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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 3696          

kleiner Prinz Andrews
03.12.19
Seite 852

 

@Gleichmuts - besser keine halben Sachen machen: einer jungen, attraktiven Negerin stehen in unseren Kreisen alle Türen offen, es würden sich Ihnen ungeahnte Verdienstmöglichkeiten eröffnen!

An lebloses weißes Fleisch gekettet, sind wir ausgehungert nach Erlösung durch Erniedrigung.
Überlegen Sie es sich noch einmal: ein kleiner chirugischer Eingriff, aber ein großer Schritt für finanzielle Freiheit!

 

OttoOtto
03.12.19
Seite 852

 

Wir sind mehr.
***
Ihr seid Mär.

 

Gleichmuts
02.12.19
Seite 852

 

Ich weiß, ich bin hier ein Rufer in der Wüste der braunen Mühlen, aber ich habe schon immer akzeptiert, dass man das Geschlecht wechseln kann, ganz wie man möchte. Das ist Fortschritt. Dann sollte man aber auch das Alter und die Rasse wechseln können und genau das mache ich altes schmuckloses Weißbrot. Ich bin daher ab heute ein junger attraktiver Neger, habe nun ein blendendweißes Gebiss wie es die edelsten Rösser Arabiens nicht schöner haben können, obenrum ziert mich ein stattlicher Krauskopf und untenrum beult ein achtungsgebietendes Gehänge. Ja, so einfach geht es heutzutage, ins ethnische Milieu überzuwechseln, ihr Abgehängten.

 

Sehr kluger Leser
02.12.19
Seite 852

 

Kurt-Georg Kiesinger: "Ja, solche Lektüre (Schwarzwälder Bote) muss man treiben, man muss das Ohr am Volke haben."
Herbert Wehner: "Lesen Sie mit dem Ohr?"

 

Dr. Kay Kniffel (SWR aktuelle Kamera)
02.12.19
Seite 852

 

Schwarzwälder Bote, 2.12.2019:

"Albstadt - Schafe fressen friedlich Heu"

Was für eine Schlagzeile...

 

Seibert seibert
02.12.19
Seite 852

 

Das Bundeskanzleramt schätzt zwar diese rechtspopelistischen ZZ-Leserbriefseiten nicht, aber nun gibt es schon 800 davon. Die sind zwar nicht hilfreich, aber nun sinnse mal da. Wir werden ein neues Programm gegen Rächts auflegen, so mit 800 Milliönchen aus dem Staatssäckel, damit hier für Merkels Demokratur geworben werden kann. Das sagt auch die Bundeskanzlerine "Zitternde Hand".

 

Granulat
02.12.19
Seite 852

 

Das Problem des Olaf Scholz: Wie Norbert Walter-Borjans ist er SPD mit Glied, aber ohne Eier. Sie wollten mächtig links sein und wurden mächtig link, voller Stolz auf die vielen Kotzbarkeiten ihrer Politik für die Zehntpflichtigen, und voller Verständnix für den kleinen Mann auf der Chemnitzer Straße.
Kein Wunder, dass jetzt der Bach die SPD runter geht!

 

Ralph Steggner
02.12.19
Seite 852

 

NoWaBo & SaskE - das klingt schwer nach Maloche und Schweiß der Stahlarbeiter, eine ideale Qualifikation für die Rückeroberung der Arbeiterklasse, wie ich meine

 

Kieler Nachrichten
02.12.19
Seite 852

 

Schlimmer Verdacht: Steckt die AfD hinter der Wahl von NoWaBo und SaskE zum SPD no-name Führungsduo? +++ Recherchen des Reduktionsnetzwerks Deutschland RND bei den Kieler Nachrichten haben erste Hinweise darauf ergeben, dass eine Latrinenparole im Redaktionsbüro der Kieler Nachrichten dies so behauptet habe. Mit der deutlichen Schwächung der SPD wolle sich die AfD Vorteile verschaffen, heißt es auf den Gängen.

 

Gesicht
02.12.19
Seite 852

 

zeit.de vermeldet:
„US-Außenminister Mike Pompeo verlangt von China, die Unterdrückung der muslimischen Minderheit zu beenden. Rund eine Million Uiguren sollen in Lagern festgehalten werden.“

Verstehe nicht, warum man die Uiguren nicht einfach nach Deutschland einfliegt. Die Schlitzaugen wären eine Million Probleme los und wir bekämen dafür eine Million Renteneinzahler. Stattdessen könnten wir den Schlitzaugen als Kompensation eine Million Deutsche für ihre Lager schicken, so hätte jeder etwas davon und schuldabtragend wäre es irgendwie auch.

 

          Seite 3696          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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