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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 3671          

Kleines Ferkel
24.09.20
Seite 982

 

Dorthea, zeig uns dein Bär...
chen
ach nee, doch lieber nicht.

 

gp
24.09.20
Seite 982

 

@Hände Ich gebe Ihnen Recht, meiner Erfahrung nach gibt es nur das G-Komma.

 

gp
24.09.20
Seite 982

 

Saskia Esken ist für mich das, was Stefan Raab einst über Verona Feldbusch sang. Vermutlich liegt’s an Prägung, die in meine Kindheit zurückreicht. Alle Jungs schwärmten damals für Heidi und Klara. Nur ich verknallte mich in Fräulein Rottenmeier.

 

gp
24.09.20
Seite 982

 

Wahr ist, dass Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Die Grünen) einen Leitfaden für die neue Behördensprache vorgelegt hat. BeamtInnen und Angestellte dürfen u. a. die Begriffe »Ausländer« und »Rollstuhlfahrer« nicht mehr verwenden. Stattdessen heißt es künftig »Einwohnende ohne deutsche Staatsbürgerschaft« bzw. »Menschen, die rollstuhlmobil sind«.
Unwahr ist, dass Dirk Behrendt zudem nicht mehr duldet, als »Berliner Justizsenator von den Grünen« tituliert zu werden. Er sei ein »hauptstadtsenatorender justizmobiler Mensch mit chlorophyllem Politikverständnis«.

 

Antifaschistischer Rundfunk Deutschland (ARD)
24.09.20
Seite 982

 

Roland Tichy beantragt Asyl in Ungarn +++ Flucht über das Mittelmeer auf einer US-Fregatte +++ Sea Watch IV setzt nach und will Kriegsschiff entern +++ Erzsozialist Marx erteilt seinen Segen für Kriegsaktion des Seeschiffes von Bedford-Blitz +++ "Deus vult", so der sympathische Münchner Kardinal +++ Wir sagen: Gut so!

 

Hände
24.09.20
Seite 982

 

Den G-Punkt gabs nie, Germanen auch nicht, geschweige den Germanen mit G-Punkt. Es gibt bloß Leute, die tatsächlich oder geistig aus irgendwelchen Shithole-Countries stammen und folglich hier die shithole-countriesierung vorantreiben. So schließt sich der Kreis im tröstlichen Ying und Yang.

 

Rippe
24.09.20
Seite 982

 

Ich dachte, das heißt heute 5G-Punkt, weil es
digitalisiert ist.

 

Sehr kluger Leser
24.09.20
Seite 982

 

Sie sagen, sie sind mehr.
Und gratulieren sich doch ständig gegenseitig zu ihrem Mut.

Antwort:
Es erfordert Mut, das zu behaupten.

 

Herren
24.09.20
Seite 982

 

Bundesgesundheitsministerin "The Villa" Spahn: "Die Corona-App ist gut, aber die Benutzer sind doof".

 

Richtig rum abbiegen
24.09.20
Seite 982

 

Werte,r Bauarbeiter
Der Kramp Karrentower steht in Püttlingen, in Saarlouis liegt das platte Maasfeld. 20 Kilometer Unterschied in einem Fliegenschiß Bundesland sind ' ne Menge Kohle und Stahl.
Es empfiehlt sich die Landkarten genau zu studieren, damit s auch in Zukunft mit den Revolutionen paßt.

 

          Seite 3671          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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