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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3680          

Theodor W. Adornolo
08.08.19
Seite 802

 

Eine bewegende Nachricht, dass das erste transzendente Parteimitglied ohne Glied ein Grüner in Bayern ist. Das ist konstruktiver Dekonstruktivismus par excellence.

 

Beinen
08.08.19
Seite 802

 

Hallo liebe aktive ZZ-LGBT-Szene, bezüglich der Schniedel-Futschikato-Meldung des Kollegen @Hurra frage ich mich, warum die Tucken eigentlich immer links sind. Oder werden rechte Tucken in den Systemmedien einfach ignoriert? Gibts wirklich keine rechten Tucken? Ich weiß es nicht.

 

Hurra - erstes deutsches transidentes Parlamentsmitglied
07.08.19
Seite 802

 

Keine Ahnung, was da in Sachsen-Anhalt beim Grünen-Chef los ist.

Hier bei uns im schönen Bayern jedenfalls ist die Welt noch in Ordnung: Dipl.Ing. Markus Ganserer, MdL der Grünen, lässt sich den Schniedel abschneiden und nennt sich ab sofort Tessa Ganserer.

Ja, liebe rächtspopelistische Leser der ZZ: so schaut gelebte multikulti bunte intertrans Vielfalttoleranz aus, da schaut ihr nur blöd mit euren dummen Nazzi-Fressen, ihr Saupreißen, ihr Dreckerten!

 

Vermischtes
07.08.19
Seite 802

 

Bundeskanzler Merkel bleibt im Amt, auch nachdem
bekannt wird, daß Joachim Sauer ihn "Vati" nennt.

 

Ghostwriter
07.08.19
Seite 802

 

Den mir sehr sympathischen Owomoyela würde ich als coulored bezeichnen. Im übrigen hat er nur A.H.s Stimme imitiert.

 

@Karl Popper
07.08.19
Seite 802

 

Hast Du nicht die offene Gesellschaft erfunden, die so geil sein soll und ihre Feinde, die fiesen Dunkeldeutschen? Gratulation!

 

Ghostwriter
07.08.19
Seite 802

 

Warum nicht? Goethe, liest man in der ZZ, war doch auch schwarz.

 

Ghostwriter
07.08.19
Seite 801

 

Haha, der ehemalige Flügelflitzer der dings, als sie noch Nationalmannschaft hieß, Owomoyela, ist Hitlerimitator, also Nazi.
Borussia Dortmund ist pflichtgemäß entsetzt.
Was unsere Linksrassisten so alles entdecken.
Die Überproduktion linker Universitätsabgänger korreliert mit der Zahl der Denunzianten im Land.

Antwort:
Was, Hitler war schwarz?

 

Plusminus-Kontraste
07.08.19
Seite 801

 

WeLT: "Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck fordert einen größeren Raum für politische Debatten – und mehr Toleranz auch für rechte Positionen. Unsere Autorin traf ihn zum Gespräch" im Watt vor der Ostsee. ZZ-Baltic berichtet exklusiv.

"Ich hatte tagelang Zeit zum Denken auf meiner einsamen Sandbank. Wenn Sie mal so weit weg sind von der Zivilisation, dann erkennen Sie die wahren Wahrheiten von ganz alleine", so Gauck zum ZZ-Redaktor für die gesamte Ostsee.

 

Käfer
07.08.19
Seite 801

 

Ich verkaufe heute über zz-supertrade.com 1 Kilo Sand aus meinen Privatbeständen. Hohe Wertsteigerung garantiert. Tierfreier Nichtraucherhaushalt.

 

          Seite 3680          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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