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zu Seite 1932 


          Seite 3688          

Grobkorn
15.09.20
Seite 978

 

Sogar die Gletscher verblöden:
"Ich bin ein Bildungs-Ferner! Holt mich hier raus!"

 

ZZ-Leser
15.09.20
Seite 978

 

Huch! Das Stones Video "Living In A Ghost Town" gibt's ja wirklich. Ich wusste nicht mal, dass die Stones noch leben. Da passt dieser blue Ghost aus dem umstrittenen Kleber-Journal ja wie Faust aufs Auge.
Die "neue" Musik der Stones ist.. naja... ein bissl gewöhnungsbedürftig...
Ups... Korrektur!... ich hatte gleichzeitig noch ein Musikvideo von Santana laufen. Die zwei beiden auf einem einzigen Lautsprecher ist halt doch ein bissl problematich. ;-)

 

ZZ-Leser
15.09.20
Seite 978

 

Nun hat es dieses blaue Ganzkörperpräservativ aus dem umstrittenen ZDF Heute Journal doch tatsächlich geschafft, erst in das neue Stones-Video und dann auch noch in die unumstritten seriöse Presse (ZZ) einzudringen. Wie konnte das nur gschehen? Nicht geimpft?

 

demnächst gefunden und zurückgebracht
15.09.20
Seite 978

 

Sehr aussagekräftiges Symbolbild (Portemonnaie). Die ZZ hat's einfach drauf!
Diese Framing-Methode mit den angeblich oder tatsächlich von (möglichst) farbigen Migranten gefundenen und ehrlich zurückgegebenen Portemonnaies erfreut sich offenbar immer noch großer Beliebtheit und wird von den Medien insbesondere dann eingesetzt, wenn neue Migrantenströme zu erwarten (bzw. geplant) sind.

Gerade erst vor ein oder zwei Tagen, also nicht erst "demnächst", habe ich das im TV gesehen: Farbige Migrantin liefert ein gefundenes Portemonnaie mit 600 € Inhalt an die Behörde ab. Da geht einem doch das Herz auf bei so viel Ehrlichkeit. Daran sollten sich die schon länger hier Lebenden mal gefälligst ein Beispiel nehmen. Refugees Welcome! (Um Missverständnissen vorzubeugen: reine Ironie)

 

Besserwisser
15.09.20
Seite 978

 

Dank der Neubürger werden zu oft Portemonnaies gefunden, die noch gar keiner verloren hat.

 

Dümmerer Leser
15.09.20
Seite 978

 

@Poetus: Da habe ich doch statt "Steuergeld" "Sterbegeld" gelesen. Gottseidank habe ich mich geirrt.

 

Schuld
14.09.20
Seite 449

 

Ihr verkappten AfD-Hetzer, lasst doch die scheckheftgepflegten Neger in Ruhe, die tun euch doch nichts.

 

Frage an die ZZ-Leserredaktion, Abtg. 5.76
14.09.20
Seite 978

 

Spardruck bei der SZ +++ 40 Stellen in der Redaktion sollen eingespart werden +++ Frage an die ZZ: Gibt es bei der ZZ auch einen Spardruck? +++ Beim Eigentümer, der SWMH, läuft seit 2019 ein Effizienzprogramm, das sich über alle Bereiche des Konzerns erstreckt +++ Wie sieht das Effizienzprogramm bei der ZZ aus?

Antwort:
Wir übernehmen die von der SZ.

 

Poeta nocturnus
14.09.20
Seite 978

 

Mästen muß man, aber je nachdem.

Ist die Welt bei dir zu Gast,
stehst du in der Pflicht zur Mast.
Ist es bloß die dritte Welt,
reicht dafür dein Steuergeld.

 

Satiricus
14.09.20
Seite 977

 

Die Böhmen legen Wert auf die Feststellung, daß Jan Böhmermann nicht von ihnen abstammt.

 

          Seite 3688          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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