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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 3683          

Ich hätte da gern' noch eine Frage (an mich selbst)
16.09.20
Seite 979

 

Damit eine 50 Jahre alte Fernsehserie erneut verklappt werden kann, müsste man doch zunächst mal einen stylischen neuen Spartensender hierfür eröffnen (zb. 3Sat-Vintage) - aber wahrscheinlich irre ich mich nur.

 

Reise
16.09.20
Seite 979

 

In Celle traf ich Irmgard einst,
verflucht die Stadt, verflucht die Frau.
Noch heute wird mir schrecklich mau,
denk ich an diese alte Sau.

 

Prof. Guido Knopf (Zentrum der Finsternis, ZDF)
16.09.20
Seite 979

 

Früher: Es sagte der Fürst zum Bischof: "Halt Du sie dumm, ich halt sie arm!"

Heute: Es sagte der Grüne zum Klimawissenschaftler: "Halt Du sie dumm, ich halt sie arm!"

Das nennt man eine Revolution.

 

Kathrin Göring-Eckhardt
16.09.20
Seite 979

 

Der barmherzige Samariter hat seinen Mantel geteilt, damit der andere das Loch im Stromnetz stopfen konnte, durch das der Strom aus der Windkraft immer verschwindet. Erst durch den Samariter wurde in Judäa damals die Nutzung von Windstrom erst möglich. Dadurch haben die Juden ungefähr 500 Gigabyte Strom zusätzlich gewonnen, was ihnen vorher die Kobolde weggenommen hatten.

 

Mumps
16.09.20
Seite 979

 

Live-Eilmeldung
+++ In der Atmosphäre unseres Nachbarplaneten Venus haben Astronomen das Gas Monophosphan entdeckt. Es handelt sich, so die NASA, wahrscheinlich um Bestandteile von Atemluft, und zwar von Adolf Hitler, der 1945 mit einer Reichsflugscheibe auf die Venus geflüchtet wäre. Da bei allen Menschen, die auf der Venus leben würden, der Alterungsprozess gestoppt wäre, lebe auch Hitler immer noch. Ein NASA Sprecher: „Wir werden eine bewaffnete Venus-Mission starten, ihn da wegholen und ihm dann auf Trumps Golf-Resort den Prozess machen. Außerdem kann Hitler uns dann sagen, ob er wirklich Tagebücher geführt hat, also im Krieg, nicht auf der Venus.“ +++

 

gp
16.09.20
Seite 979

 

@ Bernd und in manchen mit dem Pferd

 

Dummer Leser
16.09.20
Seite 979

 

Die Nazis haben die Dresdner Frauenkirche zerstört.
Der barmherzige Samariter hat seinen Mantel geteilt.
Alle Bienen und Schmetterlinge freuen sich, wenn die Grünen gewinnen.
Warum müssen immer die größten Vollidioten in die Politik gehen?

 

D.e.G.
16.09.20
Seite 979

 

Erratum: tut's ...

 

Gretas 12. Jünger
16.09.20
Seite 979

 

Mit der Aufnahme von migrantischen Brandstiftern hat Deutschland bisher zugegebenermaßen eher schlechte Erfahrungen gemacht. Aber es muss ja nicht gleich jedes schutzbedürftige Feuerteufelchen so traumatisiert sein wie damals Anis Amri, und LKW fahren wollen vielleicht auch nicht alle. Einfach mal an das Gute glauben!

 

Ulla
16.09.20
Seite 979

 

KaGeE, Studium der evangelischen Theologie. Abgeschloßen oder die BätschiVariante?

 

          Seite 3683          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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