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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 3684          

gp
16.09.20
Seite 979

 

Im ZDF-Morgenmagazin richtete sich Katrin Göring-Eckardt, Studium der evangelischen Theologie und ehemalige Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, mit einem Gleichnis aus dem Lukas-Evangelium an die Christdemokraten: »Der barmherzige Samariter hat auch seinen Mantel geteilt und hat nicht gewartet, bis jemand kommt und sagt, ich wäre auch noch bereit.«
Jetzt weiß man auch, was das »St.« vor Martin heißt.

Antwort:
In einer anderen Kulturreligion hätte er nicht den Mantel mit dem Schwert geteilt, sondern den Bettler.

 

Celler Lokalereignis für Ghostwriter
16.09.20
Seite 979

 

Bitte vergessen Sie nicht des 100. Geburtstages ihres leider bereits verblichenen Celler Mitbewohners zu gedenken:

Heinz Taxweiler (14.12.1920 Celle-13.5.1944), sowjetischer Einflussagent. Als Soldat an der Ostfront desertiert; nach der Ergreifung zum Tode verurteilt; sodann zu fünf Jahren Zuchthaus begnadigt. Im Oktober 1943 zu einer Strafeinheit an der Ostfront einberufen. Am 20.12.1943 zur Roten Armee übergelaufen. 1944 als Frontbeauftragter des NKFD eingesetzt; an der Leningrader Front gefallen.

 

Unentschuldbar
16.09.20
Seite 979

 

Warum hat es 2020 Jahre gedauert, bis Prof. Raban Rübenreiber seine elaboriert-eloquenten Kenntnisse zur obsinerant ontospasmatischen Esperanz des berüchtigten "Philosophen" Heidegger hier in der ZellerZeitung darlegen durfte?

Was für verschwendete Jahre, wer aus der Redaktion ist dafür verantwortlich?

 

Celle und kein Ende
16.09.20
Seite 979

 

Nicht umsonst hieß Mata Hari, bevor sie Mata Hari hieß, Margareta Zelle. Mit Z.

 

Christ343
16.09.20
Seite 979

 

@ Prof. Raban Rübenreiber
Man sollte nicht Heidegger mit der Öko-Theosophie in Verbindung bringen, sondern C. G. Jung, Sri Aurobindo und Mary Baker (Christian Science).

 

A.R.Schmidt-Ohren
16.09.20
Seite 979

 

Welche Regierung kann denn uns Katrinchen gemeint haben???

 

Lober
16.09.20
Seite 979

 

Auf dem Bild links oben, finde ich, wurde Ulrike Meinhof sehr gut getroffen. Sehr realistisches Foto.

 

Jürgen Lachmann
16.09.20
Seite 979

 

Lieber Herr Zeller,
nur mit Ihrer Seite kann ich morgens die Zeitung ertragen.
Vielen Dank!
JL

 

Poeta nocturnus
16.09.20
Seite 979

 

Ein Hoch auf ihn.

Womöglich unser bester Schreiber:
Professor Raban Rübenreiber.
Er schlägt mit einer Klatsche Fliegen,
für die von uns kaum zehn genügen!

 

Prof. Raban Rübenreiber
16.09.20
Seite 979

 

ERRATA:

Zeile 3: "Teosophie" (statt Teosphie)

Zeile 12: "Celler Theosophentag" (natürlich!)

Ich bitte vielmals um Entschuldigung.

 

          Seite 3684          




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16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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