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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 3665          

Kebele Zudummdu
27.09.20
Seite 983

 

Ichä nixä Merkäl malä! Zu schwea für die Kebele!

 

Weg
27.09.20
Seite 983

 

Hallo ihr Hass- und Hetzeposter, ich warne euch hiermit, und zwar vor der „Westernpfanne“ von Aldi. Die habe ich mir nämlich vor drei Tagen aufgewärmt und noch heute stinkt die ganze Wohnung nach Westernpfanne. Da muss irgendeine teuflische Chemikalie drin sein, oder ein perverses Gewürz. Sobald ich die Wohnung betrete, wird mir schlecht, das kann nicht gesund sein.

 

Satiricus
27.09.20
Seite 983

 

Angela Merkel als Mutter Teresa wurde von unserem Kebele gemalt! Er ist so bescheiden, deswegen hat er sich unter Pseudonym vorgestellt.
Das Kunstwerk (auch bei Klonovsky anzusehen) ist übrigens so hochwertig wie das Gemälde, das der Bundespastor damals der Queen überreichte - sie war dementsprechend hingerissen.

 

Dümmerer Leser
27.09.20
Seite 983

 

Dieter D. D. Müller: haha ... "Söder ist ein Bayer", da lachen ja sogar die Franken.

 

Santo Subito
27.09.20
Seite 983

 

www.schwarzwaelder-bote.de -> Balingen:

Angela Merkel als Mutter Teresa gemalt +++ Grüne protestieren +++ "Das wäre eigentlich für Anton Hofreiter reserviert gewesen", so Annalena Baerziege zur ZZ-ÖkoTheosophie

 

Bundesverband der Medienwissenschaftler*innenden
27.09.20
Seite 983

 

Durchbruch beim ZDF: Die gesprochene Gender-Lücke wie bei “Ärzt-innen”, “Journalist-innen” oder „Steuerzahler-innenbund“ wird durch einen Furz ersetzt.

"Die Sprechpause durch einen sogenannten Glottischlag wird ab sofort ersetzt durch einen feinen Darmwind markiert, das ist die Zukunft", so Annalena zu Maybritt in der ZZ-Gastroentrolgie am Abend. Die Deutsche Gesellschaft für Öko-Theosophie hat ebenfalls ihre Zustimmung signalisiert. "Die Grünen waren ursprünglich sowieso eine naturverbundene und handfeste Bewegung", so Christ343 der Vertreter der Bewegung in einem Leserbrief.

 

Christ 343
27.09.20
Seite 983

 

Ich bin es nicht, es ist mein verkrümmter Pimmel.
Ach nee, ich bin es doch. Oder doch nicht?
Bitte guggeln.

 

Christ343
27.09.20
Seite 983

 

Der vorstehende Kommentar eines mediokren, schwachbrüstigen und pimmelverkümmerten Christ343 stammt nicht von mir, dem wahren und echten Christ343. Das "Stehlen" von Nick-Namen ist eine Schweinerei und stiftet Verwirrung.

 

Christ343
27.09.20
Seite 983

 

Nach der Bundestagswahl 2021 wird es wahrscheinlich eine schwarz-grüne Regierung geben. Die Grünen waren anfangs konservativ geprägt (Herbert Gruhl). Doch heute sind sie leider sozial-liberal geprägt. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

Satiricus
27.09.20
Seite 983

 

So eine Luxuspuppe ist jetzt Kolumnistin bei der ZZ! Ich bin entsetzt. Naja, pecunia non olet. Auch in Jena nicht. Schande!

 

          Seite 3665          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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