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Es ist doch abstoßend reaktionär, das die Bezeichnung „Sohn einer Sexarbeiterin“ inklusive all ihrer Varianten, eine Beleidigung sein soll – Sexarbeit ist Arbeit wie jede andere. Wir müssen noch viel an unserer Toleranz arbeiten, liebe Medien.
Das Symbolbild für Keller ist sehr gut gelungen. Aber an dem Symboldbild vermisse ich den Vornamen. Falls man sich als Leserbriefschreiber etwas wünschen darf, wünsche ich mir ein Symbolbild für einen Skakeller (zum Beispiel in grün oder mit einer Vulva).
Wie ich gestern im Supermarkt feststellte, fangen die Leute an zu hamstern. Was bedeutet, dass bald das ein oder andere Lebensmittel knapp wird, ist eigentlich jetzt schon der Fall. Ich frage mich daher, in welchem Segment ich wohl eine Karriere als Schieber anfangen könnte. Sollte ich mich eher auf Grundnahrungsmittel beschränken, Mehl, Reis, Milch usw., oder lieber hochwertiges Zeug wie Tiroler Olivenöl, Bündner Schinken, Schampus usw.? Oder vielleicht sind ja doch Zigaretten am besten, kleines Volumen, teuer, gut zu schmuggeln.
AZF und ZDR werden nur noch Frauenfußball übertragen, weil dort Zwischenfälle wie gestern in Hoffenheim praktisch ausgeschlossen sind, so die einhellige Meinung von BP und DFBP.
Der DFB wird den Diversitäts und Inklusionsgedanken noch stärker fördern und hat eine neue Kommission " Mein Heimspiel gehört Dir/ Die gerechte Punkteteilung" unter Vorsitz von Franz Beckenbauer gegründet.
Um diesen perspektivischen Gedanken zu fördern und die strategische Allianz von guter Politik im guten Sport versprechend zu würdigen, investiert im ersten Jahr, konkret bis zum Spätsommer 2021, die Initiative " Der nächste Kanzler muß eine Frau aus NRW sein, Pro Armin und Jens" einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag, also mindestens 100 Millionen, wenn nicht noch weniger.
+++ Sehr gewagnerter Vorstoß: Wagner-Tenöre wollen "auch was um den Kopf" +++ Bässe ziehen nach: "Allein schon wegen der Kälte" +++ Baritone: "Die Verletzungsgefahr ist auch geringer" +++ Eva Wagner: "Ihr Memmen! Und wie haltet ihr's mit der Umma?" +++ Caruso: "Is mir wurscht" +++ Domingo: "Ich bin drin" +++ Pavarotti: "Lieber Spaghetti" +++
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29. Juni 2026
Lehrerin stellt sich vor, es ist Winter und sie hat es mollig warm
Wenn selbst die sichersten Tricks zur Abkühlung nicht mehr wirken, bleibt immer noch die Vorstellung, draußen ist es klirrend kalt und die voll aufgedrehte Heizung sorgt für skandalös hohe Zimmertemperaturen. So übt es die örtliche Lehrerin aus. «Das soll nicht heißen, dass ich die Menschengemachtheit des Klimas irgendwie in Relativierung ziehe», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Landesmedienanstalten mit Nachschärfung der Kontrolle gegen Feindmedien
Sollen Medien, die im Auftrag oder im Sinne der Feinde Europas und der Demokratie agieren, dieselbe Stromzuteilung kriegen wie die, deren wichtige Arbeit ein zentraler Baustein der Pressefreiheit bleiben muss? Diese Frage wird breit diskutiert. Die Landesmedienanstalten erhalten stärkere Prüfungskompetenzen, um die Gewährleistung der Vielfalt weiterhin sicherzustellen.
KI-Symbolbild: Entweder einer vom Feindmedium oder von der Landesmedienanstalt
Die Bürger dürfen nicht das Gefühl haben, der Staat könne sie nicht vor Parteitagen schützen
Wenn die demokratischen Bürger einfach zusehen sollen, wie der Staat den Undemokraten die Parteitage gewährt, beschädigt dies das Vertrauen in das Funktionieren der Demokratie, was denen nützt, die sich auf den Boden der Mühlen setzen. Zivilgesellschaftliche Initiative ist gefragt, aber die Politik darf sie nicht in ihrem Engagement alleinelassen.
Bundespräsident Steinmeier würdigt Arbeit der Flaschensammelnden
«Die Flaschensammlerinnen und –ler leisten eine nicht mehr wegzudenkende Teilhabe an der Verschönerung unserer Innenstädte und tragen bei zu unserem gemeinsam belebten öffentlichen Raum», mit diesen und weiteren Worten würdigt Frank-Walter Steinmeier alle in der Flaschensammlung Tätigen. «Sie zeigen jeden Tag, dass die Anstrengung lohnt und dass sie den Dank verdienen, der ihnen zusteht», so er.
Zeitmessung mit Rekordwert: In Deutschland war es noch nie so spät wie jetzt
Um Mitternacht knackt das Chronometer die 24-Uhr-Marke. Aber die Zeit, die danach gezählt wird, kommt noch obendrauf. «Es wird immer später, und das immer schneller und noch später», warnen Experten, aber was gibt es da noch zu warnen, die Katastrophe ist längst eingetreten.