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Eilmeldung:
+++ Die dritte Coronawelle hat Deutschland mit aller Wucht getroffen, und zwar bevor die zweite Coronawelle aufgetaucht ist. Staatsvirologe Dr. Driss: „Das ist normal, denn die dritte Welle hats immer sehr eilig, überrunden ohne einzuholen ist deren Devise. Die dritte Welle ist hochgefährlich, von der fünften und siebenten Welle ganz zu schweigen. Die Infektionshäufigkeit steigt dann mit der Wurzel im Tubus, vor allem für Menschen die vor 1930 geboren wurden, z. B. wenn sie bei Infektion noch leben.“ +++
Das Hamburger Abendblatt berichtet die neues Unverschämtheit der Corona-Zeit: "Dänemark-Urlauber bleiben auf ihren Kosten sitzen"
Das hätte es früher, als die KdF noch in See stach, nicht gegeben. Damals hat die Volksgemeinschaft noch die Urlaubskosten getragen. Später half dann für einen Teil der Volksgenossen der FDGB-Feriendienst aus, wenn man im VEB Ostsee Urlaub machen konnte.
Solche verdienstvollen Organisationen brauchen wir wieder!
@Lun Dornkad: Noch besser ist Sex MIT Corona... Corona Hansen... echt jetzt! Es gilt halt immer noch die Weisheit der Vorväter: "Wenn einem Gutes widerfährt, ist das einen Asbach-Uralt wert."
Dresdner Neueste Nachrichten vom 16./17. Mai 2020, Leitartikel:
"Grölend erheben sich auf der Straße Virusverächter und Verschwörungstheoretiker und zeigen 'denen da oben' drohend ide Faust. (...)
Radikale und Nichtradikale finden jetzt leichter zusammen als in der Flüchtlingsdebatte. Etwas Neues reißt jetzt ein. Deutschland driftet auseinander." (...)
Herr Zeller, geben Sie's zu, Sie sitzen undercover bei denen in der Redaktion, oder?
Nach dem Sex haben schon vor Corona nur Blödmänner und lila Pudel geredet. Beziehungsweise gebellt. Und Frauen natürlich. Das wird auch während Corona nach dem Sex so sein und nach Corona nach dem Sex auch. Wissen wir alles längst. Was aber können die „Experten“ zu wie aggressiv auch immer gearteten Sprechakten vor und während des Sex sagen? Gerade auf letztere möchte man nicht verzichten. Und was nuscheln diese Leute in ihren Mundschutz zu dem Problem, daß nach dem Sex schon wieder vor dem Sex sein kann? Nichts ist erledigt, solange die Lampe brennt!
Unter Eskenose versteht man eine Zwangsstörung,
bei der Betroffene der Ansicht sind, alles und
jeden besteuern zu müssen. Verwandte Begriffe :
Kleptomanie, Walter-Borjans.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026
Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.
Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.
Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.
Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.
Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.