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zu Seite 1828 


          Seite 3660          

Buch
26.08.19
Seite 810

 

Ach so sieht die hohe Kante aus, von der immer geredet wird. Jetzt weiß ich Bescheid, ZZ bildet. Schön wäre auch, wenn es bei Gelegenheit in der ZZ mal eine Abbildung einer klaren Kante gäbe, davon habe ich nämlich nur eine vage Vorstellung. Stimmt es, dass man mit klaren Kanten Nazis totprügeln kann? Wenn es so wäre, haben klare Kanten dann Ähnlichkeiten mit Dachlatten oder Kanthölzern (Nomen est omen)? Also all diese Fragen sind bis dato leider noch unbeantwortet.

 

Poeta nocturnus
26.08.19
Seite 810

 

Die Vulva ist das Eigentor
der heutigen Emanze,
denn nimmermehr dringt in sie vor
noch eines Mannes Lanze.

 

Dieter D. D. Müller
26.08.19
Seite 810

 

@anamnesis: Vulven zeigen bringt den Frauen gar nichts, schon gar keine Männerbekanntschaften. Wir Männer gucken uns Ärsche und Titten an, und basta. Ich seh's doch an mir selber. Die Vulvenzeigerei ist einfach ein tragischer Irrtum! Eigentor könnte man's auch nennen, aber das klingt irgendwie schon wieder nach Vulva.

 

Old white man
25.08.19
Seite 810

 

@FdF: Ich habe schon bei der zu G7 angereisten furzenden Kuh an ... gedacht.
Sie etwa nicht?

 

ZDF
25.08.19
Seite 810

 

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat im norditalienischen Fivizzano der Opfer von einer Reihe von SS-Massakern vor 75 Jahren gedacht. Angesichts der Verbrechen mahnte Widerstand Nationalismus Rassismus. Lehre erinnern, gerade in Zeiten Nationalismus einsickert Steinmeier am Sonntag. Opfer...“
Die ZZ würde es vielleicht so ausdrücken:
Auf Mühlen müssen Zeichen als Signale und Spiralen für Toleranz und gegen Gewalt aber für mehr Humanität.

 

Finde den Fehler
25.08.19
Seite 810

 

Trump twittert : Die Kuh ist vom Eis.
Unerhört, an wen da jetzt alle denken.

 

Finde den Fehler
25.08.19
Seite 810

 

ZZ-Feuilleton weist nach : AKK war Modell für
da Vincis Mona Lisa. Oder anders gefragt :
Woher hat Kardinal Marx AKKs Brille ?

 

Steven Cybert
25.08.19
Seite 810

 

"Ja, der Demokratieabbau in den östlichen Bundesländern war nach 1989 ganz besonders signifikant. Dazu kam die andauernde gefühlte Unsicherheit in den Wahlergebnissen seit der Wende. Vor 1989 war schon vorher alles palletti, da müssen wir wieder hinkommen", so der Staatsphilosoph Robert Babeck zur ZZ-Neues Deutschland.

 

anamnesis
25.08.19
Seite 810

 

Goethekennerinnen mit maskierten Vulven haben die Weltöffentlichkeit aufgerüttelt und ihr gezeigt, dass auch ein Dichterfürst regelmäßigen Stuhlgang hatte. Ich schätze diese Kunstaktionistinnen, aber die Vulven müssen deutlich sichtbar sein, damit es authentischer ist und die Botschaft direkt ankommt.

 

IM Ernst
25.08.19
Seite 810

 

Ich frage mich schon seit Jahren ganz im Ernst (bzw. ganz unsatirisch), was an der AfD undemokratisch sein soll, weil das ja immer und immer und immer wieder von den Netzwerkern der Altparteien behauptet wird (am häufigsten und penetrantesten natürlich vor Wahlen). Und niemand kann es mir erklären oder begründen. Die wissen halt nicht, was "Demokratie" ist. Aber man kann ja mal so tun, als ob.

 

          Seite 3660          




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16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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