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welt.de vermeldet:
„Wir sind nicht weniger rassistisch als die USA. Die Deutschen mögen sich etwas darauf einbilden, nichts gegen Schwarze zu haben. Sie vergessen: Unsere Schwarzen sind die Türken, Araber, Rumänen und Bulgaren. Wer es nicht glaubt, der spreche mal mit ihnen.“
Ja nun, sie können aber doch jederzeit dieses Land verlassen, wenn sie nicht einverstanden ist. Das ist nicht nur die Freiheit eines jeden Deutschen, das ist auch die Freiheit eines jeden Nichtdeutschen. Oder sollte ich mich irren? Freilich, wenn ich jetzt so darüber nachdenke, irre ich mich tatsächlich, denn der ehrenhafte verstorbene Zitatgeber hatte ausdrücklich von „Deutschen“ gesprochen, die Deutschland verlassen können, und nicht von den Nichtdeutschen - die Nichtdeutschen können also gar nicht hier weg. Nun, das wäre jedenfalls geklärt, besser posthum als nie. Hauptsache man kann darüber reden.
Grüne fordern die Räumung der USA und die Rückgabe von Nordamerika an die Ureinwohner +++ "Dieser Schritt ist mehr als überfällig. Die Schwarzen sollen ihre angestammte Heimat wieder zurückerhalten", sagte die Rundfunkbeamtin Anja Reschke (Grüne) im Staatssender ARD. "Das Problem wird sein: Wohin mit Trump?", analysierte sie weiter. Frau Merkel hat bereits Unterstützung angekündigt, der Wüstenfuchs Robert Habeck lässt schon einmal die Panzer warmlaufen.
Noch neuerer Studiengang an der Universität Kassel: Beauftragtenwissenschaften
Wenn man Professorin für Beauftragtenwissenschaften wird, ist die Stellenausstattung besonders üppig.
Frank Blasberg (ARD Kampfgruppe Mitte) 10.06.20
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Aufruhr bei den Grünlinken: Prof. Drosten führt "eine grüne und eine rote Variante vor SARS-CoV2" ein und bezeichnet "die bunten" als Patienten
Hamburger Abendblatt: "... Die Studie hatte insgesamt Virenpopulationen von 405 Personen untersucht und festgestellt, dass in manchen Personen zwei unterschiedliche Virenpopulationen von Sars-Cov-2 gleichzeitig vorhanden waren. Das könne man sich wie eine grüne und rote Variante vorstellen, sagte Drosten. Fast alle Patienten hätten nur eines der beiden. „Aber es gibt einige Patienten, die haben das gemischt. Die sogenannten bunten Patienten.“ "
Damit redet er sich bei den eigentlich befreundeten Medienkampfgruppen um Kopf und Kragen. "Das geht gar nicht, dass unsere Guten Politiker von links mit Begriffen der Virologie in Verbindung gebracht werden", sagte der Chefredakteur der Süddeutschen Kampfgruppe in München. "Prof. Drosten bezeichnet dann "die bunten" auch noch als "Patienten". Das ist rassistisch und extremistisch. Wir dulden keinen Virosexismus", sagte Eskia von der SPD zu ihrem NoWaBo bei der Strategiesitzung. Darüber berichtete zuerst das Netzwerk der Redaktionskampfgruppe Mitte am Abend in Kassel.
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19. August 2026
Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.
Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.
Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.
Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.
Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.