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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1907 


          Seite 3706          

Makabrow
14.05.20
Seite 924

 

@Darmalist statt Hurnalist
Staatstragend in erster Linie sind die Blinddarmmalisten, da setzen sich Schillers Kabale-und-Liebe-Würmer fort, und die Dünnbrettdarmalisten mit und ohne Adenom sind schon sehr wertvolle Zeitgenossen... Am schnellsten schreiben die unentbehrlichen 12-Finger-Darmalisten, ist ja logisch. Da oben, wo alles anfängt, ist ja der ganze Brei noch ganz frisch und flutschig. Das hilft beim Overdriven.

 

Thomas Richter
13.05.20
Seite 924

 

Die beste Zeller Zeitung aller Zeit.
Genialste Ironieakrobatik!

 

@ Noch
13.05.20
Seite 924

 

Träumen Sie sich groß.
Nehmen Sie den Friedensnobelpreis.

 

Margräte Strohkowski
13.05.20
Seite 924

 

Natürlich sollte es "SeelenverwandtInnen" heißen - dieser doofe Rechtschreibprüfer.

 

Margräte Strohkowski
13.05.20
Seite 924

 

Nachdem ich den Verschwörerinnenartikel gelesen hatte, wurde mir eines sofort klar: Herr Zeller und ich müssen Seelenverwandte sein.

 

Träne
13.05.20
Seite 924

 

Sehr geehrte Frau Dieter D.D.Müller
Sie unterschätzen den Kulturbetrieb! Selbst das 6. Klavierkonzert sollte "Noch" für den Preis reichen.
Glaub ich.

 

Dieter D. D. Müller
13.05.20
Seite 924

 

@Noch: Entscheidend ist, welches Klavierkonzert von Rachmaninow in Ihrem Traum vorkommt. Wenn Sie das vierte träumen, kriegen Sie den Friedenspreis des deutschen Buchhandels, glaub ich.

 

Noch
13.05.20
Seite 924

 

Ich träume oft nachts davon, den Friedenspreis des deutschen Buchhandels zu erhalten. Die Preisverleihung ist sehr würdig, natürlich habe ich dabei einen Frack an. Ich schüttele viele Hände, und im Saal eine Menge wohlwollendes Kulturpublikum. An die Preisverleihung schließt sich ein schönes Klavierkonzert an, meistens Rachmaninow. Doch mitten im Konzert wache ich leider regelmäßig auf, mit leeren Händen, und muss angesichts der harschen und öden Realität bittere Tränen* weinen.

*Sollte diese Prosaklage je versifiziert werden, müsste an dieser Stelle natürlich „salz’ge Tränen“ stehen.

 

Gretas 12. Jünger
13.05.20
Seite 923

 

@Bibel

Wirklich erschreckend, dass Eugene Jarecki mittlerweile mit solchem Blödsinn versucht, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Den hielt ich vor vielen Jahren einmal für einen ernstzunehmenden Dokumentarfilmer.

 

Esken fordert
13.05.20
Seite 924

 

Bundesamt soll sich auch um Kaffeelekommunikation
kümmern.

 

          Seite 3706          




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19. August 2026

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Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
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Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
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