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spiegel.de vermeldet:
„Hasskommentare gegen SPD-Politikerin Chebli. Fall geht vor Gericht. Ein 46-Jähriger soll sie in einem Video als "Quotenmigrantin der SPD" und "islamische Sprechpuppe" bezeichnet haben. Im November 2019 war deshalb ein Strafbefehl gegen den Mann erlassen worden. Das Amtsgericht Tiergarten hatte eine Strafe gegen ihn von 1500 Euro (50 Tagessätze zu je 30 Euro) verhängt.“
Hier wird eine unserer tüchtigsten palästinaverwurzelten Mitbürgerinnen verächtlich gemacht. Das beschämt auch mich. Denn was wären wir, was wäre Deutschland ohne all diese erfolgreichen Migranten aus dem Orient! Nichts würde in Deutschland funktionieren. Im Gegensatz dazu die tüchtigen Völker des Orients, von deren hiesigen Migranten wir Deutsche, ja gerade wir Deutsche, eine Menge lernen können und sollen. Sonst degenerieren wir in Inzucht und das wäre unser Ende. Nie wieder Europa!
Religionsfreiheit nur für die Richtigen +++ Die Grünen haben in Schleswig-Holstein ein Burkaverbot verhindert, mit der Begründung, die Religionsfreiheit sei wichtiger.
Wir stellen aber klar: Religionsfreiheit gilt nicht für alle: Für die Klimareligion gilt die Religionsfreiheit natürlich nicht!
Ich wünschte, sagen zu können: Wir Deutsche haben für immer aus der Geschichte gelernt.
Aber das kann ich nicht sagen, wenn Politiker Hass und Hetze gegen Menschen verbreiten, die anders denken und eine andere Meinung äußern, als von ihnen gewünscht. Das kann ich nicht sagen, wenn Politiker der einzigen Oppositionspartei bedroht, angegriffen und verletzt werden während Regierungspolitiker darüber öffentlich kein Wort verlieren. Das kann ich nicht sagen, wenn unter dem Deckmantel von Toleranz, Buntheit und Weltoffenheit hudert- und tausendfach schwerste Straftaten billigend und fast kommentarlos von Regierungspolitikern und ihren willigen Gefolgsmedien in Kauf genommen werden, wenn die Opfer nicht hinter schweren Holztüren geschützr waren.
Natürlich: Unsere Zeit ist nicht dieselbe Zeit. Es sind nicht dieselben Politiker. Aber es sind dieselben Worte. Es ist dasselbe Böse.
Antwort: Und die haben gelernt, dass sich das so lohnt.
+++ Die Online-Sprechstunde +++
Mit dem Coronavirus ist es wie mit Aids, man muss nach der Infektion einfach duschen, dann bekommt man weder das eine noch das andere. So glaubt man es jedenfalls in Schwarzafrika, und die müssen es ja wissen, die sind uns ja in allem weit voraus.
Es ist an der Zeit für eine großherzige Geste unter Literaten:
Wenn der Verlag sich in Tellkamp-Verlag umbenennen und Tellkamp das Pseudonym "Suhrkamp" erwählen würde, wäre die Luft raus aus dieser heißen Lava-Nummer.
Ist die Kritik an Politikern nicht auch eine Dienstleistung an der Demokratie?
Gerechtigkeit der Erden, o Herr 04.02.20
Seite 880
Ein Vergewaltiger (19) einer 100jährigen Frau wurde in Gera von einem Richter namens Eugen Wagner, Mitglied der Grünen, zu 101 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Nana, Herr Wagner, ist das nicht eine Stunde zu viel?
Seite 3706
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26. Juni 2026
In der Zivilgesellschaft ist das Parteiverbot schon gelebte Praxis
Ein formales Parteiverbot fällt in die formale Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Gut so. Abe die gelebte Demokratie erfordert mehr, zumal sie nicht so lange warten kann, bis die Mühlen der Justiz ins Mahlen gekommen sind. Die Prioritäten des Mehrheitswillens haben in einem demokratischen Rechtsstaat Vorrang vor juristischen Formalitäten, auf die wir natürlich nicht verzichten können.
Einigung auf Maßnahme: Ministerpräsidentenkonferenz verbietet Sonnenbrillen, damit der Ernst der katastrophalen Lage bemerkt wird
Die Menschen müssen erkennen, um was für eine ernste Lage es sich handelt, diese Begründung haben die Gesundheitsministerinnen der Bundesländer parat, wenn es um die nächsten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung geht, nämlich jetzt. Virtuelle Schirmherrin ist die KI-generierte Kanzlerin, die das Vertrauen der Medien genießt. «Und deshalb sage ich in aller Klarheit, es wird kein Pillepalle mehr geben», so die virtuelle Angela Merkel im ZZ-Hintergrundgespräch.
EU warnt vor App, die für Abwechslung bei den Vogelstimmen sorgt
Immer wieder das Einheits-Einerlei von Amseln und Tauben, das kann ganz schön auf die strapazierten Nerven gehen. Klar, dass man gern zu der App greift, die in Echtzeit Variationen vornimmt. Doch die EU sieht hier ein klares Verbot verletzt. «Vogelstimmen sind die Walgesänge der Lüfte, darum bedarf jeder Eingriff einer Sondergenehmigung», heißt es vom EU-Parlamentsbeirat auf Anfrage der ZZ.
Kleinstadt in Angst vor Vorverurteilungen
Der Bürgermeister hat klare Worte gegen Vorverurteilungen gefunden, aber reicht das, um die Gefahr von Vorverurteilungen zu bannen? Nein, meint die örtliche Antidiskriminierungsstelle, die potenziellen Rassismus sieht, denn: «Der mutmaßliche Täter hätte auch ein anderer sein können, und dann wäre ein Fall von Rassismus auf der erneuten Tagesordnung zu verzeichnen», so die Leiterin gegenüber der ZZ.
Madonna zieht im durchsichtigen Kleid alle Blicke auf sich
Wo Madonna auftaucht, ist Aufsehen garantiert, die bekannte Diva lässt sich keine Gelegenheit entgehen, sich zum Mittelpunkt des Geschehens zu stilisieren. Für Überschriften oder Bildtexte reicht dann die Aufmerksamkeit nicht mehr.