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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1934 


          Seite 367          

Wim und Wum
03.06.26
Seite 1874

 

Der Kinski ham'se jetzt auch etwas ins Müsli gestreut.

 

Problematisch
03.06.26
Seite 1874

 

Jungtürke vergleicht „Dem Fotzenfritz“ mit Pinocchio. Die Staatsanwaltschaft belässt es zunächst bei einer strengen Belehrung.

 

Merkel ist eben
03.06.26
Seite 1874

 

ein starrsinniges altes Weib. In der Literatur ist das ein gängiger Typus, wahrscheinlich weil's stimmt.

 

Ach lassen wir das
03.06.26
Seite 1874

 

Ich kenne die Bezeichnung "aud" = alt und doof.
Wenn ich jetzt dauernd von der wieder in Stellung gebrachten Altkanzlerin lese....

 

Variante
03.06.26
Seite 1874

 

Frei sind wir nur im Freibad, sagten die Jungtürken und nahmen ein paar Säuberungen vor.

 

Derweil Italien
03.06.26
Seite 1874

 

den Paragraphen gegen die widerwärtige Verunglimpfung von Pinocchio einführen will. Das hat der nicht verdient!

 

Cornerette
03.06.26
Seite 1874

 

Freiheit ist, wenn kein Mensch vor dir so etwas ertragen musste – und du auch nicht.

 

Mr. Spieker
03.06.26
Seite 1874

 

Freiheit ist, einen Friedrich "Merz" nennen zu dürfen.

 

Speakenden's Corner
03.06.26
Seite 1874

 

Freiheit ist, wenn man als gläubiger Indender von seiner rituellen Stichwaffe Gebrauch machen kann, ohne dass die Polizistenden gleich rumnegern.

 

Apropos WM-Brände
03.06.26
Seite 1874

 

Mal ins Unreine ein Verdachts-Szenario:
Freut sich die Kabel-Strommast-NGO
auf die Fußball-WM schon so,
um abzufackeln – lichterloh?
Will sie National-Fieber bekämpfen,
Siege und Jubel mit Blackouts gleich dämpfen?
Doch die Fußballfreunde müssen nicht verzagen,
die Notstrom in Bereitschaft haben!

 

          Seite 367          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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