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zu Seite 1830 


          Seite 3698          

Ereignis
29.07.19
Seite 798

 

spiegel.de vermeldet:
„Mann soll Achtjährigen vor Zug gestoßen haben.
Mann… Mann den… ein Mann… Der 40-Jährige… Der Tatverdächtige… ein Mann… Der Mann… mutmaßliche Täter… Er…
Es kam zu Ausfällen und Verspätungen, wie eine Sprecherin der Deutschen Bahn sagte.“

 

Recherchenetzwerk correctiv
29.07.19
Seite 798

 

..also Kobalt hat einen Atomdurchmesser von 0,25 Nanometer, also koboldhaftklein, so hat Annalena das gemeint, da brauchen Rechts- Dunkel- und Ostdeutsche gar keine billigen Witze zu machen....

 

Recherchenetzwerk correctiv
29.07.19
Seite 798

 

..also Kobalt hat einen Atomdurchmesser von 0,25 Nanometer, also koboldhaftklein, so hat Annalena das gemeint, da brauchen Rechts- Dunkel- und Ostdeutsche gar keine billigen Witze zu machen....

 

Geflüster
29.07.19
Seite 798

 

@ Montag – Schontag, Sie haben es leider nicht begriffen. Die Annalena meinte korrekterweise, dass man den Solarstrom in Koboldstaubsaugern (von Annalena kurz „Kobold“ genannt) zwischenspeichern kann, bis er dann von den Verbrauchern verbraucht werden kann, zum Beispiel fürs Aufladen von E-Autos. Das ist alles ausgerechnet. Catweazle würde das „Elektrik-Trick“ nennen.

 

Montag - Schontag
29.07.19
Seite 798

 

Meister Habecks frecher Kobold im ARD Sommersprech. Hurra, hurra der Pumuckl ist da. Am liebsten macht er Schabernack, Leute ärgern nicht zu knapp. Schwupp, schon ist die Feile weg, wer hat die wohl weggesteckt?

 

Seite
29.07.19
Seite 798

 

spiegel. de vermeldet:
„Ben Cohen, Mitgründer des US-Speiseeisherstellers Ben&Jerry's, findet: Firmen sollten lieber öffentlich Politik machen als heimlich. Etwa mit einem Anti-Donald-Trump-Eis.“

Sehr richtig, gute Idee. Doch ich als Neurechter würde lieber ein Hitler-Malaga essen, oder eine Himmler-Cassata, oder vielleicht doch lieber einen Göring-Bananenbecher mit doppelt Sahne. Hm, mjam mjam.

 

Samse Tschebli
29.07.19
Seite 798

 

Habe gerade SeaWatch e.V. eine ganz große Spende gemacht. Als stolze Besitzerin einer Rolex-Luxus-Watch unterstütze ich gerne Uhrenorganisationen beim Import-Export-Geschäft.

 

Rolf Seelmann-Engelbert
29.07.19
Seite 798

 

Neues von den Promis: Charlotte Rosch: "Dummheit darf kein Tabu sein"

Autorin Charlotte Rosch (42) wünscht sich einen unverkrampften Umgang mit ihrer Dämlichkei, sagte Rosch der Deutschen ZZ-Agentur in New York. Dämlichkeit müsse sein wie Naseputzen – „was ganz normal Menschliches“. „Ich habe das Gefühl, es gibt immer mehr Zusammenhalt zwischen mir und anderen. Ein Punkt ist die Enttabuisierung der Dämlichkeit“, sagte Rosch. Da tue sich gerade sehr viel. Rosch hatte eine Petition an den Bundestag unterstützt.

 

Carsten Schwankt
29.07.19
Seite 798

 

Die aktuelle Wetterforschung kann der ZZ-Wetterforschung nur zustimmen: Steigende Temperaturen sind der eindeutige Beweis für steigende Temperaturen. Es ist 2 Grad vor Zwölf beim Wetter.

 

Majib Lotif
29.07.19
Seite 798

 

Die neue ZZ wirklich klasse! Ein Hailait aktuellen Journalismuses.

ABER: Wir ZZ-Leser erwarten vom Netzwerk der ZZ-Redaktionsgruppen zeitnah ein alternativloses Konzept, wie die ZZ klimaneutral werden will.

 

          Seite 3698          




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20. Februar 2026

ZDF mit Klarstellung: Dunja Hayali wusste nicht, dass jemand zuguckt
Ist es möglich, dass Dunja Hayali Kenntnis hatte, dass das Material aus dem Beitrag nicht den Standards entsprach? Darauf kommt es nicht an, wie das ZDF nun klarstellt. Die Anchor-Frau konnte nicht wissen, dass jemand das heute-Journal einschaltet und somit getäuscht werden könnte, damit entfällt jeglicher Vorsatz. Die Entschuldigungen des ZDF behalten ihre Gültigkeit.

Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
Besonders in Ostdeutschland antworten Befragte auf die in der Umfrage gestellten Fragen so, wie sie sonst auch antworten würden. «Die Ablehnung und Leugnung der demoskopischen Situation zeigt eine Lücke im Defizit an demokratischer Zustimmung, die allen Demokratinnen und Demokraten Sorge bereiten sollte», sagen die demokratischen Professoren von der örtlichen Universität, die für diese Studie anderen und sich Zeit genommen haben.

CDU-Parteitag: Delegierte feiern Friedrich Merz als ihren Erlöser von hohen Erwartungen im Wahlkreis
Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.

Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.

Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.

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