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welt.de vermeldet:
„Komiker Jim Carrey imitiert Hustenanfall zu Trumps Rede. Zuerst ist die Aufzeichnung einer Rede des US-Präsidenten zu sehen – dann erscheint Komiker Jim Carrey im Bild und hustet demonstrativ in Richtung Donald Trump. Das Video sorgt im Netz für Lacher, doch nicht alle finden den Clip lustig.“
Nun, das wird Trump wohl den Rest geben. Denn die demonstrative Ablehnung von Trump durch eine Person, die für Geld beliebige Texte hersagt und dabei auf Anweisung beliebige Gesichter schneidet (Berufsbezeichnung: Schauspieler), kann Trump politisch, moralisch und ethisch kaum überleben.
Wo bleibt das Gute-Sexe-Gesetz? Naja, ist vielleicht etwas sperrig. Alternativ: das Gute-Nacht-Gesetz.
Sexkaufverbot verhindert Infektionsherde 19.05.20
Seite 926
Ins Gute-Ermächtigung-Gesetz muss unbedingt auch noch das Sexkaufverbot reingeschrieben werden, von dem GMX.net heute berichtet:
"Angesichts der coronabedingten Schließung von Prostitutionsstätten fordert eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten von Union und SPD ein Sexkaufverbot und Ausstiegsprogramme für Prostituierte.
Der während der Corona-Krise verhängte Shutdown für Prostitution dürfe nicht gelockert werden, verlangen sie in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Brief an die Regierungschefs der Länder. Sie befürchten andernfalls Infektionsherde."
Ein Traum wird wahr - das Paradies auf Erden entsteht. Ja, wir schaffen das!
Der heutige Cartoon erinnert mich lebhaft an ein Plakat der "Brot für die Welt - Stiftung", an dem ich jeden Tag vorbeifahre; darauf steht nur die Botschaft :
Ich finde es gut, dass Hilde Benjamin jetzt im Verfassungsgericht sitzt und dort genauso segensreich wirkt wie nach dem 17. Juni 1953, als der rechte dunkle Rand sowie brauner Mob gegen friedliche sowjetische Panz.. Armeefahrzeuge aufmarschierte, was Frau Benjamin mit zahlreichen klaren Urteilen gegen Rechtsextremisten und hassundhetzeverbreitende Verschwörungstheoretiker zuungunsten des Fortlebens derselben quittierte. Jetzt fehlt eigentlich nur noch Pol Pot als neuer Vizepräsident des Verfassungsgerichts.
Danke für das Portrait der neuen mecklenburgischen Verfassungsrichterin. Man sollte ja nicht von der Physiognomie auf das Innere eines Menschen schließen, weil das eine überholte Theorie des 19. Jahrhunderts ist, aber es ist doch was dran! Bei dieser Frau strahlt die Güte, Herzenswärme, das vollkommene Rechtsempfinden bis nach außen, so daß sich fast keiner an dieser direkt überirdischen Schönheit sattsehen kann.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026
Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.
Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.
Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.
Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.
Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.