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Werter 3DMüller, Vorsicht mit den Pauschalurteilen. Die Norddeutschen, die Sie "Fischköpfe" zu nennen die Uncharmanz haben, können sehr wohl Dialekte lernen.
Denn Hund san mir scho und Saug'lump verreckts, süddeutsches!
Zumal Ihr Euch allzu oft mit dem Franzmann, unserm Erbfeind, gegen uns Preußen verbündet.
Nachrichten aus der High (!) Society der Berliner Großfamilien wären sehr zu begrüßen.
Dann erfährt man vielleicht, welche Haremsdame nun die Karneolgarnitur (124 Teile) aus dem Grünen Gewölbe unter der Burka spazieren trägt.
Außerdem: Das 'Goldene Blatt' schwächelte zuletzt doch etwas ("Königin Elisabeth II. wieder schwanger?")...
Hier fiel das Stichwort Favela. Diesbezüglich weiß ich nicht mehr, wo ich das gesehen hatte, oder vielleicht hatte ich auch nur davon gehört. Egal. Jedenfalls kam mal zu Besuch nach Deutschland ein Neger aus Brasilien. Der wohnte dann bei einer deutschen Familie, wurde natürlich überall in der Stadt herumgeführt usw. Am ersten Abend wurde er gefragt, was ihm denn am Tag am besten gefallen hätte. Die sauberen Favelas, sagte er. Die Familie wusste nicht, wovon er sprach, bis sich dann herausstellte, dass er Schrebergartensiedlungen meinte, an denen sie vorbeigefahren waren.
Wir dürfen uns fragen und auch beantworten, warum es Blauwale nicht nach Hollywwod oder den Laufsteg schaffen: Ausgrenzung. Dicke werden nicht nur zu Land diskriminiert nur weil sie dick sind. Zusammen mit Claudia Roth kann ein Blauwal für gute Unterhaltung sorgen, wenn man die Ausgrenzung stoppt.
3D Müller: "dann habe ich mich am Sächsischen versucht (kann ich bis heute nicht fließend! Zu schwer!!)
3DM, wenn Du das Sächsische nicht lernen kannst, dann lerne die Zeichensprache oder sonst irgend etwas. Das Sächsische ist der leichteste Dialekt in D. - nicht in 3D. Schließlich entstand durch Luther aus dem Sächsischen die deutsche Hochsprache. Aber wer halt alles kann, nur nicht Hochdeutsch, der wird Sächsisch nie und nimmer lernen können. Grüsch Godd!
Den "tragischen Vorfall" in Augsburg, bei dem der "geschätzte Kollege Roland S. verstarb" (Dr. Kurt Griebl), hat der Kriminalpsychologe Professor Dr. Christian Pfeiffer mit den anerkennenden Worten kommentiert:
"Einen Mann mit einem Schlag zu töten – das hat nicht einmal Old Shatterhand geschafft."
Respekt, Hut ab, Chapeau - unsere Kurtis pfeiffen wieder mal auf höchst weltoffenem Niveau!
Werte Seniorin Flüncer, ich halte
"rotrotgrüne Dreckslochfavela an der Spree"
für eine sehr gelungene Bezeichnung des einstmals immerhin sehenswerten "Belli-en" (W. Brandt).
spiegel.de vermeldet:
„Sohn von Donald Trump erlegt vom Aussterben bedrohten Bock in der Mongolei. Donald Trump Junior gilt als großer Fan der Großwildjagd. Nun soll der Sohn des US-Präsidenten in der Mongolei eine gefährdete Spezies getötet haben - die Abschussgenehmigung besorgte er sich demnach erst im Nachhinein.“
Ich kann meine Brille nicht finden, daher tippe ich mal fast blind drauf los. Ist auch besser so, dann kann ich die Hassssssprache nicht lesen, die meine Tastatur heute so drauf hat.
In der rot-rot-grünen Dreckslochfavela an der Spree müssen die Pandas ihr Geschlecht mit besoffenen Waschbären täglich neu aushandeln. Sollten ihre Mundwinkel dennoch zuviel Optimismus ausstrahlen, empfiehlt Inzucht-Doyen Schäuble, es mit Sodomie zu versuchen. Zur Auswahl stünden die buntesten Mundwinkel des besten Deutschlands ever, Stegner und Merkel. Währenddessen wissen wir, dass Kretschmann und Schäuble das CO2-neutrale Europa von der Leyen's, in 30 Jahren, nicht mehr erleben, weil sie da schon im schwarzen Loch verschwunden sind und ihre erbärmlichen Versuche, sich von dort aus medial zu profilieren, zum Glück von der Gravitation verschluckt werden. Verschlucken führt wiederum dazu, dass das schwarze Loch sturzbesoffen davon wird, und erschossen werden muss, was mit besoffenen Waschbären leider keiner macht.
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6. Mai 2026
Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.
Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.
Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.
Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.
Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.