Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Ja, das Problem war eindeutig Corbyn. Wenn die so eine wie unsere Eskia oder unseren lieben Walter gehabt hätten, dann hätte Labour mit Sicherheit 96 Prozent eingefahren.
Isch schäme mich so wat von fremd für diese Wahl.
Das frappierendste am "Heute Journal" Bericht zur Britenwahl war ja der Kommentar vom ZDF-Intendierenden Peter Frey. Ohne auch nur im Ansatz rot zu werden, bezeichnete er Boris Johnson frank und frei als "Lügner".
Ja, da muss ich meinem lieben Kollegen Klebt recht geben. Das war auch unser Aufmacher. Die Wahl in Old England war keine Wahl für Johnson, sondern eine Wahl gegen Corbyn. Deshalb hatte Johnson gewonnen, weil die etwas zurückgebliebenen Briten nicht für Corbyn gestimmt haben, obwohl sie eigentlich Johnson verhindern wollten.
Das war unser Aufmacher in unserer Sendung. Das musst Du erstmal so sehen können.
Verstehste, Schätzelein?
Mit dem Zweiten zieht es besser.
Doch, lieber @3DMüller, wir haben in meiner kleinen Gute-Nacht-Sendung "Vorgestern Journal" etwas dazu gemacht: Das Problem bei diesem engen Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Tories und Labour war ganz klar, dass das britische Wahlsystem nicht dazu geeignet ist, den wahren Willen der Brittinnen und Briten zum Ausdruck zu bringen.
In Wahrheit wollten sie alle links, Klima, Migration, ZDF und so was, aber das Wahlrecht mit seinem antiquierten Mehrheitssystem versagt hier. Das hatte sich auch schon im Vorfeld der Wahl angedeutet: Unsere ZDF-Politbarometer-Umfragen haben klar gezeigt, dass die Stimmen für Corbyn von 10% auf 20% angestiegen waren, also eine Zunahme um Schulz-Zug-100%. Diese 100% werden durch die Wahl am Donnerstag nirgendwo abgebildet. Das ist das eigentliche Problem am Problem.
Interessiert sich hier niemand für die Briten? Also ich komme vor lauter Begeisterung gar nicht dazu, den #Dialekt-@Mitdebattanten zu antworten (sorry!). Bin auch etwas beschwipst, daher heute nur noch mein Standard-Bekenntnis in zeitgemäßer
Kanak Sprak:
Ey, isch libbe die Brexit, nur muss hart sein, verschdesdu, Alda?!
Drama in Kalifornien +++ Tausende angeschwemmte Penisfische entpuppen sich als Überreste einer Genderanpassungsaktion der Grünen +++ "Wir haben uns alle selbst entmannt", so Robert Habeck. "Hiermit vermelde ich vor der Deutschen Geschichte die erste Partei im Deutschen Reich mit 100 Prozent Frauenanteil". Die Vorsitzenden der SPD, Eskia und Walter gratulierten und versprachen, dass sie die große Koalition platzen lassen, wenn die CDU das nicht nachmacht.
faz.de vermeldet:
„Strafe wegen Diskriminierung: Mann muss 1000 Euro zahlen, weil er nur „an Deutsche“ vermieten wollte. Mit seinem Inserat hat ein Vermieter (81) aus Augsburg Ausländer offen benachteiligt. Das Augsburger Gericht ist nun deutlich geworden: Das sei „schlichtweg nicht hinnehmbar“.“
Sehr gut. Ich bin ja selber Vermieter und vermiete wohlweislich ausschließlich an schwarze Neubürger. Erstens wegen der Mietsicherheit (Amt), zweitens wegen der Buntheit und drittens als Zeichen gegen die Mühlen. Obwohl Letzteres mir keinen einzigen Cent einbringt.
@Sachsen lacht nicht mehr
Sorry, Sie haben Recht: der OB von Augsburg schreibt sich ohne 'e'. Alle anderen Angaben stimmen, siehe Original-Traueranzeige z.B. in den Acta diurna/Michael Klonovsky vom 12.12.2019.
Die Aussage von Prof. Pfeiffer habe ich einem TE-Artikel entnommen:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zu-augsburg-befremdet-experte-pfeiffer-mit-old-shatterhand-vergleich/
Seite 3681
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026
Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.
Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.
Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.
Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.
Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.