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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 369          

@Die Russen wollen uns töten
30.09.25
Seite 1768

 

Sind die so groß, daß man darüber stolpern kann? Und wie passen die dann in die Schüssel?

 

Wenn er einen Spannungfall brauche,
30.09.25
Seite 1768

 

so möge er sich doch eine Reichskraftmühlenelektrode in den Arsch schieben.

 

Die Russen wollen uns töten
30.09.25
Seite 1768

 

Meldung 1&1 Mail & Media/gmx.net von heute:
"Immer öfter stolpert man in Österreich über Exemplare der südrussischen Tarantel."

Diese Wolfsspinnen verirren sich teilweise in Gärten, Garagen und Häuser, bevorzugt dort in Toilettenschüsseln, wo sie auf ihre Opfer lauern.
Allerhöchste Wachsamkeit ist geboten! Wer jetzt noch einen Atomkrieg gegen Russland ablehnt, ist ein gefährliche Defätist und sollte sofort liquidiert werden.

 

Piss off örtlicher Typ
30.09.25
Seite 1767

 

Ehrlich gesagt interessiert es mich einen Scheißdreck, ob der örtliche Typ sein "inneres Kind" sucht. Leck mich am Arsch, örtlicher Typ, du interessierst mich nicht. Ich will die örtliche Nachbarin (Seite 1766), ich will ein Kind mit der örtlichen Nachbarin, ich verglühe vor Sehnsucht nach der örtlichen Nachbarin, dieser rothaarigen, vollbusigen Schönheit und zwar noch heute. JETZT!!!!!!!

 

Schlechte Gesundheit
30.09.25
Seite 1768

 

hängt wissenschaftlich erwiesen in starkem Maße vom Bildungsniveau ab.

 

Abendfrage
30.09.25
Seite 1768

 

Warum ist die Banane krumm?

 

CDU-Versorgungswerk
30.09.25
Seite 1768

 

Eilmeldung +++ Der Arbeitnehmer-Verband der CDU fordert Einrichtung eines Versorgungswerks für im Amt wegen ihrer eigenen Politik umkippenden Bundesminister +++ 3 Pflegestufen vorgesehen

 

Schwarzroter Maulwurf
30.09.25
Seite 1768

 

Ich bin schon am Reihern, wenn ich die dicke Bas von weitem sehe.

 

Bundesgesundheitskabinett
30.09.25
Seite 1768

 

Eilmeldung +++ Bundesminister schlägt die eigene Politik während einer Kabinettssitzung so dermaßen auf den Magen, dass er umkippt +++ Bundeskanzler Merz ruft dazu auf, er solle sich nicht so haben und nicht immer nur so rumhängen +++ Weitere Kabinettsmitglieder der Union in Sorge, dass sie auch in einer der nächsten Sitzungen umkippen, weil ihnen von der Politik der Bundesregierung schlecht wird.

 

@@Einschüchterung
30.09.25
Seite 1768

 

Bernd Stegemann über die Asymmetrie des linken Weltbildes, lyrisch verpackt von Poeta nocturnus.

Kritik von rechts, schreibt Stegemann,
ist für die Linke höchstes Lob:
Sie hat was gegen rechts getan
und sieht am Aufschrei: Guter Job.

Denn jeder rechte Aufschrei fußt
auf einem rechten N a r r a t i v .
Und dieses ist per se verrußt,
verschlammt, verhitlert, grottenschief.

Drum zeigt ein rechter Aufschrei nicht:
Die Linke hat was falsch gemacht.
Er zeigt nur: Sie hat aufgemischt
die rechte Blase, daß es kracht.

Versteht man nun, was Linkssein heißt?
Es heißt ganz schlicht: Wir haben recht,
und wer uns vor den Koffer scheißt,
der – reine Logik! – ist halt schlecht.

Drum folgt ein jeder Posaunist
von Rot-Rot-Grün dem klugen Rat:
Blas "Nazi", wenn's ein Rechter ist!
Du weißt ja: 's ist 'ne gute Tat!

Versteht man nun auch, daß Kritik
von rechts dem Linken L o b sein muß?
Sie ist versuchter Nazifick –
und er, der Held, räumt ab den Stuß!


https://www.cicero.de/innenpolitik/jeder-der-links-kritisiert-ist-faschist-die-asymmetrie-des-linken-weltbildes

 

          Seite 369          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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