden sie heute herzerfrischend offen und ehrlich als "Arschlöcher" benannt ("Ein Verbot wäre mir sehr sympathisch gewesen, wir haben das sehr sorgfältig geprüft und festgestellt, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung leider auch für Arschlöcher gilt“, Berliner Innensenator Geisel").
Wem geht da nicht das Herz auf? Ist dies nicht das Leben, was wir uns schon immer gewünscht haben, offen und ehrlich miteinander umzugehen? Schöne Neue Welt - wir heißen dich willkommen!!!!
Für alle, welche die Meldungen über Corona, blm, fff usw. langweilig finden, hier kommt die Meldung des Tages:
"Kannibalen verschonen meist ihre Verwandten. Das fanden Wissenschaftler der Humboldt Universität Berlin und der US-amerikanischen Princeton University heraus, wie eine am Montag veröffentlichte Studie zeigt. Eine innere Abscheu wirkt den Forschern zufolge bei diesen Schwerverbrechern dem Verspeisen von Verwandten entgegen."
Ich muss wohl pervers sein, habe ich doch so einen Appetit auf meine Nichte .....
Kulturgruppe der Chemiearbeiter 31.08.20
Seite 972
Wortfetzen aus einer Lounge
Anwesend: ÖR-MA1, ÖR-MA2, Hund
Also von Schnitzle hat der Koch koi Ahnung, Gö? *bell!* "Sssss, Blondie!" Er riech' Honig, er. Wie er des merk'gell! Zum Glück läbet wir in einer Demokratie *Wow!* Aus!
Eilmeldung
Bravo bring einen Star-Schnitt von Wachtmeister Klaus heraus. Also von eben diesem Wachtmeister (59 Jahre, untersetzt, geschieden, vergrößerte Hautporen), der neulich den Reichstag gerettet hat. Der Starschnitt soll sich über 4 Bravo-Ausgaben ziehen und zeigt Wachtmeister Klaus lebensgroß, wie er in seinem Schrebergarten in Berlin-Lankwitz in lasziver Pose auf seinem Rasenmäher sitzt.
Am Rande der Demonstrationen gegen das Verbot zu verbieten rannte ein brauner Mops jäh und unerwartet die Reichstagstreppe hinauf, wurde dort von einem Polizisten ohne Helm umstellt und konnte so gerade noch daran gehindert werden, einen braunen Haufen ins Herz der Demokratie zu machen!
Das Wir steht unter Schock!
Seite 3707
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16. Oktober 2026
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SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
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Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.
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Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.