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Zur Vorbeugung und Sicherheit wäre es doch bestimmt hier auf der Lesebriefseite technisch machbar ,wenn mir durch ein Zeichen sichtbar gemacht wird ,falls einer der Damen und Herren Leserbriefschreiber Covid 19 hat.
faz.de vermeldet:
„Die Gewalt in Amerika eskaliert. (…) Nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd werden immer mehr Städte zum Schauplatz von Protesten, Vandalismus und Plünderungen. Demonstranten griffen unter anderem das Hauptquartier des Senders CNN an“
Je nun, das zerdepperte CNN tut mir leid. Rechte Multikultileugner verfälschen jetzt natürlich die Lage, indem sie behaupten, so wie die selbsternannten Mohammedanerfreunde zur ersten Beute der Mohammedaner würden, so würden die selbsternannten Negerfreunde zur ersten Beute der Neger. Tagtägliche eifrige Kollaboration ändere daran nichts, im Gegenteil. Diese Form der kollaborierenden Existenzbeendigung wäre nichts weiter als Sophia-Löschisierung, so die rechten Multikultileugner.
Gewiss, hochabscheulich, diese Dunkelpropaganda, denn sie ist Öl auf die Wellen der rechten Mühlenteiche. In dieser schwierigen Situation, angeheizt wie üblich vom Quasimodofaschisten Trump, erwarte ich nun mahnende Worte unseres Herrn Bundespräsidenten.
Katholische Bischöfe gehen in ihren Pfingstpredigten mit den Grünen hart ins Gericht.
SWR: "Katholische Bischöfe predigen gegen Verschwörungstheorien und Corona-Demos - Der katholische Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat Kirche und Gesellschaft davor gewarnt, stets das Negative zu suchen. "Kaum beginnen wir, über Lockerungen und Entlastungen nachzudenken, werden gleich Verschwörungstheorien befördert und erwogen, die manche wieder neu in Angst und Schrecken versetzen", sagte Burger laut einer Mitteilung der Diözese am Sonntag in einem Pfingstgottesdienst in Freiburg."
Damit wandte er sich offensichtlich auch gegen eine enge Gesinnungsgenossin der Religionsbeamten, Frau Renate Künast.
Sie sagte: "Der Grund für die Pandemie ist die falsche Art und Weise, wie wir unsere Nahrungsmittel produzieren, Landwirtschaft betreiben und mit der Umwelt umgehen." Laut Künast sei jetzt die Zeit, diese Erkenntnisse zu nehmen und eine Ernährungswende einzuläuten."
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026
Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.
Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.
Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.
Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.
Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.