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zu Seite 1829 


          Seite 3668          

Greta Stokowski
20.08.19
Seite 807

 

Als hätte es die letzten 20 Jahre der Bemühungen um Gleichstellung und gegen Diskriminierung von Frauen nie gegeben, jedenfalls nicht in den letzten 20 Jahren, sprechen Sie, Zentralverband der Parteihysterikerinnen, Frau Bareback, Bockbeck, Bockbier mit "Fräulein" an.
Das ist ja wohl Sexismus pur!
Ich bin empört und werde einen Kommentar auf spiglonline schreiben lassen, der Ihnen aber mal so richtig

 

Vaterunser
20.08.19
Seite 807

 

Oh yes, Trump hats einfach drauf. Wann hat das Merkel, das Schröder, das Kohl jemals einen guten Witz gemacht, geschweige denn über sich selber? The Donald hingegen postet auf Twitter:
https://t.co/03DdyVU6HA

Antwort:
Was soll an 03DdyVU6HA witzig sein?

 

Zentralverband der Parteihistorikerinnen und -er
20.08.19
Seite 807

 

Grüne fordern Aufarbeitung der Geschichte der CDU durch die Partei +++ Der frühere Verfassungsschutz-Chef Maaßen hatte kürzlich in einem Interview darauf hingewiesen, dass viele Positionen der WerteUnion und der AfD vor 20 Jahren die Inhalte von CDU und CSU waren. "Dies geht gar nicht", so die Vorsitzende der Grünen in einer Stellungnahme kürzlich. "Die CDU muss dafür sorgen, dass ihre rechtsextreme Vergangenheit aufgearbeitet wird - am besten von einer Grünen Historiker-Kommission aus Soziologen und Taxifahrern." Wenn die CDU mit ihren damaligen Forderungen nach Freiheit, soziale Marktwirtschaft, sichere Energieversorgung und Familienförderung ihre Wurzeln im braunen Sumpf hat, muss dies klar gesagt werden", so Fräulein Bockbier zur ZZ-History. Der ZDF-Chefhistoriker Prof. Guido Kopp hat bereits Interesse an einer 27-teiligen Dokumentation "Die Leichen im Keller der CDU" bekundet.

 

Editor in Chief
20.08.19
Seite 807

 

Eilmeldung +++ Zeller Zeitung gibt internationale Ausgabe heraus +++ Titel: "Cell" +++

 

Stück
20.08.19
Seite 807

 

zeit.de vermeldet:
„Bundesregierung holt IS-Waisenkinder aus Syrien zurück. Im Juli hatte das Berliner Verwaltungsgericht entschieden, dass Deutschland die Kinder von deutschen IS-Kämpfern aufnehmen muss. Nun wurden die ersten Waisen übergeben.“

Schwacher Artikel, denn es gibt dort nur ein einziges Foto mit niedlichen Mohammedanerkindern beim Spielen, und überhaupt kein Foto mit mohammedanischen Kulleraugenkindern, die hilfesuchend in die Kamera schauen und flehend dabei die kleinen Ärmchen heben. Wirklich verschenkter Artikel. Bin enttäuscht.

 

Ghostwriter
19.08.19
Seite 807

 

Die Fragen an den Clan-Chef mussten natürlich vorher eingereicht werden; Fragen nach dem Verbleib der 100kg-Münze aus dem Bode-Museum waren z.B. nicht zugelassen.
Herrn Frey wurde vorab mitgeteilt, "wir wissen wo dein Haus wohnt".
Clankriminalität, Migrationspakt - unwichtig, verkündeten Peter Frey und Thomas Walde.
"Die Bevölkerung macht sich Sorgen wegen des Klimawandels".
"Wenn nicht, werden wir dafür sorgen".

 

Typischer Lokalist-Plagiator
19.08.19
Seite 807

 

Meine heimliche Fantasie ist, die Raute aus einem brennenden Haus retten zu wollen, vorher jedoch leider eingschlafen zu sein.

 

Angehängt
19.08.19
Seite 807

 

"Wenn der Mann der Frau gehorcht, das Männliche
sich vor dem Weiblichen neigt, gibt es Unglück."
I Ging, Buch der Wandlungen.

 

Rest
19.08.19
Seite 807

 

Hallo ihr armen ZZ-Abgehängten, ich würde hier gerne mal in einem passenden Zusammenhang ein Zitat aus dem I Ging bringen, zu eurem Nutz und Frommen. Aber leider hat sich bis dato noch keine Gelegenheit ergeben. Schade.

 

Typischer Lokalist
19.08.19
Seite 807

 

Meine heimliche Fantasie ist, die Raute aus Seenot zu retten und dabei zu versagen.

 

          Seite 3668          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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