Angebote

Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Merkelokratie
Merkelokratie


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Frechheit
Frechheit


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1932 


          Seite 3704          

Doom
04.09.20
Seite 974

 

Irrer geht immer und ganz einfach
Eine Splitterpartei mit ungefähr 6-7 Vorsitzenden in den letzten 4-5 Jahren melkt mit dem Programm zuerst Europa, dann Deutschland die saudummen Kühe und spannt die blöden Ochsen vor den europäischen Motivwagen. Auf den Parteitagen jubeln die Schranzen, als ob es kein Morgen gäbe, während aktuelle (lokale) Regierungs-/Senatsmitglieder die Kühe und Ochsen als Alöscher titulieren.
Wäre die <> Regierung der Dax, dann wäre diese Splitterpartei Wirecard.

 

Oswald Sprängler
04.09.20
Seite 974

 

Man nehme ein Industrieland und überlasse es den gesinnungsethisch-jakobinisch verklärten Moralaposteln. Was kommt dabei heraus? Grundlastfähiger Kern- und Kohlestrom für die Industrie - kann weg.
Wind, Sonne, Wasser, Biomasse wohlklingend, nur leider nicht grundlastfähig - her damit. Und als grundlastfähige Notvariante Erdgas aus einer lupenreinen Demokratie. Wenn die Moralapostel wirkliche Apostel wären (und keine Heuchler), wäre nunmehr auch die runde Hälfte des Erdgases unverwendbar. Und die promovierte Naturwissenschaftlerin mit dem Promotionsteil "Was ist sozialistische Lebensweise?" an der Spitze meint "Wir schaffen das." und läßt den Kinderbuchphilosophen und seine Politikwissenschaftlerin wissenschaftlich-technische Wolkenkuckucksheime aufbauen. Was könnte noch irrer sein?

 

Dieter D. D. Müller
04.09.20
Seite 974

 

@Wechsel: Heizpilz ist sowieso ein schönes Wort, aber noch schöner ist die aufgezeigte Verbindung.

ZellerZeitung-heiZpilZ. Zwei Spalter mit zwei z.

 

Wechsel
04.09.20
Seite 974

 

Die ZZ bleibt auch in Ausgabe 974 das, was sie schon vor Jahren war, nämlich der spaltende Heizpilz, an dem sich Reichstagsstürmer wärmen.

 

Seibert seibert
04.09.20
Seite 973

 

Im Namen meiner Herr.. äh vorgesetzten Frau Bundeskanzlerin möchte ich die Leser dieser umstrittenen Internetgazette daraufhinweisen, dass sie schon über 1200 Seiten mit Hetz- und Hasskommentaren gefüllt haben, die sie "Leserbriefe" nennen.
Den Reichstag stürmen reicht Ihnen wohl nicht? Und dann auch noch ohne Maske und Coronaabstand hasserfüllt und klimaschädigend gegen unsere, also die beste Regierung ever demonstr..hetzen.
Machen Sie nur so weiter. Wir werden die ZZ-Leser zum Prüffall für unsere Staatssicher.. äh den Verfaschungsschutz machen.

Antwort:
Steht allen offen.

 

Dusselige Kuh
04.09.20
Seite 973

 

Die Münchner zweite Bürgermeister war mir bisher nur unter dem Namen Kevin Habenschaden bekannt.
S leert nie aus.

 

Ulla
04.09.20
Seite 973

 

Kommt der Maskenball mit Armin?
Wachtmeister Klaus, bitte übernehmen Sie, ohne Rücksicht auf Starschnitte und sonstige Kinkerlitzchen. Ihr Platz auf dem Rasenmäher der Nachkriegsgeschichte in <> Deutschland ist schon reserviert. Alle Frauen und alle, die noch Frauen werden wollen, träumen nur noch davon - sagt meine Busenfreundin Hildegard.

 

Ulla
04.09.20
Seite 973

 

Herr Zeller,
Sie haben das Getrolle von Leser Kennethnak gelöscht. Meine Antwort auf K kann deshalb weg. Danke.

Antwort:
Wäre schade.

 

Die Steuerzahler
04.09.20
Seite 973

 

Den Schaden haben wir.

 

Namen und Programme
04.09.20
Seite 973

 

Theaterintendant Wolfgang Bordel erhält MV-Kulturpreis +++ Die Münchner Zweite Bürgermeister Katrin Habenschaden (Grüne) gratuliert

 

          Seite 3704          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
15.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Skizzenbuch
Ostdeutsche Allgemeine
1 bis 19
Messe Seitenwechsel
Great Ape Project
Solibro Verlag
Free Speech Aid
Dushan Wegner
Jenaer Stadtzeichner
Stop Gendersprache Jetzt
Beantwortungs­beauftragter
Seniorenakrützel
Tichys Einblick
Reitschuster
Publico Magazin
Gemälde
Tagesschauder
Vera Lengsfeld

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern