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Die ZZ wird 800 Jahre alt und berichtet seit ihrer
Gründung im Jahre 1219 zuverlässig über das Zeitgeschehen und das stets mit einer Prise Humor.
Begonnen als Ein-Mann-Betrieb findet man heute eine kaum überschaubare Anzahl von Redaktionen, die sich auf höchstem künstlerischen Niveau um die Bildgestaltung bemühen, damit auch die wachsende
Anzahl von Analphabeten einen Eindruck von den Repräsentanten des Staates erhält. Von örtlichen
Typen wie Frank Wanker Steinmullah bis hin zu
Ereignissen von universeller Bedeutung (japanisches Mischwesen aus Tier und Pflanze wird
nach Hofreiter benannt) - informiert die ZZ stets zuverlässig über alles, was wir befürchten müssen.
Meine außerordentliche Wertschätzung erkennen Sie daran, daß ich in keinem anderen Medium so häufig mit Leserbriefen vertreten bin wie bei der ZZ.
Das bezaubernde Lächeln des Senior-Influencers
hebt sich jeden Tag positiv ab von den Lullen,
die ich um mich herum habe.
Für die nächsten 800 Jahre, in denen ich Ihnen
dank fehlender Alternativen erhalten bleibe,
wünsche ich Ihnen Gesundheit und Glück !
Angela Merkel, Kundesbanzlerin
800, das sind ja nur noch 200 bis 1000. Glückwunsch!
... Ja der Herr Maas... Er nutzt derzeit die Gunst des Sommerlochs und plustert sich auf. Aber das macht er eh immer. Gestern konnten wir seinen grandiosen Kniefall in Warschau bewundern. 75 Jahre danach wurde es ja auch Zeit. Und was mahct er heute? Ich hoffe, ZZ hält uns weiter auf dem Laufenden. Man möchte ja nichts von dem verpassen, was er so alles verzapft.
@Sehr kluger Leser: Schönen Dank. Ein solches Lob höre ich am liebsten von sehr klugen Lesern, das muß ich uneingeschränkt einräumen. Und für den Fall, daß Sie noch nicht mein vulveskes Hauptwerk "Die Vulvenpredigt" gelesen haben, erlaube ich mir, Sie hiermit werbend darauf hinzuweisen. Sie finden das Opus ungefähr fünf Seiten weiter hinten bei den Leserbriefen, Eintrag vom 30. Juli 2019. Ich wünsche viel Vergnügen!
Nachträgliche Ergänzung zu dem von mir vorher Gesagten:
Aluhüte helfen sehr wohl gegen Blitzschläge, aber nur, wenn man dafür sorgt, gleichzeitig ein schmales Gummischwänzchen (Antistatik-Band) hinter sich her zu schleifen, so dass dieses ständig Erdkontakt hat. Das würde den Blitz dann ableiten. So hat man es auch in den 60er und 70er Jahren mit den Autos gemacht, damit die Fahrer (und Mitreisenden) beim Aussteigen nicht ständig einen statischen Schlag bekommen haben. Gut, das war auch die Hochzeit der vollsynthetischen und damit statikaffinen Oberbekleidung, das spielte da auch mit hinein, aber das führt jetzt zu weit.
PS: Herzlichen zur 800sten.
Iranische Klimarettungsaktivisten sind enttäuscht. Wie sollen die Klimaziele erreicht werden, wenn in Amerika Amerikaner wohnen und in Israel Juden? Muss Grata Thunberg jetzt doch alles alleine machen, Herr Maas?
Herr Zeller, herzlichen Glückwunsch zur 800. Seite.
Meine Fresse, so viele Satireseiten, und eine besser als die andere.
Stell ich immer wieder fest, wenn ich auf 'zufällige Seite' klicke.
May the show go on like that.
Antwort: Danke. Sind ja erst fünf Jahre, zehn sollen es mindestens werden.
Seite 3689
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20. Februar 2026
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Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
Besonders in Ostdeutschland antworten Befragte auf die in der Umfrage gestellten Fragen so, wie sie sonst auch antworten würden. «Die Ablehnung und Leugnung der demoskopischen Situation zeigt eine Lücke im Defizit an demokratischer Zustimmung, die allen Demokratinnen und Demokraten Sorge bereiten sollte», sagen die demokratischen Professoren von der örtlichen Universität, die für diese Studie anderen und sich Zeit genommen haben.
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Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.
Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.
Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.